Okay, okay ...das frühe aufstehen hat keinen langanhaltend energiebringenden Effekt.
*gähn*
- BM out -
*gähn*
- BM out -
Black_Mage - am Donnerstag, 5. Juni 2008, 11:21
Die letzten knapp 10 Tage hatte ich immense Probleme damit zu meiner gewohnten Zeit aufzustehen. Was ein interessanter Kontrast war, zu den 2 Wochen davor, wo ich immer schon ne Viertelstunde vorm Weckerläuten wach geworden bin.
Die letzte Woche wiederum, hab ich mich wirklich immer nur aus dem Bett gequält, mich durch Sirup bewegt, bin nicht mehr zum Frühstücken gekommen, mir auch ein Mittagessen herrichten schon gar nicht. Es war alles furchtbar anstrengend. Wahrscheinlich hängt das auch mit der Tatsache zusammen, dass ich meine Mittelohrentzündung mit mir rumschleppe.
Gestern, kurz vorm Schlafen gehen, fällt mir plötzlich ein, dass ich zwar extra einkaufen war, um mir ein Mittagessen vorzukochen ...aber komplett darauf vergessen habe. Die einzige praktikable Lösung (wenn ich das eingekaufte nicht im Mistkübel versenken wollte) war es nun also, heute bereits früher aufzustehen. Mutig hab ich den Wecker auf 6:30 gestellt.
Und habe es tatsächlich um 6:40 geschafft im Halbschlaf in die Küche zu wanken, und das Tagewerk zu beginnen.
Das ich nun, eine Stunde später, gemütlich vorm Laptop sitzen kann, zeigt also, dass die Aktion ein Erfolg war.
1) Habe ich ein fertiges Mittag essen,
2) bin ich fertig gewaschen und angezogen
3) habe ich jetzt noch Zeit, zum ersten Mal seit über einer Woche, gemütlich daheim zu frühstücken.
Vielleicht sollte ich meinen Morgen allgemein um diese halbe Stunde nach vorne verlegen. Kann ja sein, das mein Biorhythmus auf das anspricht. Immerhin bin ich, trotz des bescheidenen Wetters, recht gut gelaunt.
Achja, gekocht habe ich etwas, dass sich "Karottenfleisch" nennt. Davon habe ich letzte Woche im TV-Programm meiner Oma gelesen. Ich habe zwar total vergessen, wie das Rezept nun wirklich gelautet hat, aber ich improvisiere in der Küche ja eh viel lieber. Mein Karottenfleisch schmeckt großartig ... wer weiß, wie das aus der Fernsehzeitung geworden wäre..
- BM out -
Die letzte Woche wiederum, hab ich mich wirklich immer nur aus dem Bett gequält, mich durch Sirup bewegt, bin nicht mehr zum Frühstücken gekommen, mir auch ein Mittagessen herrichten schon gar nicht. Es war alles furchtbar anstrengend. Wahrscheinlich hängt das auch mit der Tatsache zusammen, dass ich meine Mittelohrentzündung mit mir rumschleppe.
Gestern, kurz vorm Schlafen gehen, fällt mir plötzlich ein, dass ich zwar extra einkaufen war, um mir ein Mittagessen vorzukochen ...aber komplett darauf vergessen habe. Die einzige praktikable Lösung (wenn ich das eingekaufte nicht im Mistkübel versenken wollte) war es nun also, heute bereits früher aufzustehen. Mutig hab ich den Wecker auf 6:30 gestellt.
Und habe es tatsächlich um 6:40 geschafft im Halbschlaf in die Küche zu wanken, und das Tagewerk zu beginnen.
Das ich nun, eine Stunde später, gemütlich vorm Laptop sitzen kann, zeigt also, dass die Aktion ein Erfolg war.
1) Habe ich ein fertiges Mittag essen,
2) bin ich fertig gewaschen und angezogen
3) habe ich jetzt noch Zeit, zum ersten Mal seit über einer Woche, gemütlich daheim zu frühstücken.
Vielleicht sollte ich meinen Morgen allgemein um diese halbe Stunde nach vorne verlegen. Kann ja sein, das mein Biorhythmus auf das anspricht. Immerhin bin ich, trotz des bescheidenen Wetters, recht gut gelaunt.
