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Wie gestern bereits angekündigt, werde ich künftig regelmässig etwas für die Rubrik "Geschriebenes" veröffentlichen. Und zwar habe ich mir dafür folgenden Update-Turnus überlegt: Jeden Dienstag und Freitag gibt es einen neuen Text.

Manches davon wird wohl wirklich sehr fragmenthaft sein, fürchte ich. Und diejenigen die meine alte Homepage kennen, werden ein Deja-vu erleben, da ich vorhabe die Texte von dort ebenfalls zu recyclen. Ich hoffe aber, dass ich so nun wirklich dazu komme, mehr und mehr Neues zu schaffen. Mehr Ideen, die bisher nur als grobe Rohbauten bestehen, auszuarbeiten und richtig aufzuschreiben. Vielleicht werde ich auch hergehen, und bereits Gepostetes überarbeiten oder fortzusetzen. Je nachdem wie ich voran komme.

Die aktuelle Geschichte "Meine semi-transparente Freundin" wird übrigens komplett in 3 Teilen erzählt. Bin zu meiner eigenen Freude schon sehr weit fortgeschritten.

- BM out -

Ich schrecke hoch und taste die Matratze neben mir ab. Die Welt außerhalb des Konkons, den ich mir aus meiner Decke, in die ich eingewickelt war, gesponnen hatte, ist kalt. Der Kopfpolster neben meinem unberührt. Natürlich. Das Schlafzimmer erstreckt sich in kompletter Finsternis um mich herum gleichmässig bis in die Unendlichkeit. Meine innere Uhr sagt mir, dass es irgendwo zwischen 3h und halb 4h sein muss. Viel zu früh, um viel zu früh aufzustehen. Ich seufze tief, sinke wieder zurück auf meinen Polster. Ich bin alleine, alles ist in Ordnung, ich kann ruhig weiter schlafen. Langsam dämmere ich weg. Ist es wirklich in Ordnung, dass ich alleine bin? Sollte sie nicht doch da sein? Mit den Gedanken an sie schlafe ich wieder ein.


Ich weiß nicht, wann es genau begonnen hat, oder ab wann es mir bewusst aufgefallen ist. Instinktiv lege ich den Zeitpunkt immer auf eine Zeit vor etwa 6, 7 Monaten. Es gab nichts was zu dieser Zeit in meinem Leben so besonderes vorgefallen wäre, etwas dass außergewöhnlicher als sonst oder einschneidender gewesen wäre, um so einen Effekt auf mich zu haben. Irgendwann habe ich halt festgestellt, dass ich nicht mehr allein war. Dass ich jemanden bei mir in der Wohnung hatte.
Ich bin sicher, dass es nicht plötzlich geschehen sein konnte. Irgendetwas musste ich gespürt haben, sonst hätte ich diese Veränderung nicht so hingenommen. Vielleicht waren schon immer wieder mal Dinge verstellt gewesen, oder tauchten an anderen Plätzen wieder auf als ich mich erinnern konnte. Kleinigkeiten die man auf ein schlechtes Erinnerungsvermögen schieben konnte.
Andererseits bin ich wohl tatsächlich seltsam genug, dass man mir zu trauen könnte, dass mich so eine Erscheinung nicht weiters beunruhigt. Aber ich kann mich jedoch ganz genau an diese erste Begegnung erinnern, dieses erste Mal wo ich sie gesehen hatte.

