Gekochtes
Tja, da denkt man, dass man eh schon sein gesamtes Leben vor der versammelten Internet-Userschaft ausbreitet, und dann gibt es immer noch WICHTIGE INFOS die nicht kommuniziert werden.
Da ich gestern dafür gerügt wurde, hier nun ein WICHTIGES (und scheinbar überfälliges) Update:
Ich habe seit Monaten wieder einen Topf zum Reis Kochen. Günstig beim IKEA gekauft, falls es wer genau wissen will.
Aber ne neue Pfanne wäre toll, falls sich jemand nun neue Gedanken machen möchte. Die entsprechende Person weiß schon, dass sie angesprochen ist ;)
- BM out -
Da ich gestern dafür gerügt wurde, hier nun ein WICHTIGES (und scheinbar überfälliges) Update:
Ich habe seit Monaten wieder einen Topf zum Reis Kochen. Günstig beim IKEA gekauft, falls es wer genau wissen will.
Aber ne neue Pfanne wäre toll, falls sich jemand nun neue Gedanken machen möchte. Die entsprechende Person weiß schon, dass sie angesprochen ist ;)
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 7. Mai 2008, 10:27 - Rubrik: Gekochtes
Für alle die sich kulinarisch vom Leben verabschieden wollen empfehle ich folgendes:
Reis kochen. Karotte kochen dann in kleine Stückchen schneiden. Hühnerfleisch in kleine Stücke schneiden dann kochen. Alles zu einem Brei vermengen und wenig(!) salzen.
Es ist doch unglaublich wie fad und langweilig Essen schmecken kann. Wie nichts sagend sowas sein kann. Klar, wenn man so ein Stück Karotte genüsslich zerkaut, dann schmeckt man schon ein gewissen Karotten-Aroma. Und gekochtes Huhn schmeckt schon irgendwie ..huhniger. Aber das ganze ist einfach ein Trauerspiel.
Das großartige dran ist ja, das ich gestern nur Reis mit gekochter Karotte gegessen habe, und darauf beschlossen habe, lieber hungrig zu bleiben als mehr zu essen. Und heute wollte ich das ganze mit dem schongegarten Huhn ..aufpeppen - und es wird schlimmer.
Ich glaube diesem Rezept kann man in der selben Manier endlos Zutaten hinzufügen. Die Masse wird nur mehr. Sie wird nicht geschmackvoller, interessanter, abwechslungsreicher. Sie wird lediglich gleichmässiger, unvertilgbarer, uninteressanter. Natürlich supergesund und leicht zu verdauen, der perfekte Nährschleim für das Leben.
Vor zig Millionen Jahren muss das Leben in so etwas ähnlichem begonnen haben, wie meinem heutiges Mittagessen. Oh warts nur ab, du vermaledeiter Verdauungstrakt ... dir werd ich zeigen, wie man bei uns kocht!
- BM out -
Reis kochen. Karotte kochen dann in kleine Stückchen schneiden. Hühnerfleisch in kleine Stücke schneiden dann kochen. Alles zu einem Brei vermengen und wenig(!) salzen.
Es ist doch unglaublich wie fad und langweilig Essen schmecken kann. Wie nichts sagend sowas sein kann. Klar, wenn man so ein Stück Karotte genüsslich zerkaut, dann schmeckt man schon ein gewissen Karotten-Aroma. Und gekochtes Huhn schmeckt schon irgendwie ..huhniger. Aber das ganze ist einfach ein Trauerspiel.
Das großartige dran ist ja, das ich gestern nur Reis mit gekochter Karotte gegessen habe, und darauf beschlossen habe, lieber hungrig zu bleiben als mehr zu essen. Und heute wollte ich das ganze mit dem schongegarten Huhn ..aufpeppen - und es wird schlimmer.
Ich glaube diesem Rezept kann man in der selben Manier endlos Zutaten hinzufügen. Die Masse wird nur mehr. Sie wird nicht geschmackvoller, interessanter, abwechslungsreicher. Sie wird lediglich gleichmässiger, unvertilgbarer, uninteressanter. Natürlich supergesund und leicht zu verdauen, der perfekte Nährschleim für das Leben.