Achja, gekocht habe ich etwas, dass sich "Karottenfleisch" nennt. Davon habe ich letzte Woche im TV-Programm meiner Oma gelesen. Ich habe zwar total vergessen, wie das Rezept nun wirklich gelautet hat, aber ich improvisiere in der Küche ja eh viel lieber. Mein Karottenfleisch schmeckt großartig ... wer weiß, wie das aus der Fernsehzeitung geworden wäre..
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Black_Mage - am Donnerstag, 5. Juni 2008, 07:41 - Rubrik: Gekochtes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Voller Freude und Stolz darf ich euch meinen neuesten Besitz vorstellen.
Mein Rad!

Ein altes, 70er-Jahre, fast rostfreies Klapprad. Hier zu sehen, auf meinem Balkon ...der nicht groß genug für lange Ausfahrten damit ist.
Ich freu mich schon aufs WE, wenn ich meinen ersten Roadtrip auf die Donauinsel damit mach!
Genau genommen ist das Rad aber nicht mein neuester Besitz, sondern das Gerät mit dem ich das Foto aufgenommen habe. Mein neues Diensthandy hat nämlich eine 2-Megapixel-Kamera ... früher hätte ich die Pixel von 3 Fotos zusammen zählen müssen, um so eine Auflösung zusammen zu bekommen!
- BM out -
Mein Rad!

Ein altes, 70er-Jahre, fast rostfreies Klapprad. Hier zu sehen, auf meinem Balkon ...der nicht groß genug für lange Ausfahrten damit ist.
Ich freu mich schon aufs WE, wenn ich meinen ersten Roadtrip auf die Donauinsel damit mach!
Genau genommen ist das Rad aber nicht mein neuester Besitz, sondern das Gerät mit dem ich das Foto aufgenommen habe. Mein neues Diensthandy hat nämlich eine 2-Megapixel-Kamera ... früher hätte ich die Pixel von 3 Fotos zusammen zählen müssen, um so eine Auflösung zusammen zu bekommen!
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Black_Mage - am Dienstag, 3. Juni 2008, 20:32
Folgender Text kommt von www.orf.at ...und da ich im Mai selbst wesentlich mehr gearbeitet habe, als eigentlich laut Dienstvertrag vorgesehen war, finde ich das Ganze natürlich umso spannender. Diese Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...
Die Zahl der Überstunden steigt allerdings kontinuierlich. Absolut wurden laut den jüngsten Zahlen zuletzt rund 375 Mio. Überstunden geleistet. Das sind mehr Arbeitsstunden, als alle Arbeitslosen Österreichs bewältigen könnten.
Rechnet man die in Österreich geleisteten Überstunden in 40-Stunden-Wochen um, würde das einem Arbeitskräftepotenzial von fast 190.000 Personen entsprechen. Mit Stand von Mai waren in Österreich beim Arbeitsmarktservice (AMS) 184.810 Menschen arbeitslos gemeldet.
- BM out -
Die Zahl der Überstunden steigt allerdings kontinuierlich. Absolut wurden laut den jüngsten Zahlen zuletzt rund 375 Mio. Überstunden geleistet. Das sind mehr Arbeitsstunden, als alle Arbeitslosen Österreichs bewältigen könnten.
Rechnet man die in Österreich geleisteten Überstunden in 40-Stunden-Wochen um, würde das einem Arbeitskräftepotenzial von fast 190.000 Personen entsprechen. Mit Stand von Mai waren in Österreich beim Arbeitsmarktservice (AMS) 184.810 Menschen arbeitslos gemeldet.
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Black_Mage - am Dienstag, 3. Juni 2008, 15:36 - Rubrik: Gefundenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Am nächsten Morgen saß ich bereits in meinem Auto, gegenüber seiner Haustür geparkt, als Clemens das Haus verließ. Wieder im Anzug am Weg in die Arbeit. Kaum das er um die Ecke war, schnappte ich meine Sporttasche und ging zur Haustür. Es dauerte ein wenig, bis mich einer der Klingelversuche an der Gegensprechanlage zu einer älteren Dame brachte, die zwar nicht verstand was ich behauptete zu sein, aber dennoch die Tür öffnete. Clemens Wohnungstür hatte ich längst herausgefunden.
Zugegeben es war nicht wirklich gut durchdacht, aber wenn ich mal auf etwas fokussiert bin, vergesse ich manchmal einfach alles Drumherum und die Konsequenzen. Aber zu dem Zeitpunkt schien es mir tatsächlich der vernünftigste ..oder zumindest schnellste und einfachste Weg in Clemens Wohnung zu sein, wenn ich vor meinem "Besuch" noch schnell einen Abstecher in den Baumarkt mache. Und so stand ich nun also am Gang eines Altbau, vor der Tür eines Mannes den ich am Vortag beim Kaffee trinken kennen gelernt hatte, und hatte ein Brecheisen in der Hand auf dem noch das Preispickerl klebte.
