...der Besenschrank. Da haben wir schon unsere Neuwahlen.
Nachdem mein kleiner Ausritt in die Weiten der Politik-Kommentare so reibungslos verlaufen ist, werde ich mal nicht gleich wieder damit aufhören.
Das Damokles-Schwert der Neuwahlen hing ja jetzt schon eine Weile über unseren Köpfen, es dürfte sich also keiner wirklich drüber wundern, dass es nun doch so weit ist. Und die ÖVP hätte sich auch keinen besseren Zeitpunkt dafür aussuchen können, als den, wo sich die neue SPÖ-Doppelspitze gleich mal um Hals und Kragen redet.
Meine Hoffnung, und das mag ein wenig verräterisch klingen, ist dass die SPÖ herbe auf die Schnauze fällt. Und sich dann erst mal langsam aufrappelt, wieder zu den Wurzeln zurück kehrt, eine vernünftige Oppositionspolitik macht (das müssen sie erst lernen, aber ich habe die Hoffnung, dass dieser Lernprozess ansteckend wirkt). In 10, 15 Jahren, haben sie es sich dann hoffentlich verdient mal wieder (mit) zu regieren. Vorrausgesetzt die Gesellschaft (europäisch, genauso wie der Rest der Welt) entwickelt sich auch so, dass es dann noch eine Sozialdemokratische Politik geben kann.
Meine Hoffnung verklärt mich soweit, dass ich davon träume, dass trotz dem anhaltenden Populismus in Österreich, die Nationalen nicht zu stark werden. Nein, ich werde mich von der Realität nicht wachrütteln lassen. Ich setze darauf, dass ein (auf zwischenmenschlich/kultureller Ebene erfolgreicher) Event wie die Euro vielleicht einen verbindenen Effekt hat.
Nachdem mir in den letzten Jahren die Vorzüge einer schwarz-grünen Gemeinschaft glaubhaft dargestellt wurden, wäre das eher eine Richtung auf die ich hoffen kann. Oder auch eine Minderheitenregierung wie sie hier dargestellt wurde. Da gefällt mir auch das Schlagwort der "wechselnden Mehrheit"
Und wer hier aufschreit "Aber nicht doch die Grünen!"... ja ich weiß. Ich weiß. Aber vielleicht muss man ihnen nur eine Chance geben, sich mal zu beweisen. So schlimm kanns ja nicht werden. Wirklich nicht.
Fazit: besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, also her mit den Neuwahlen. Und wenn wir wirklich schon im September den Urnengang haben, dann müssen wir uns wenigstens keinen langen Wahlkamp anhören. Kann sein, dass die Schlammschlachten etwas höher spritzen, weil weniger Zeit ist. Kann auch sein, dass es gar nicht so schlimm wird. Time will tell... und auf das Beste darf man ja hoffen.
- BM out -
Nachdem mein kleiner Ausritt in die Weiten der Politik-Kommentare so reibungslos verlaufen ist, werde ich mal nicht gleich wieder damit aufhören.
Das Damokles-Schwert der Neuwahlen hing ja jetzt schon eine Weile über unseren Köpfen, es dürfte sich also keiner wirklich drüber wundern, dass es nun doch so weit ist. Und die ÖVP hätte sich auch keinen besseren Zeitpunkt dafür aussuchen können, als den, wo sich die neue SPÖ-Doppelspitze gleich mal um Hals und Kragen redet.
Meine Hoffnung, und das mag ein wenig verräterisch klingen, ist dass die SPÖ herbe auf die Schnauze fällt. Und sich dann erst mal langsam aufrappelt, wieder zu den Wurzeln zurück kehrt, eine vernünftige Oppositionspolitik macht (das müssen sie erst lernen, aber ich habe die Hoffnung, dass dieser Lernprozess ansteckend wirkt). In 10, 15 Jahren, haben sie es sich dann hoffentlich verdient mal wieder (mit) zu regieren. Vorrausgesetzt die Gesellschaft (europäisch, genauso wie der Rest der Welt) entwickelt sich auch so, dass es dann noch eine Sozialdemokratische Politik geben kann.
Meine Hoffnung verklärt mich soweit, dass ich davon träume, dass trotz dem anhaltenden Populismus in Österreich, die Nationalen nicht zu stark werden. Nein, ich werde mich von der Realität nicht wachrütteln lassen. Ich setze darauf, dass ein (auf zwischenmenschlich/kultureller Ebene erfolgreicher) Event wie die Euro vielleicht einen verbindenen Effekt hat.
Nachdem mir in den letzten Jahren die Vorzüge einer schwarz-grünen Gemeinschaft glaubhaft dargestellt wurden, wäre das eher eine Richtung auf die ich hoffen kann. Oder auch eine Minderheitenregierung wie sie hier dargestellt wurde. Da gefällt mir auch das Schlagwort der "wechselnden Mehrheit"
Und wer hier aufschreit "Aber nicht doch die Grünen!"... ja ich weiß. Ich weiß. Aber vielleicht muss man ihnen nur eine Chance geben, sich mal zu beweisen. So schlimm kanns ja nicht werden. Wirklich nicht.