Es war ein Sonntag gewesen, und ich hatte mir gerade einen Teller Suppe aus der Küche geholt und wollte mich damit an den Tisch setzen. Der Fernseher lief, irgendein schwarz-weiß Film aus den späten 50ern. Ich kam also ins Wohnzimmer, und sie saß bereits auf der Couch, die Füße gemütlich auf dem Glastisch liegend, schaute sich den Film an. Sie warf einen kurzen Blick in meine Richtung, und ich stand wie ein Idiot mit dem Suppenteller in der Hand da und starrte sie an.
Sie schien an mir offensichtlich weniger Interesse zu haben, als an dem Cary Grant-Film und so setzte ich mich an den Esstisch und löffelte meine Broccolicreme-Suppe. Da sie mich bei meinem Eintreten ziemlich ignoriert hatte, konzentrierte ich mich auch komplett auf den Fernseher und Teller und Löffel. Als ich fertig gegessen hatte, warf ich noch mal einen Blick in ihre Richtung, aber sie war weg. Es wunderte mich nicht, sie war zu blass und durchsichtig gewesen um wirklich dort zu sitzen. Erst sprach ich der Suppe einen Halluzinogenen Effekt zu, aber da ich die erst gegessen hatte, nachdem ich sie gesehen hatte, war meine Einbildung offensichtlich ohne zu Hilfenahme irgendwelcher Substanzen mit mir durchgegangen.

Als ich am folgenden Sonntag von einem Spaziergang zurück in die Wohnung kam, blieb ich gleich mal verwundert in der Türe stehen. Der Fernseher lief, und ich war nicht bloß sicher, dass er nicht gelaufen war, als ich fortgegangen war, sondern auch, dass ich ihn schon ein paar Tage nicht benutzt hatte. Da nur meine Mutter einen Ersatzschlüssel hatte, und die sich nicht unangekündigt in meiner Wohnung aufhalten würde, war ich einigermassen irritiert. 'Einbrecher nehmen Fernseher mit, und brechen nicht zum Fernsehen in fremde Wohnungen ein', sagte ich mir, während ich mich durch das Vorzimmer Richtung Wohnzimmer schob.
Ich drückte die angelehnte Wohnzimmertür weit genug auf, um sie ausgestreckt auf der Couch liegen zu sehen, den Blick auf den Fernseher geheftet. Scheinbar lief eine Doku, ich konnte zwar den Schirm nicht genau sehen, aber die sonore Stimme des Sprechers erzählte gerade etwas darüber, dass "... die Weißkopfruderente zu den durch Bastardisierung bedrohten Vogelarten gehört...". Kopfschüttelnd ging ich zurück, schloss die Wohnungstür, zog die Schuhe aus und hing die Jacke auf. Dann ging ich wieder ins Wohnzimmer, wo sie zu meiner Überraschung noch immer auf der Couch lag und sich diese Enten-Doku ansah. Als sie mich näher kommen sah, lächelte sie mir zu und setzte sich auf. Da sie mir schon so nett Platz gemacht hatte, musste ich mich natürlich hinsetzen. Anstandshalber natürlich auf das entfernte Ende.
Erst versuchte ich mich darauf zu konzentrieren zu verfolgen was in der Dokumentation erzählt wurde, doch nach einigen Minuten konnte ich nicht umhin und musste zur ihr rüber schauen. Es war nun doch einige Jahre her, dass ich mit einer Frau allein in meiner Wohnung gesessen habe ... auch, wenn es dieser hier offensichtlich irgendwie an Substanz fehlte.
Sie war durchaus hübsch, mit großen Augen und einer markanten Nase die eine Art Höcker hatte, als ob sie mal gebrochen war und einem Pony und einem schlichten Pferdeschwanz. Sie trug ein einfaches T-Shirt mit rundem Ausschnitt und Caprihosen, wie bei allem anderen an ihr, hätte ich der Kleidung keine Farbe zuordnen können. Alles an ihr war blass und farblos, und mit einem leicht bläulichen Schein unterlegt. Sie war nicht komplett transparent, aber offensichtlich nicht wirklich körperlich, feststofflich. Mir war klar, dass ich, sollte ich versuchen sie zu berühren, ich wohl durch sie durchgreifen würde. Aber der Gedanke sie zu berühren ist mir wohl erst viel später gekommen. In dem Moment war ich einfach nur fasziniert, dass sie neben mir auf der Couch saß. Irgendwann merkte sie, dass ich sie anstarrte, und schaute kurz zurück. Sie verzog das Gesicht zu einem schiefen Grinsen und nickte dabei wieder Richtung TV. Sie hatte ja recht, dort vorne spielte die Musik, und die Weißkopfruderente war mir nun wirklich nicht sonderlich geläufig. Dennoch warf ich immer wieder einen prüfenden Blick in ihre Richtung, bis ich irgendwann wieder alleine in der Wohnung saß. Die Doku schaute ich aber trotzdem fertig, nur so für den Fall, dass sie wieder kommen würde und wissen wollte, was sie versäumt hat.