Vor zig Millionen Jahren muss das Leben in so etwas ähnlichem begonnen haben, wie meinem heutiges Mittagessen. Oh warts nur ab, du vermaledeiter Verdauungstrakt ... dir werd ich zeigen, wie man bei uns kocht!
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 8. April 2008, 16:33 - Rubrik: Gekochtes
Karamell ist gut für:
- Löffelbondage
- Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für professionelle Abwäscher
- geduldige Schlecker
- halbfüssige Konsistenzen
- Topfabdichtungen
- Nagelmaniküre
- angeblich auch für Glassuren, aber das können wir nicht bestätigen...
- BM & WM out -
- Löffelbondage
- Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für professionelle Abwäscher
- geduldige Schlecker
- halbfüssige Konsistenzen
- Topfabdichtungen
- Nagelmaniküre
- angeblich auch für Glassuren, aber das können wir nicht bestätigen...
- BM & WM out -
Black_Mage - am Samstag, 30. Dezember 2006, 17:14 - Rubrik: Gekochtes
noch kein Geständnis - Geständnis verfassen
+++ NEWSFLASH +++
Al Quaida vereitelt Nudelteigzubereitung!
Erst vor wenigen Minuten ist es der islamistischen Terror-Organisation Al Quaida gelungen in meiner Küche die Zubereitung eines delikaten Nudelteiges zu vereiteln. Zum jetzigen Moment liegt kein Bekennerschreiben vor aber die ermittelnden Personen (ich) sind sich einig, dass es sich nur um eine böswillige Sabotage handeln kann.
Was genau zum Scheitern des geplanten Nudelteiges geführt hat und ob die Betroffenen (ich) einen weiteren Versuch starten oder zu fertigen Nudeln zurück greifen kann erst in den nächsten Minuten geklärt werden.
Ein Augenzeuge berichtet: (ich)*, 24 J: "Ich habe schon so oft Nudelteig gemacht und auch oft zugeschaut, wenn Nudelteig zubereitet wurde. Aber in meinem ganzen Leben habe ich noch nie so eine Sauerei in einer Küche gesehen. Oh mein Gott... überall war Teig und Mehl und Flüssigkeit. Es war grauenhaft. Ich werde wochenlang nicht schlafen können!"
*Identität ist dem Blogger bekannt wurde aber auch Sicherheitsgründen geändert
Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und wir hoffen dass dies nicht das Ende von Nudelteigzubereitung in dieser Wohnung ist.
+++ NEWSFLASH +++
Al Quaida vereitelt Nudelteigzubereitung!
Erst vor wenigen Minuten ist es der islamistischen Terror-Organisation Al Quaida gelungen in meiner Küche die Zubereitung eines delikaten Nudelteiges zu vereiteln. Zum jetzigen Moment liegt kein Bekennerschreiben vor aber die ermittelnden Personen (ich) sind sich einig, dass es sich nur um eine böswillige Sabotage handeln kann.
Was genau zum Scheitern des geplanten Nudelteiges geführt hat und ob die Betroffenen (ich) einen weiteren Versuch starten oder zu fertigen Nudeln zurück greifen kann erst in den nächsten Minuten geklärt werden.
Ein Augenzeuge berichtet: (ich)*, 24 J: "Ich habe schon so oft Nudelteig gemacht und auch oft zugeschaut, wenn Nudelteig zubereitet wurde. Aber in meinem ganzen Leben habe ich noch nie so eine Sauerei in einer Küche gesehen. Oh mein Gott... überall war Teig und Mehl und Flüssigkeit. Es war grauenhaft. Ich werde wochenlang nicht schlafen können!"
*Identität ist dem Blogger bekannt wurde aber auch Sicherheitsgründen geändert
Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und wir hoffen dass dies nicht das Ende von Nudelteigzubereitung in dieser Wohnung ist.
+++ NEWSFLASH +++
Black_Mage - am Samstag, 20. August 2005, 18:52 - Rubrik: Gekochtes
Zutaten:
Paprika Tricolore
Melanzani
Zucchini
Jungzwiebel
Blätterteig
Eidotter
Rahm
div. Gewürze
Mengen sind nach eigenem ermessen zu wählen. Zutaten sind natürlich varrierbar - mit kleingeschnittenem, gegartem Hühnerfleisch bekommt der Strudel sicher auch eine feine Note (ist dann aber nicht mehr vegetarisch *g*).