Fazit: besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, also her mit den Neuwahlen. Und wenn wir wirklich schon im September den Urnengang haben, dann müssen wir uns wenigstens keinen langen Wahlkamp anhören. Kann sein, dass die Schlammschlachten etwas höher spritzen, weil weniger Zeit ist. Kann auch sein, dass es gar nicht so schlimm wird. Time will tell... und auf das Beste darf man ja hoffen.
- BM out -
Black_Mage - am Montag, 7. Juli 2008, 13:43
Im Idealfall lässt man die Finger von der Idee im Internet irgendeine Diskussion zu starten. Im speziellen eine politische. Und im Grunde will ich hier auch gar keinen Streit starten, aber ich nehme mir die Freiheit heraus, eine aktuelle politische Entwicklung zu kommentieren.
Die 'große Koalition', jenes Konstrukt bei dem Rot und Schwarz zusammen gearbeitet haben, um eine Politik für Österreich zu machen ist tot. Nur, das ist sie schon so lange, dass sie in Wirklichkeit längst zu Kompost geworden ist, denn diese Ära ist wohl schon vor 1999 zu Ende gewesen.
Spätestens seit 1999, als die ÖVP in Opposition gegangen ist, und damit den Kanzler gestellt hat, sich die blau-schwarze-Regierung gebildet hatte, ist all das was davor ganz gut funkioniert hatte, weggewischt worden. Der Nationale-Flügel wurde gestärkt, hat sich aber auch zerstritten. Blau-Schwarz haben auch nicht wirklich viel weitergebracht, und die ÖVP hat alles was nicht geklappt hat, ganz gekonnt der FPÖ/BZÖ in die Schuhe geschoben.
Bei der NRW 06 haben zwar die Nationalen ganz gut zugelegt, dank ihrer Spaltung sich aber doch gegenseitig genug geschadet. Rot und Schwarz haben beide ordentlich Stimmen verloren, die ÖVP mehr als die SPÖ. Die roten nach ihrer fruchtlosen Zeit in der Opposition wieder spitz aufs Mitregieren haben sich dann begonnen zu verbiegen, bis sie ihren Kanzler hatten. Und weil die Übung so gut geklappt hat, ist es dabei geblieben, sich zu verbiegen und überall nachzugeben, kein Rückgrat zu haben. Die Politikverdrossenheit im Land erreicht unbekannte Grenzen, und das was als 'große Koalition' angekündigt wurde war in Wirklichkeit das Familienfest einer Patchwork-Family, wo sich aber absolut keiner leiden kann, und man sich vorhält, wer wann vergessen hat die Zahnpastatube zu zuschrauben, die Klobrille offen gelassen hat und seine Socken immer überall liegen gelassen hat.
Seit Jahr und Tag warten jetzt nur mehr alle, dass die entsprechenden Leute das Handtuch werfen, wir mal wieder zum Stimmkasten gebeten werden, die nationalen mal wieder an Stimmen zu legen, und noch weniger Leute als vorher zur Urne schreiten.
Soviel zur Zusammenfassung aus meiner Sicht der Dinge.
Jetzt zu der Entwicklung die mich erst zum Schreiben dieses Beitrages gebracht hat.
Eine neue Partei kündigt sich an mitmischen zu wollen. Die 'Weißen', passend kolloriert für die zu vertretende Volksgruppe: die Ärzteschaft, und wohl auch alle Leute die mal beim Arzt waren.
Mit der "Partei für Gesundheit und Soziales" will sich eine Plattform etablieren, die eine 'gerechte' und soziale Politik für 'alle' Österreicher schafft. Etwas, dass die Mediziner den 'gelernten' Politikern nicht zutrauen. (Ob sie damit recht haben könnten, kommentiere ich jetzt nicht.)
Da erst vor wenigen Wochen ein 'Quereinsteiger' bei den Tiroler Landtagswahlen die Bevölkerung für sich gewinnen konnte, ist natürlich die große Frage, ob es nicht tatsächlich der Fall ist, dass die Österreicher von den bestehenden Parteien gelangweilt sind. Ob die Enttäuschungen der letzten Jahre, das ewiggleiche, langweilige Hick-Hack, das Rumgezicke wie bei einer Model-Castingshow nicht letztlich tatsächlich dazu geführt hat, das wir eine komplett neue Politik brauchen. Ob es vielleicht wirklich an der Zeit ist, mal das eingefahrene System auszutauschen.
Ich hätte natürlich lieber, die bestehenden und erfahrenen Politiker würden endlich mal wieder aufhören ihren Kleinkrieg zu führen, und ihre Stellungen mal verlassen und die aktuelle Situation mal neu und objektiv zu bewerten. Ohne Parteien-Agenda, ohne Boulevard-Presse im Nacken.
Ich bin nicht sicher, ob ich einem Haufen unzufriedener Besserwisser 'mein Land' anvertrauen will.