Am folgenden Abend traf ich mich mit meinem Freund Viktor und erzählte ihm von dieser Begegnung.
"Na, das hat ja passieren müssen.", war seine Antwort.
"Wie meinst Du das?"
"Na komm, wie oft haben wir dir schon gesagt, dass es längt mal wieder an der Zeit ist, dass du dir ne Freundin suchst? Aber du lässt ja keine an Dich ran, und jetzt hat's dir die Elektrik geschmissen und du fantasierst Dir eine Frau in die Wohnung."
Von dem Standpunkt hatte ich das noch gar nicht betrachtet.
"Ich dachte eigentlich, dass sie ein Geist ist, oder so.", warf ich meine Theorie, die ich mir in der Zwischenzeit zusammen geschustert hatte, ins Rennen.
"Wie? So verlorene Seele die auf Erden wandelt? Oder mehr Poltergeist, Racheakt aus dem Totenreich?"
"Naja, nach bösem Poltergeist schaut sie mir nicht aus. Und bitte, was soll das denn für eine Rache sein?"
"Eine Enten-Doku? Ich will ja nichts gegen den Bildungsauftrag sagen, aber das Fernsehprogramm bietet genug schlechtes Material das unterhaltsamer ist."
Da hatte Vik einen weiteren Punkt gesammelt.
"Aber sollte sie als Poltergeist nicht meine Dinge verrücken? Spuken und so? Mich ängstigen? Ich fand die eigentlich niedlich."
"Ja, wäre ja noch besser, wenn Du dir eine Frau ausdenkst, die Dir noch nicht mal gefällt..."
"Jetzt lass mal deine Idee fallen, dass ich spinne. Was ist wenn sie wirklich ein Geist ist?"
"Dann solltest du wohl einen Exorzisten anheuern. Und dir dann endlich eine neue Freundin suchen." Nachdem er von seinem Bier genippt hatte, wechselte Viktor das Thema und ich lies es dabei bleiben.

Es versteht sich von selbst, dass mich die gesamte folgende Woche lang beschäftigte, ob sie am nächsten Sonntag wieder da sein würde. Ich überlegte mir, alles mögliche was ich tun könnte, und war sogar nah dran gewesen, das Wochenende bei meinen Eltern zu verbringen, und erst gar nicht in der eigenen Wohnung aufzutauchen. Aber die Neugier siegte, und so blieb ich doch daheim. Ich beschloss viel mehr auf der Lauer zu liegen und genau zu beobachten was sie tun würde.

- BM out -

Nachdem ich kürzlich ein paar handschriftliche Notizen gefunden habe, mit Texten die ich vor einigen Jahren geschrieben habe, habe ich mich dem Nostalgie-Trip einer Reise durch den "Dokumente"-Ordner meiner Festplatte hingegeben. Dabei habe ich einiges wieder entdeckt, dass ich komplett vergessen hatte, oder auch jene Geschichten, von denen ich mir immer wieder vornehme sie endlich mal zu Ende zu schreiben.

Das "interessante" an meiner Schreiberei ist, dass ich weiß, das ich nichts zu Ende schreibe, und deswegen aufgehört habe mit dem Schreiben zu beginnen. Statt dessen, lege ich mir nur mehr Kurzzusammenfassungen oder Dateien mit Stichwörtern an. Somit geht die eigentliche Idee nicht verloren, aber ich muss mich auch nicht darüber ärgern, eine weitere angefangene Geschichte rumliegen zu haben.

Eine dieser Geschichten habe ich mir aber nun doch hergenommen, als ich sie wieder entdeckt habe und begonnen sie zu schreiben. Es ist eine jener Stories, die sowieso als Kurzgeschichte angelegt war, und von der ich mir noch am ehesten erhoffen kann, sie fertig zu stellen.