Wenn es in dem Moment in meinem Verstand irgendwo einen Hauch von Protest oder zweitem Gedanken gab, dann hat den mein Fokus definitiv übertönt.
Ich hatte Glück. Ich hatte Glück, das niemand das Geräusch gehört hatte mit dem das Holz der Tür und das Metall des Schlosses sich voneinander verabschiedeten. Ich hatte Glück, das Clemens keine Sicherheitstür hatte. Und ich hatte definitiv Glück, das niemand den Krach gehört und nachgeschaut hatte, was hier los war. Aber ich war drin, und das war alles was für mich zählte.
Die Tür schloss zwar nicht mehr richtig, aber ich drückte sie zu, und hoffte das niemand beim Vorbeigehen den Unterschied merken würde. Dann begann ich meinen Streifzug durch die Wohnung. Ich hatte meine Digicam mit und wollte alles dokumentieren, um es später in aller Ruhe zu analysieren und rauszufinden, zu welchem Hobby mir Clemens nun verhelfen konnte.
Es war eine nette Wohnung, gute 50 m2 groß. Sehr hell, aber eher funktional eingerichtet. Fertigmöbel von IKEA, wenige Ziergegenstände. Alles sehr sauber, selbst die Küche und das Bad. Ich stellte fest, dass Clemens offensichtlich selten daheim aß oder gar kochte, denn im Kühlschrank herrschte gähnende Leere. Dafür nutzten wir das gleiche Duschgel und den gleichen Rasierschaum. In seinem Wohnzimmer gab es ein einzige Bücherregal das zwar zur Decke reichte aber nicht wirklich dicht bestückt war. Nach dem Gespräch mit ihm vom Vortag, hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet.
Schliesslich hatte ich jeden Raum genau untersucht und hunderte Fotos geschossen. Aber was ich von der ganzen Sache wirklich lernen sollte, wollte sich mir einfach nicht erschliessen. All der Tatendrang und Fokus war plötzlich wie weggewischt, ich spürte wie all die Aufregung und Energie von mir flossen. Ich weiß nicht was ich erwartet hatte zu finden. Eine Art Erleuchtung jedenfalls. Und die trat nicht ein.
Enttäuscht packte ich meine Sachen zusammen und verlies die Wohnung. Vorher hatte ich noch einen Zettel geschrieben und mit einem 500 Euro Schein auf den Tisch gelegt. "Tut mir leid, falsche Tür." Sicherheitshalber hatte ich dafür den Computer und Drucker in Clemens Wohnung verwendet.
Als ich dann wieder in meiner Wohnung war, widmete ich mich sofort der Analyse der Fotos. Druckte einiges aus, verwarf ein paar, sortierte sie. Und währenddessen ich mich da so vertiefte, und vergas, das ich eigentlich nach etwas in der Wohnung suchte, das mir zu meinem Hobby verhelfen sollte, bemerkte ich, dass ich es bereits gefunden hatte. Fremde Wohnungen anzuschauen, mich damit auseinander zu setzen wie andere Leute lebten. Davon Fotos zu machen und sie dann aufzuheben. Fast wie Urlaub eben. In dem Moment war ich mächtig stolz auf mich.
- BM out -
Zugegeben es war nicht wirklich gut durchdacht, aber wenn ich mal auf etwas fokussiert bin, vergesse ich manchmal einfach alles Drumherum und die Konsequenzen. Aber zu dem Zeitpunkt schien es mir tatsächlich der vernünftigste ..oder zumindest schnellste und einfachste Weg in Clemens Wohnung zu sein, wenn ich vor meinem "Besuch" noch schnell einen Abstecher in den Baumarkt mache. Und so stand ich nun also am Gang eines Altbau, vor der Tür eines Mannes den ich am Vortag beim Kaffee trinken kennen gelernt hatte, und hatte ein Brecheisen in der Hand auf dem noch das Preispickerl klebte.
Wenn es in dem Moment in meinem Verstand irgendwo einen Hauch von Protest oder zweitem Gedanken gab, dann hat den mein Fokus definitiv übertönt.