Andererseit, wenn ich es mir schon aussuchen könnte, würde sowieso vieles, ziemlich anders sein. Sozialer und gerechter zum Beispiel...
- BM out -
Die 'große Koalition', jenes Konstrukt bei dem Rot und Schwarz zusammen gearbeitet haben, um eine Politik für Österreich zu machen ist tot. Nur, das ist sie schon so lange, dass sie in Wirklichkeit längst zu Kompost geworden ist, denn diese Ära ist wohl schon vor 1999 zu Ende gewesen.
Spätestens seit 1999, als die ÖVP in Opposition gegangen ist, und damit den Kanzler gestellt hat, sich die blau-schwarze-Regierung gebildet hatte, ist all das was davor ganz gut funkioniert hatte, weggewischt worden. Der Nationale-Flügel wurde gestärkt, hat sich aber auch zerstritten. Blau-Schwarz haben auch nicht wirklich viel weitergebracht, und die ÖVP hat alles was nicht geklappt hat, ganz gekonnt der FPÖ/BZÖ in die Schuhe geschoben.
Bei der NRW 06 haben zwar die Nationalen ganz gut zugelegt, dank ihrer Spaltung sich aber doch gegenseitig genug geschadet. Rot und Schwarz haben beide ordentlich Stimmen verloren, die ÖVP mehr als die SPÖ. Die roten nach ihrer fruchtlosen Zeit in der Opposition wieder spitz aufs Mitregieren haben sich dann begonnen zu verbiegen, bis sie ihren Kanzler hatten. Und weil die Übung so gut geklappt hat, ist es dabei geblieben, sich zu verbiegen und überall nachzugeben, kein Rückgrat zu haben. Die Politikverdrossenheit im Land erreicht unbekannte Grenzen, und das was als 'große Koalition' angekündigt wurde war in Wirklichkeit das Familienfest einer Patchwork-Family, wo sich aber absolut keiner leiden kann, und man sich vorhält, wer wann vergessen hat die Zahnpastatube zu zuschrauben, die Klobrille offen gelassen hat und seine Socken immer überall liegen gelassen hat.
Seit Jahr und Tag warten jetzt nur mehr alle, dass die entsprechenden Leute das Handtuch werfen, wir mal wieder zum Stimmkasten gebeten werden, die nationalen mal wieder an Stimmen zu legen, und noch weniger Leute als vorher zur Urne schreiten.
Soviel zur Zusammenfassung aus meiner Sicht der Dinge.
Jetzt zu der Entwicklung die mich erst zum Schreiben dieses Beitrages gebracht hat.
Eine neue Partei kündigt sich an mitmischen zu wollen. Die 'Weißen', passend kolloriert für die zu vertretende Volksgruppe: die Ärzteschaft, und wohl auch alle Leute die mal beim Arzt waren.
Mit der "Partei für Gesundheit und Soziales" will sich eine Plattform etablieren, die eine 'gerechte' und soziale Politik für 'alle' Österreicher schafft. Etwas, dass die Mediziner den 'gelernten' Politikern nicht zutrauen. (Ob sie damit recht haben könnten, kommentiere ich jetzt nicht.)
Da erst vor wenigen Wochen ein 'Quereinsteiger' bei den Tiroler Landtagswahlen die Bevölkerung für sich gewinnen konnte, ist natürlich die große Frage, ob es nicht tatsächlich der Fall ist, dass die Österreicher von den bestehenden Parteien gelangweilt sind. Ob die Enttäuschungen der letzten Jahre, das ewiggleiche, langweilige Hick-Hack, das Rumgezicke wie bei einer Model-Castingshow nicht letztlich tatsächlich dazu geführt hat, das wir eine komplett neue Politik brauchen. Ob es vielleicht wirklich an der Zeit ist, mal das eingefahrene System auszutauschen.
Ich hätte natürlich lieber, die bestehenden und erfahrenen Politiker würden endlich mal wieder aufhören ihren Kleinkrieg zu führen, und ihre Stellungen mal verlassen und die aktuelle Situation mal neu und objektiv zu bewerten. Ohne Parteien-Agenda, ohne Boulevard-Presse im Nacken.
Ich bin nicht sicher, ob ich einem Haufen unzufriedener Besserwisser 'mein Land' anvertrauen will.
Andererseit, wenn ich es mir schon aussuchen könnte, würde sowieso vieles, ziemlich anders sein. Sozialer und gerechter zum Beispiel...
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 4. Juli 2008, 14:54
Der Umgang mit anderen Leuten kann sehr unterschiedlich sein und definiert wohl auch, wie man zu einander steht. Das kann sehr nuanciert sein, und reicht in vielen Grauschattierungen wohl von innigstem verhalten zu offenem Hass. Nicht immer spiegelt das Verhalten der Beteiligten auch was sie wirklich von einander halten, aber das steht auf einem anderen Blatt...