Gestern und heute habe ich also tatsächlich mehr oder weniger fleissig geschrieben, und es liest sich auch gar nicht so schlecht, finde ich. Natürlich nicht so inspiriert, wie es wohl geworden wäre, wenn ich mich gleich damals damit hingesetzt hätte, aber durchaus meinen Erwartungen entsprechend.

Bislang sind etwa zwei Drittel fertig, und somit stehen die Chancen gut, dass ich in den nächsten Tagen auch den letzten Teil dazu fertigstellen kann. Mittlerweile habe ich aber beschlossen, dass ich nun in regelmässigen Abständen irgendwas von dem vielen Text-Gerümpel entstauben und hier veröffentlichen möchte.

Im Zuge dieser Restaurationsarbeiten, hoffe ich natürlich, dass ich auch ein wenig weiter schreibe oder das vorhandene Material wenigstens ein wenig aufpolieren kann.

Morgen werde ich das Ganze eröffnen, in dem ich den ersten Teil von "Meine semitransparente Freundin", dem Text an dem ich gerade arbeite, online stelle. Damit wird die schwach ausgestattete "Geschriebenes"-Sektion hier auch endlich wieder ausgepolstert.

- BM out -

...Germanys Next Topmodell. zu schauen. mit ihr.

Ich hab mich schon über die paar YouTube-Clips, die sie mir zu GNTM geschickt hat, nicht amüsieren können. Mir dann gleich eine ganze Sendung davon anzusehen, hätte ich mir nicht zugetraut ...aber ich hatte vergessen, dass GNTM immer am Donnerstag auf Pro7 läuft. Und ihr dieses "guilty pleasure" zu versagen, hätte ich ja auch nicht übers Herz gebracht. Auch wenn es der einzige Tag der Woche war, an dem wir uns sehen konnten.

Und so bin ich geduldig neben ihr auf der Couch gesessen, und bis auf ein paar anfängliche Versuche mich in Luft aufzulösen und zärtliche Gedanken daran heimzufahren, habe ich mich auch ganz gut gehalten. Denn ich muss zugeben, bis auf die eine oder andere Sache, fand ich das dann doch recht interessant.

Das lag vorallem daran, dass die Mädels in Sydney waren. Da hatte ich natürlich die Hoffnung einen Blick auf ein paar Stellen zu werfen, an denen ich erst selber letztes Jahr vorbei gekommen bin. War natürlich nicht wirklich der Fall, da die Nachwuchs-Modells keine Zeit für Sightseeing hatten.
Der andere interessante Aspekt war zu sehen, was für eine Schufterei so ein Jung-Modell aufbringen muss. Wie man Übelkeit und Kopfschmerzen ignorieren muss, wenn man gebucht wurde, und auch ein bisschen was von dem eigentlichen Konkurrenzdruck, wenn man noch ganz unten in der Nahrungskette steht.

Überschattet wurde das alles jedoch von der absolut unnötigen, pferdegesichtigen Giselle. Oh Gott, wie sehr diese Frau nervt. Dauernd jammert sie, nichts passt ihr, alles ist mühsam und aus jeder Mücke wird ein Elefant. Dass die anderen Kandidatinen damit nicht umgehen können (wollen) finde ich komplett nachvollziehbar. Denn erstaunlicherweise klingt Giselles Stimme sogar wenn sie etwas mag und gut findet wie ihr üblicher sudernder Singsang. Das macht es für Männer nicht gerade einfach, immerhin muss man dann darauf achten, welche Worte sie verwendet, und nicht bloß auf die eigentliche Stimmung achten, ob es sich nun lohnt zuzuhören oder nicht. Jahrelange Konditionierung umsonst!