Das aufwändigste an diesem Gericht ist das Schneiden des Gemüse. Das kann je nach Menge, Tempo und Genauigkeit auch über ne Stunde und länger dauern.
Die 3 Paprika und die Zucchini feinwürfelig schneiden - die Melanzani kann ruhig etwas größer bleiben. Die Jungzwiebeln einfach in Scheiben hacken.
Backrohr vorheizen.
In einer Pfanne Öl erhitzen (ich verwende für sowas am liebsten Basilikumöl) und das ganze Gemüse hinein geben. Ein wenig in der Pfanne erhitzen und oft umrühren damit nix anbrennt und alles Gemüse seine Hitze abbekommt. Dann das Gemüse würzen (ich empfehle Oregano und Petersilie sowie Pfeffer), umrühren und die Pfanne nach Möglichkeit abdecken. Das Gemüse ziehen lassen.
Den Blätterteig ausziehen und auf das Backblech legen und dann im unteren Drittel mit dem Gemüse dick belegen (einfach die ganze Masse verteilen) - danach den Teig einfach einrollen. Oberfläche mit Eidotter bestreichen und das ganze ab ins Rohr.
Den Strudel besser unter Beobachtung lassen, aber nach ca 10-15 Minuten müsste er fertig sein. (Goldbraune Oberfläche)
In der Zwischenzeit den Rahm glatt rühren und mit Gewürzen nach Wahl verfeinern.
Den fertigen Strudel gleich heiß aufschneiden und die Strudelschnitten auf Teller plazieren. Den Rahm entweder gleich selbst dazu geben oder zur Selbstbedienung auf den Tisch stellen. Auch ein Salat (zum Beispiel Gurke) passt sehr gut dazu.
Paprika Tricolore
Melanzani
Zucchini
Jungzwiebel
Blätterteig
Eidotter
Rahm
div. Gewürze
Mengen sind nach eigenem ermessen zu wählen. Zutaten sind natürlich varrierbar - mit kleingeschnittenem, gegartem Hühnerfleisch bekommt der Strudel sicher auch eine feine Note (ist dann aber nicht mehr vegetarisch *g*).
Das aufwändigste an diesem Gericht ist das Schneiden des Gemüse. Das kann je nach Menge, Tempo und Genauigkeit auch über ne Stunde und länger dauern.
Die 3 Paprika und die Zucchini feinwürfelig schneiden - die Melanzani kann ruhig etwas größer bleiben. Die Jungzwiebeln einfach in Scheiben hacken.
Backrohr vorheizen.
In einer Pfanne Öl erhitzen (ich verwende für sowas am liebsten Basilikumöl) und das ganze Gemüse hinein geben. Ein wenig in der Pfanne erhitzen und oft umrühren damit nix anbrennt und alles Gemüse seine Hitze abbekommt. Dann das Gemüse würzen (ich empfehle Oregano und Petersilie sowie Pfeffer), umrühren und die Pfanne nach Möglichkeit abdecken. Das Gemüse ziehen lassen.
Den Blätterteig ausziehen und auf das Backblech legen und dann im unteren Drittel mit dem Gemüse dick belegen (einfach die ganze Masse verteilen) - danach den Teig einfach einrollen. Oberfläche mit Eidotter bestreichen und das ganze ab ins Rohr.
Den Strudel besser unter Beobachtung lassen, aber nach ca 10-15 Minuten müsste er fertig sein. (Goldbraune Oberfläche)
In der Zwischenzeit den Rahm glatt rühren und mit Gewürzen nach Wahl verfeinern.
Den fertigen Strudel gleich heiß aufschneiden und die Strudelschnitten auf Teller plazieren. Den Rahm entweder gleich selbst dazu geben oder zur Selbstbedienung auf den Tisch stellen. Auch ein Salat (zum Beispiel Gurke) passt sehr gut dazu.
Black_Mage - am Montag, 22. März 2004, 00:36 - Rubrik: Gekochtes
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