Spannend wird es dann, wenn sich diese Verhalten verändert. Von dem was man gewohnt ist, zu etwas wird, das eine ganz andere Beziehung zueinander schafft. Wenn man immer netter zueinander ist, entwickelt sich eine Spirale, die wie von selbst, die Leute näher zu einander bringt. So wird aus Bekannten, Freunde und aus Freunden werden sehr gute Freunde.
Diese Spirale kann sich auch in die andere Richtung drehen. Man muss nur die Herzlichkeit weglassen. Ich meine damit nicht, dass man gemein zueinander sein muss, den anderen verletzen will und so. Es reicht schon, wenn man aufhört alles mit einem Lächeln und etwas Zuckerguss von sich zu geben. Nicht mehr alles begradigt und beschönigt. Et voila ... die Auswärtsspirale dreht sich dann automatisch weiter und weiter, bringt die Leute auf Distanz.
Das ist ein Phänomen das ich bisher nur als Beobachter kannte und das ich im Moment als Beteiligter ziemlich faszinierend finde. Da stellt sich nicht die Frage "wer angefangen hat" (eine so wundervoll kindische Phrase...), und das ist hier auch kein Aufruf etwas daran zu ändern, oder es zu kommentieren. Ich kritisiere dieses auf Distanz bringen nicht, denn wenn es mir am Herzen liegen würde, etwas daran zu ändern, müsste ich nur über meinen eigenen Schatten springen und wieder jenen Aufwand und jene Herzlichkeit einbringen, die Notwendig ist, um die Spirale in die Gegenrichtung zu drehen.
Da ich meine eigenen Aktionen stets analysiere und beobachte, finde ich es einfach amüsierend. Denn aus ganz normalen Sätzen, aus ganz normalen Aktionen wird bei der richtigen Interpretation und der entsprechenden Reaktion ein Schubser für die Auswärtsspirale ...und ich könnte es meist auch anders interpretieren. Aber da es beiden Beteiligten egal ist...
- BM out -
Spannend wird es dann, wenn sich diese Verhalten verändert. Von dem was man gewohnt ist, zu etwas wird, das eine ganz andere Beziehung zueinander schafft. Wenn man immer netter zueinander ist, entwickelt sich eine Spirale, die wie von selbst, die Leute näher zu einander bringt. So wird aus Bekannten, Freunde und aus Freunden werden sehr gute Freunde.
Diese Spirale kann sich auch in die andere Richtung drehen. Man muss nur die Herzlichkeit weglassen. Ich meine damit nicht, dass man gemein zueinander sein muss, den anderen verletzen will und so. Es reicht schon, wenn man aufhört alles mit einem Lächeln und etwas Zuckerguss von sich zu geben. Nicht mehr alles begradigt und beschönigt. Et voila ... die Auswärtsspirale dreht sich dann automatisch weiter und weiter, bringt die Leute auf Distanz.
Das ist ein Phänomen das ich bisher nur als Beobachter kannte und das ich im Moment als Beteiligter ziemlich faszinierend finde. Da stellt sich nicht die Frage "wer angefangen hat" (eine so wundervoll kindische Phrase...), und das ist hier auch kein Aufruf etwas daran zu ändern, oder es zu kommentieren. Ich kritisiere dieses auf Distanz bringen nicht, denn wenn es mir am Herzen liegen würde, etwas daran zu ändern, müsste ich nur über meinen eigenen Schatten springen und wieder jenen Aufwand und jene Herzlichkeit einbringen, die Notwendig ist, um die Spirale in die Gegenrichtung zu drehen.
Da ich meine eigenen Aktionen stets analysiere und beobachte, finde ich es einfach amüsierend. Denn aus ganz normalen Sätzen, aus ganz normalen Aktionen wird bei der richtigen Interpretation und der entsprechenden Reaktion ein Schubser für die Auswärtsspirale ...und ich könnte es meist auch anders interpretieren. Aber da es beiden Beteiligten egal ist...
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 4. Juli 2008, 11:42
Scheintod gewahrt - Schein wahren
"Jeder braucht ein Hobby" wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt, bin mit dem vorliegenden Material nicht zufrieden. In der Zwischenzeit also ein älterer Text, noch aus der Zeit als ich Fantasy geschrieben habe. Die Geschichte habe ich geschrieben um meinem Charakter für ein Computer-Rollenspiel (das nie erschienen ist, aber in dessen Forum ich sehr aktiv war) einen Hintergrund zu geben. Es ist zwar nur eine kurze Geschichte, aber ich splitte sie, damit sie lesbarer bleibt.
*katschank*
*katschank*
Das Geräusch von Metal auf Metal,...
*katschank*
*katschank*
die ab und an aufsprühenden Funken...
*katschank*
*katschank*
und das leichte Glühen des noch heißen Eisens.
*katschank*
*katschank*
Heißes Eisen das sich langsam unter meinen Schlägen formt. Schlag um Schlag kommt es seiner gewünschten Form näher. Präzision und gezielte Schläge mit dem Hammer formen eine schlanke Klinge aus dem abkühlenden Metal...