Tja, für mich steht fest, dass ich bis zum Finale von GNTM donnerstags einen großen Bogen um die Wohnung des Elfchens machen werde. Liebe hin oder her. Der rituelle Massenselbstmord, dem sich meine Hirnzellen gestern abend hingegeben haben, ist das einfach nicht wert ... da nehme ich am cerebralen Progrom lieber aktiv teil, und sauf mich nieder :)

- BM out -

Gerade erst bin ich an der Auslage einer Buchhandlung vorbei gekommen, in deren Auslage ein Plakat für ein Fussball-Geschichten-Buch wirbt. Werbemassnahme auf diesem Plakat ist folgender Dialog, von niemand geringerem geschrieben als Loriot ..und dementsprechend lustig. Lustig genug, dass ich mich hingestellt habe, und den gesamten Dialog handschriftlich zu erfassen. Hier, in etwas abgewandelter Form (weil ich nicht alle abschreiben wollte), wiedergegeben.

> Ich habe eine wichtige Frage.

< Schieß los.

> Wieviele Männer gehören zu einer Fussballmanschaft?

< Elf.

> Und wieviele Bälle haben die?

< Einen.

> Nur einen? Das ist ja wahnsinnig unergiebig!

< Du, die haben eine Menge zu tun. Die müssen ja den Ball ins Tor kriegen.

> Na und?

< Na da stehen ja die anderen davor.

> Welche anderen?

< Die anderen elf.

> Haben die auch einen Ball?

< Nein!

> Aber womit spielen die dann? Das ist doch völlig sinnlos!

< Was? Nein! Die müssen doch auch den Ball ins Tor schießen.

> Wieso? Ich dachte die haben keinen Ball...

< Doch, den selben, Mann!

> Den selben Mann?

< Den selben Ball!

> Na 22 erwachsene Männer werden doch diesen lumpigen Ball in dieses blöde Tor schießen können!

< In zwei! Es sind zwei Tore.

> Aber man kann doch nicht den selben Ball gleichzeitig in zwei unterschiedliche Tore schießen.

< Nein, die einen wollen ja auch nur, dass der Ball ins andere Tor geht.

> Und wissen die einen, dass die anderen den Ball in das eine Tor schießen wollen, während die anderen vermuten, dass die einen den Ball ins andere Tor benötigen?

< So ist es.

> Siehst Du, das ist wieder so ein kompliziertes Spiel für Intellektuelle!

- BM out -

Vor ettlichen Jahren habe ich mal beim "Rund um die Burg" eine Lesung von Alfred Komarek zu hören bekommen. Dabei hat er aus einem seiner Polt-Bücher gelesen ..und für mich stand danach sofort fest: "Also das lese ich sicherlich nicht" ..und mehr noch, habe ich dort den ehernen Entschluss gefasst, nie auch nur versehentlich ein Komarek-Buch anzurühren. Der einfache Grund: Diese Lesung war einfach nur furchtbar - und vorallem furchtbar langweilig.

Jetzt mag es natürlich sein, das Herr Komarek ein weitaus besserer Schreiber als Leser ist. Und es mag auch sein, dass ich nicht genug für Krimis über habe, um mich mit dem Polt-Charakter anzufreunden. Aber dennoch, der Entschluss steht seit Jahren fest - kein Komarek für mich!

Gerade eben habe ich verzweifelt auf thalia.at rumgeklickt, auf der Suche nach etwas lesbarem für mich. Sitze da im Moment auf dem trockenen ..schon seit 4 Tagen. Ich bin zittrig, kann nicht schlafen, habe spontane Schweißausbrüche ..es ist furchtbar.

Und da fällt mein Blick auf ein Buch mit dem Namen "Doppelblick". Ein abschliessender Band, einer 4-teiligen Reihe. Klingt ziemlich interessant ...und nun ratet mal, wer das geschrieben hat!

Die große Frage ist nun also: ist mein Herz groß genug um Herrn Komarek zu verzeihen? Vergeben ist göttlich ...sagt man. Aber gilt das auch bei Büchern? Da draußen ist ein ganzer Ozean, in dem Buchdrucker rumschwimmen...
Es fällt mir schwer daran zu glauben, dass ich in einer Welt leben kann, in der Komarek-Bücher und ich friedlich und zusammen leben können.

- BM out -

 

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