Ich hatte Glück. Ich hatte Glück, das niemand das Geräusch gehört hatte mit dem das Holz der Tür und das Metall des Schlosses sich voneinander verabschiedeten. Ich hatte Glück, das Clemens keine Sicherheitstür hatte. Und ich hatte definitiv Glück, das niemand den Krach gehört und nachgeschaut hatte, was hier los war. Aber ich war drin, und das war alles was für mich zählte.
Die Tür schloss zwar nicht mehr richtig, aber ich drückte sie zu, und hoffte das niemand beim Vorbeigehen den Unterschied merken würde. Dann begann ich meinen Streifzug durch die Wohnung. Ich hatte meine Digicam mit und wollte alles dokumentieren, um es später in aller Ruhe zu analysieren und rauszufinden, zu welchem Hobby mir Clemens nun verhelfen konnte.
Es war eine nette Wohnung, gute 50 m2 groß. Sehr hell, aber eher funktional eingerichtet. Fertigmöbel von IKEA, wenige Ziergegenstände. Alles sehr sauber, selbst die Küche und das Bad. Ich stellte fest, dass Clemens offensichtlich selten daheim aß oder gar kochte, denn im Kühlschrank herrschte gähnende Leere. Dafür nutzten wir das gleiche Duschgel und den gleichen Rasierschaum. In seinem Wohnzimmer gab es ein einzige Bücherregal das zwar zur Decke reichte aber nicht wirklich dicht bestückt war. Nach dem Gespräch mit ihm vom Vortag, hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet.
Schliesslich hatte ich jeden Raum genau untersucht und hunderte Fotos geschossen. Aber was ich von der ganzen Sache wirklich lernen sollte, wollte sich mir einfach nicht erschliessen. All der Tatendrang und Fokus war plötzlich wie weggewischt, ich spürte wie all die Aufregung und Energie von mir flossen. Ich weiß nicht was ich erwartet hatte zu finden. Eine Art Erleuchtung jedenfalls. Und die trat nicht ein.
Enttäuscht packte ich meine Sachen zusammen und verlies die Wohnung. Vorher hatte ich noch einen Zettel geschrieben und mit einem 500 Euro Schein auf den Tisch gelegt. "Tut mir leid, falsche Tür." Sicherheitshalber hatte ich dafür den Computer und Drucker in Clemens Wohnung verwendet.
Als ich dann wieder in meiner Wohnung war, widmete ich mich sofort der Analyse der Fotos. Druckte einiges aus, verwarf ein paar, sortierte sie. Und währenddessen ich mich da so vertiefte, und vergas, das ich eigentlich nach etwas in der Wohnung suchte, das mir zu meinem Hobby verhelfen sollte, bemerkte ich, dass ich es bereits gefunden hatte. Fremde Wohnungen anzuschauen, mich damit auseinander zu setzen wie andere Leute lebten. Davon Fotos zu machen und sie dann aufzuheben. Fast wie Urlaub eben. In dem Moment war ich mächtig stolz auf mich.
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 3. Juni 2008, 10:00 - Rubrik: Geschriebenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Ich muss gestehen, ich habe es noch immer nicht geschafft auch nur einmal eine Wii-Mote in der Hand zu haben und irgendwas davon zu spielen. Zuschauen durfte ich schon einigen Leuten ...aber die haben dann die Angewohnheit, nicht mehr mit dem spielen aufhören zu wollen.
Jetzt gibt es für die Wii auch noch Wii Fit mit seinem Balance-Board. Und ich muss gestehen ich hab es für ein Gimmick gehalten. Ein Programm das sich als genauso wenig sinnvoll herausstellt, wie das Fitness-Programm für das EyeToy auf der PS2, oder die ganzen Gehirn-Jogging-Geschichten für den Nintendo DS. Bis ich das folgende Video gesehen habe ...endlich verstehe ich den Reiz von Wii Fit.
Ja...ich will auch sowas..
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Jetzt gibt es für die Wii auch noch Wii Fit mit seinem Balance-Board. Und ich muss gestehen ich hab es für ein Gimmick gehalten. Ein Programm das sich als genauso wenig sinnvoll herausstellt, wie das Fitness-Programm für das EyeToy auf der PS2, oder die ganzen Gehirn-Jogging-Geschichten für den Nintendo DS. Bis ich das folgende Video gesehen habe ...endlich verstehe ich den Reiz von Wii Fit.
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Ja...ich will auch sowas..
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Black_Mage - am Montag, 2. Juni 2008, 22:18 - Rubrik: Gesehenes