Rufe und Gemurmel von über den Platz laufenden Leuten, lassen mich aus meinen Gedanken hochschrecken. Ich lasse den Schmiedehammer sinken und stelle ihn auf den Boden, das Sensenblatt tauche ich in das Fass mit Öl. Während es hinter mir noch zischt und der Dampf aufsteigt bin ich schon aus der Schmiede draußen um zu sehen was es mit dem Auflauf auf sich hat.
Nur wenige Meter von den Stadttoren ist die halbe Stadt versammelt. Langsam schiebe ich mich durch die Menge um den Kreis zu durchbrechen, der sich um einen am Boden sitzenden jungen Mann geschlossen hatte.
Der Bursche keuchte und Schweiß und Schmutz bedeckten sein Gesicht. Sein kurzes dunkles Haar stand in alle möglichen Richtungen weg. Ein Becher mit Wasser wurde durch die Reihen gereicht und der Junge nahm einen tiefen Schluck davon und schüttete sich den Rest davon über sein Gesicht. Unter dem Dreck kamen ein paar Kratzer zum Vorschein.
Das Gemurmel der Leute wurde immer lauter und verebbte plötzlich als Norel sich durch die Menge schob. Der Tavernenwirt war auch gleichzeitig so etwas wie unser Bürgermeister. Er koordinierte die Leute, nahm sich ihrer Sorgen an und sorgte dafür das die Reisenden sich an die Regeln hielten. Er selbst sah sich nicht als Bürgermeister, da - wie er es immer ausdrückte - ein Bürgermeister nur unnötige Arbeit hätte. Letztendlich kam es aber auf das selbe hinaus.
Norel ging vor dem Burschen auf die Knie, "Bist Du nicht einer von Halgar Westdachs Söhnen?"
Der Junge nickte.
Westdach? Die leben doch in Scheidsbruch, dachte ich mir noch. Scheidsbruch ist ein Dorf, etwas kleiner als unseres, etwa 3 Tagesmärsche westlich von hier.
Das Gemurmel der Leute kam kurz wieder hoch, verstummte aber wieder als Norel eine Hand hob. Auch wenn das Geschnatter nicht zu hören war, man konnte es in ihren Blicken lesen.
"Nun komm schon Junge, lass dir nicht alles aus der Nase ziehen. Was machst Du hier bei uns - und dazu noch in diesem Zustand?", Norels Stimme klang nicht so ungeduldig wie seine Worte.
Der Junge räusperte sich und fuhr sich nochmal durch die Haare.
"Die Orks, es waren die Orks.."
Norels fragender Blick stand für alle im Dorf.
"Sie belagern die Stadt, vor 2 Tagen sind sie gekommen, es war ein ganzer Stamm denke ich. Unglaublich viele Orks.", er pausierte und setzte den Becher an die Lippen, lies ihn aber wieder sinken als ihm bewusst wurde das er leer war. Eine Hand aus der Menge nahm ihm den Becher ab und er wurde wieder nach hinten gereicht um ihn wieder zu füllen.
"Sie greifen die Stadt an... man hat mich und ein paar andere los geschickt, da wir die schnellsten im Dorf sind. Wir sollten um Verstärkung bitten, aber ich weiß das nichts mehr übrig ist das nun verstärkt werden könnte. Diese unzähligen Orks .. und sie hatten Rammen und ein Katapult... ich bin gelaufen so lang ich konnte und habe keine Rast gemacht außer um ein paar Stunden in einer Hecke zu schlafen als ich nicht mehr konnte... zu langsam..."
Ein leises Wispern und ängstliche Blicke wurden ausgetauscht
Die nächste Siedlung zu Scheidsbruch wäre "Wanderersfall", aber es war noch eine junge Siedlung und sie lag südwestlich von Scheidsbruch etwa einen Tagesmarsch länger entfernt als unsere Stadt.
Norel klopfte dem jungen Mann anerkennend auf die Schultern, dieser begann darauf hin zu schluchzen. "Sie sind bestimmt alle tot, und wenn nicht dann haben diese verdammten Orks sie versklavt... wahrscheinlich werden sie sie alle kochen. Alle tot...", der Junge brach nun endgültig zusammen. Schluchzend und kraftlos lag er am Boden, seine Energiereserven endgültig aufgebraucht.
"Los, bringt ihn auf eines der Zimmer und sorgt dafür dass er sich wäscht und frische Kleider bekommt.", trug Norel zwei Männern auf.
"Und ihr geht zurück an eure Arbeit, macht euch keine Sorgen, wir werden das schon regeln!" befahl er dem Rest der Menge. In kleinen Gruppen und wild durcheinander redend verteilten sich die Leute wieder. Die besorgten Blicke Richtung Boden gerichtet.
Zurück bliebe nur 4 weitere Leute; der sogenannte "Stadtrat".
Norel als Besitzer und Wirt der Gaststätte; Eargon der Ladenbesitzer - unser "Schatzmeister"; Mellandrell, die Befehlshabende über die Wache; Malden, Bauer und Viehzüchter und ich, als Schmied des Dorfes.
Das wir fünf alle Nachkommen von Gründern der Siedlung waren, war nicht direkt ein Zufall, aber ich denke es komplettierte unsere Kompetenz. Niemand im Dorf bezweifelte das.
"Kommt.", nun da die anderen Weg waren zeigten sich auch auf Norels Gesicht besorgte Züge.
- BM out -
*katschank*
*katschank*
Das Geräusch von Metal auf Metal,...
*katschank*
*katschank*
die ab und an aufsprühenden Funken...
*katschank*
*katschank*
und das leichte Glühen des noch heißen Eisens.
*katschank*
*katschank*
Heißes Eisen das sich langsam unter meinen Schlägen formt. Schlag um Schlag kommt es seiner gewünschten Form näher. Präzision und gezielte Schläge mit dem Hammer formen eine schlanke Klinge aus dem abkühlenden Metal...
Rufe und Gemurmel von über den Platz laufenden Leuten, lassen mich aus meinen Gedanken hochschrecken. Ich lasse den Schmiedehammer sinken und stelle ihn auf den Boden, das Sensenblatt tauche ich in das Fass mit Öl. Während es hinter mir noch zischt und der Dampf aufsteigt bin ich schon aus der Schmiede draußen um zu sehen was es mit dem Auflauf auf sich hat.
Nur wenige Meter von den Stadttoren ist die halbe Stadt versammelt. Langsam schiebe ich mich durch die Menge um den Kreis zu durchbrechen, der sich um einen am Boden sitzenden jungen Mann geschlossen hatte.
Der Bursche keuchte und Schweiß und Schmutz bedeckten sein Gesicht. Sein kurzes dunkles Haar stand in alle möglichen Richtungen weg. Ein Becher mit Wasser wurde durch die Reihen gereicht und der Junge nahm einen tiefen Schluck davon und schüttete sich den Rest davon über sein Gesicht. Unter dem Dreck kamen ein paar Kratzer zum Vorschein.
Das Gemurmel der Leute wurde immer lauter und verebbte plötzlich als Norel sich durch die Menge schob. Der Tavernenwirt war auch gleichzeitig so etwas wie unser Bürgermeister. Er koordinierte die Leute, nahm sich ihrer Sorgen an und sorgte dafür das die Reisenden sich an die Regeln hielten. Er selbst sah sich nicht als Bürgermeister, da - wie er es immer ausdrückte - ein Bürgermeister nur unnötige Arbeit hätte. Letztendlich kam es aber auf das selbe hinaus.
Norel ging vor dem Burschen auf die Knie, "Bist Du nicht einer von Halgar Westdachs Söhnen?"
Der Junge nickte.
Westdach? Die leben doch in Scheidsbruch, dachte ich mir noch. Scheidsbruch ist ein Dorf, etwas kleiner als unseres, etwa 3 Tagesmärsche westlich von hier.
Das Gemurmel der Leute kam kurz wieder hoch, verstummte aber wieder als Norel eine Hand hob. Auch wenn das Geschnatter nicht zu hören war, man konnte es in ihren Blicken lesen.
"Nun komm schon Junge, lass dir nicht alles aus der Nase ziehen. Was machst Du hier bei uns - und dazu noch in diesem Zustand?", Norels Stimme klang nicht so ungeduldig wie seine Worte.
Der Junge räusperte sich und fuhr sich nochmal durch die Haare.
"Die Orks, es waren die Orks.."
Norels fragender Blick stand für alle im Dorf.
"Sie belagern die Stadt, vor 2 Tagen sind sie gekommen, es war ein ganzer Stamm denke ich. Unglaublich viele Orks.", er pausierte und setzte den Becher an die Lippen, lies ihn aber wieder sinken als ihm bewusst wurde das er leer war. Eine Hand aus der Menge nahm ihm den Becher ab und er wurde wieder nach hinten gereicht um ihn wieder zu füllen.
"Sie greifen die Stadt an... man hat mich und ein paar andere los geschickt, da wir die schnellsten im Dorf sind. Wir sollten um Verstärkung bitten, aber ich weiß das nichts mehr übrig ist das nun verstärkt werden könnte. Diese unzähligen Orks .. und sie hatten Rammen und ein Katapult... ich bin gelaufen so lang ich konnte und habe keine Rast gemacht außer um ein paar Stunden in einer Hecke zu schlafen als ich nicht mehr konnte... zu langsam..."
Ein leises Wispern und ängstliche Blicke wurden ausgetauscht
Die nächste Siedlung zu Scheidsbruch wäre "Wanderersfall", aber es war noch eine junge Siedlung und sie lag südwestlich von Scheidsbruch etwa einen Tagesmarsch länger entfernt als unsere Stadt.
Norel klopfte dem jungen Mann anerkennend auf die Schultern, dieser begann darauf hin zu schluchzen. "Sie sind bestimmt alle tot, und wenn nicht dann haben diese verdammten Orks sie versklavt... wahrscheinlich werden sie sie alle kochen. Alle tot...", der Junge brach nun endgültig zusammen. Schluchzend und kraftlos lag er am Boden, seine Energiereserven endgültig aufgebraucht.
"Los, bringt ihn auf eines der Zimmer und sorgt dafür dass er sich wäscht und frische Kleider bekommt.", trug Norel zwei Männern auf.
"Und ihr geht zurück an eure Arbeit, macht euch keine Sorgen, wir werden das schon regeln!" befahl er dem Rest der Menge. In kleinen Gruppen und wild durcheinander redend verteilten sich die Leute wieder. Die besorgten Blicke Richtung Boden gerichtet.
Zurück bliebe nur 4 weitere Leute; der sogenannte "Stadtrat".
Norel als Besitzer und Wirt der Gaststätte; Eargon der Ladenbesitzer - unser "Schatzmeister"; Mellandrell, die Befehlshabende über die Wache; Malden, Bauer und Viehzüchter und ich, als Schmied des Dorfes.
Das wir fünf alle Nachkommen von Gründern der Siedlung waren, war nicht direkt ein Zufall, aber ich denke es komplettierte unsere Kompetenz. Niemand im Dorf bezweifelte das.
"Kommt.", nun da die anderen Weg waren zeigten sich auch auf Norels Gesicht besorgte Züge.
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 4. Juli 2008, 10:00 - Rubrik: Geschriebenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Okay Leute, wer wollte schon immer dabei sein, wenn ein Internet-Meme geboren wird?
Der aktuelle Darths&Droids-Strip gibt uns hier die Möglichkeit ganz vorne mit zu sein. Einfach den folgenden Satz (inklusiver der Anführungsstriche) mal bei Google eingeben, und nach Möglichkeit den Satz selbst im Internet verwenden. Entweder in seinem Blog (so wie ich hier) oder auch in Foren etc.
"Jar Jar, you're a genius"
Der Hintergrund zu diesem Satz: Jar Jar war ein Charakter in Star Wars Episode 1, ein absolut nervtötender, dummer Gungan, der zu einem der wohl meistgehasssten Film-Charaktäre geworden ist. In Darths&Droids gehen sie wiederum den Weg, Jar Jar zu einem nette, helfenden Charakter zu machen (nicht zuletzt, weil jetzt ein kleines Mädchen hinter der Rolle steckt, die vieles einfach nicht besser weiß). Somit ist der Satz: "Jar Jar, Du bist ein Genie" das pure Gegenteil von dem, wie Jar Jar bislang aufgenommen wurde, und war bis zur Veröffentlichung dieses Strips noch NIE geäußert worden :)
- BM out -
Edit: *lach* und dieser Blog-Eintrag ist jetzt die erste und einzige Seite im Internet, auf der steht "Jar Jar, Du bist ein Genie". Genial!
Edit2: to any english-speaking visitors: you probably already know about the Darth&Droids-Comic, and their effort to create the internet-meme "Jar Jar, you're a genius", otherwise I can't figure out, why you would google it and find my blog :) Anyway, I am spreading their word, and am trying to establish the meme in german-speaking culture with the translated phrase "Jar Jar, Du bist ein Genie"
Der aktuelle Darths&Droids-Strip gibt uns hier die Möglichkeit ganz vorne mit zu sein. Einfach den folgenden Satz (inklusiver der Anführungsstriche) mal bei Google eingeben, und nach Möglichkeit den Satz selbst im Internet verwenden. Entweder in seinem Blog (so wie ich hier) oder auch in Foren etc.
"Jar Jar, you're a genius"
Der Hintergrund zu diesem Satz: Jar Jar war ein Charakter in Star Wars Episode 1, ein absolut nervtötender, dummer Gungan, der zu einem der wohl meistgehasssten Film-Charaktäre geworden ist. In Darths&Droids gehen sie wiederum den Weg, Jar Jar zu einem nette, helfenden Charakter zu machen (nicht zuletzt, weil jetzt ein kleines Mädchen hinter der Rolle steckt, die vieles einfach nicht besser weiß). Somit ist der Satz: "Jar Jar, Du bist ein Genie" das pure Gegenteil von dem, wie Jar Jar bislang aufgenommen wurde, und war bis zur Veröffentlichung dieses Strips noch NIE geäußert worden :)
- BM out -
Edit: *lach* und dieser Blog-Eintrag ist jetzt die erste und einzige Seite im Internet, auf der steht "Jar Jar, Du bist ein Genie". Genial!
Edit2: to any english-speaking visitors: you probably already know about the Darth&Droids-Comic, and their effort to create the internet-meme "Jar Jar, you're a genius", otherwise I can't figure out, why you would google it and find my blog :) Anyway, I am spreading their word, and am trying to establish the meme in german-speaking culture with the translated phrase "Jar Jar, Du bist ein Genie"
Black_Mage - am Freitag, 4. Juli 2008, 08:05 - Rubrik: das andere
Ich halte mich hier kurz. Mein einziger beständiger Gedanke bei dem Video war:
ZOMG!!
- BM out -
ZOMG!!
See more funny videos at CollegeHumor
Top 10 Schaukel-Tricks - BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 1. Juli 2008, 22:22 - Rubrik: Gefundenes
Ich mag dich wirklich sehr. Das ist eine Kindheitsprägung. Ich mag es mit Dir Länder zu erobern, Gegenden zu entdecken. Selbst wenn ich mein Gesicht hinter einem Buch verstecke oder ein elektronisches Spielzeug in der Hand habe, keinen Blick aus dem Fenster werfe, und sowieso oft im Dunklen Zug fahre ...das Gefühl von "Reisen" ist mit Dir ein ganz besonderes.
Auch fühlt sich mein Umweltbewusstsein mit Dir besser an, als wenn ich in einen Autobus oder einen Flieger steigen würde. Und immerhin will man sich auf einer Reise so wohl wie möglich fühlen.
Im Zug kann ich aufstehen und rumgehen. Ach, im Zweifelsfall kann ich auch alle paar Stunden einfach aussteigen, wenn es mich nicht mehr freut. Wo hab ich schon diesen Komfort?
Aber mal ganz im Ernst: Du kostest mich Zeit. Und Geld. Und Zeit ist Geld, also kostest Du mich noch mehr Geld. Und ich will damit wirklich nicht sagen, das Geld so wichtig ist. Außer man hat keines. So wie ich. (Und nur um es mal für die Ewigkeit fest zu halten: soviel Geld kann ich gar nicht haben, dass ich nicht das Gefühl hätte, ich hab kein Geld!).
Daher, liebe Schiene, muss ich wohl sagen, dass ich meinen sommerliche Reise ohne Dich antreten werde... aber wenn ich für das selbe Geld weniger Reisestunden habe, und somit mehr Zeit am Zielort verbringen kann, ist das ein überzeugendes Argument. Es liegt ja nicht an Dir ... es liegt nur daran, das die Fliegerei immer noch zu billig ist...
Alles liebe, wir sehen uns wohl nächstes Jahr im Frühjahr am Weg in den Norden,
- BM out -
Auch fühlt sich mein Umweltbewusstsein mit Dir besser an, als wenn ich in einen Autobus oder einen Flieger steigen würde. Und immerhin will man sich auf einer Reise so wohl wie möglich fühlen.
Im Zug kann ich aufstehen und rumgehen. Ach, im Zweifelsfall kann ich auch alle paar Stunden einfach aussteigen, wenn es mich nicht mehr freut. Wo hab ich schon diesen Komfort?
Aber mal ganz im Ernst: Du kostest mich Zeit. Und Geld. Und Zeit ist Geld, also kostest Du mich noch mehr Geld. Und ich will damit wirklich nicht sagen, das Geld so wichtig ist. Außer man hat keines. So wie ich. (Und nur um es mal für die Ewigkeit fest zu halten: soviel Geld kann ich gar nicht haben, dass ich nicht das Gefühl hätte, ich hab kein Geld!).
Daher, liebe Schiene, muss ich wohl sagen, dass ich meinen sommerliche Reise ohne Dich antreten werde... aber wenn ich für das selbe Geld weniger Reisestunden habe, und somit mehr Zeit am Zielort verbringen kann, ist das ein überzeugendes Argument. Es liegt ja nicht an Dir ... es liegt nur daran, das die Fliegerei immer noch zu billig ist...
Alles liebe, wir sehen uns wohl nächstes Jahr im Frühjahr am Weg in den Norden,
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 1. Juli 2008, 15:30 - Rubrik: das andere
Ich bin in den letzten Wochen einfach nicht dazu gekommen "Jeder braucht ein Hobby" weiter zu schreiben, andere Projekte die ich grad am Laufen habe, nehmen mehr Zeit in Beschlag als ich gedacht hatte. Ich wollte die Geschichte jetzt auch nicht mit irgendwelchen anderen Texten unterbrechen.
Deswegen gibt es heute nochmals eine Unterbrechung, und wenn es wahr ist, geht es am Freitag wieder weiter. Ansonsten muss ich andere Texte einschieben.
Sorry für die Pause, an jene die der Story überhaupt noch gefolgt sind. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich sie wirklich zu Ende bringe. Gefühlsmässig habe ich etwa die Hälfte von dem erzählt, was ich vorhatte.
- BM out -
Deswegen gibt es heute nochmals eine Unterbrechung, und wenn es wahr ist, geht es am Freitag wieder weiter. Ansonsten muss ich andere Texte einschieben.
Sorry für die Pause, an jene die der Story überhaupt noch gefolgt sind. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich sie wirklich zu Ende bringe. Gefühlsmässig habe ich etwa die Hälfte von dem erzählt, was ich vorhatte.
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 1. Juli 2008, 09:10 - Rubrik: Geschriebenes