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Das ist ja der nerdigste was ich seit langem, wirklich SEHR langem gehört hab:

http://ponderer.org/two_letter_scrabble_words

Unpackbar. Aber eigentlich genial...
Kann mal bitte wer so eine Liste in deutsch entwerfen? Ich liebe Scrabble!

- BM out -

Manchmal wache ich morgens auf, und wundere mich, dass ich in meinem Zimmer klar sehen kann, und dass es nicht voller Dampf ist, weil es in meinem Träumen so heiß hergegangen ist.

Doch wenn ich schon von erotischen Abenteuern träume, mit Mädels die ja gar nicht mein Typ sind (also schon attraktiv, aber mich nicht wirklich interessieren würden), dann wirds wirklich schlimm... ;)

Zum Glück gibts die meistens eh nicht und die Erinnerung verblasst zu schnell, als das ich noch einen roten Kopf bekommen könnte, wenn sie mir mal doch über den Weg laufen :)

Hm... leg ich mich jetzt nochmal hin? Vielleicht fällt meinem Unterbewusstsein ja wieder was nettes ein..

- BM out -

Um einen jener Filme zu zitieren, den ich gerade wegen seiner imensen Schwächen so sehr liebe, weil sie die Stärken noch mehr hervorkehren, und weil ich mich grad an die Szene erinnern muss:

Sie: Du versuchst die ganze Zeit mit mir Schluss zu machen, und dabei sind wir gar nicht zusammen.
Er: Was? Sind wir nicht?

- BM out -

PS: Wiedermal gibts Bonuspunkte, falls wer den Film erkennt. (und da ich aus dem Kopf zitiere stimmen wohl die Worte nicht 100% überein)

Von all den großen Theorien die es so gibt, die einem die Welt nicht wirklich erklären, aber halt wenn sie wahr wären, einem trotzdem einen Knoten in die grauen Windungen unter der Schädeldecke zaubern, ist die, über die non-lineare Zeit im Moment meine liebste.

Laut dieser These, verläuft die Zeit nicht linear, also gradaus. Gestern, Heute, Morgen. Sondern alles ist gleichzeitig, nur wir Menschen nehmen es linear war. Das ändert jetzt nicht wirklich was an dem Fakt, dass wir unsere Arbeit erst erledigen müssen, auch wenn sie eigentlich eh schon erledigt ist. Ich habe noch keine Vorgesetzten erlebt, der sich auf diese Diskussion eingelassen hat. Viel mehr läuft man Gefahr, dass der dann erkennt, dass man eigentlich auch schon Urlaub gehabt hat und gibt einem nicht mehr frei.
Wahrscheinlich hat sich eh die Gewerkschaft selbst vor einiger Zeit (also eigentlich VOR der Zeit) auf dieses lineare Dingsl geeinigt.

Wer im übrigen auch ein Problem damit haben könnte, wenn alles gleichzeitig statt findet und nicht mehr nacheinander, könnte die Kausalität sein. Folge und Wirkung.

Während manche Wissenschafter mit viel Phantasie also noch überlegen, wie sie uns die non-lineare Zeit begreifbar und nutzbar machen, habe ich in letzter Zeit mit einigen Leuten zu tun gehabt, die sich das Prinzip der aufgelösten Kausalität längst zu nutze machen.

Denn die gehen nicht her und erkennen, das ihr tun eine Folge hat. Sondern sagen, dass sie mit ihrem Handeln ja eigentlich schon im vorhinein auf das reagiert haben, was nun das Endprodukt des handelns oder eben nicht handelns ist. Wer von Anfang an nix sagt, und nun plötzlich keine Chance mehr hat etwas zu sagen, hat nur schon vorher gewusst, dass er irgendwann keine Möglichkeit mehr dazu hat und es eben gleich gelassen. Wer sich nicht entschuldigt und seine Sache nicht klärt, hat das nur getan, weil die Sache ja nun eh nicht geklärt wurde und unüberwindbar zwischen den beteiligten steht.

Ich empfehle den entsprechenden Wissenschaftern sich mal diese Individuen ins Forschungsteam zu stecken und mit entsprechendem Budget auszustatten. Ich denke wir sind hier kurz vor einem revolutionären Durchbruch...

- BM out -

Nachdem ich ja zur Zeit in meinen Handlungsmöglichkeiten eher eingeschränkt bin, gibt es auch nicht wirklich was das ich erlebe, von dem ich erzählen könnte. Und somit staubts also auch ein wenig hier im Blog. Was mich im Moment aber wirklich erstaunt, ist die Tatsache, dass ich gestehen muss, das ich wohl wirklich krank bin.

Es ist eine Sache, wenn einem alle sagen, dass man eine tödliche Krankheit überstanden hat. Wenn man rundum plötzlich von Leuten hört, die an einer Myokarditis gestorben sind. Es ist auch was eigenes, wenn es heißt, man soll so wenig wie möglich machen, und man es Augen rollend hinnimmt, obwohl man sich gut fühlt.

Doch dann sind plötzlich die letzten beiden Tage. Wo ich mich irgendwie müde und erschöpft fühle. Wo ich gar kein Problem damit habe nur rumzusitzen, oder rumzuliegen. In der Früh gleich mal länger liegen bleiben. Zwischendurch den Kopf in den Nacken legen und die Augen zu machen.

Natürlich sage ich mir am Anfang, dass ich mich scheinbar an die erforderte Lethargie gewöhnt habe. Dass man ja müde werden muss, wenn man nix tun darf. Aber viel wahrscheinlicher ist es, dass selbst das wenige, was ich in den letzten Tagen, seit ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, sogar zu viel war. All die Kleinigkeiten die ich in das "so wenig wie möglich" hineingestopft habe, damit ich eben nicht nur rum sitze. Besuch bekommen. Geschirrspüler ein- und ausräumen. Mit dem Hund spielen. Unmotiviert rumgehen damit ich mich wenigstens ein bisserl beweg.

Ich glaube nicht, dass es zu viel war, im Sinn, dass es mein Herz überanstrengt hat. Dass es sich jetzt doch nicht erholt. Ich in einem Jahr doch nen Herzschrittmacher brauch. Oder in 20 eine Transplantation. Aber offensichtlich hätte mein Körper tatsächlich gerne, dass ich noch weniger mache.

Im Moment stört es mich nicht. *gähn*
Aber wenn ich dann wieder ausgeruht bin, werde ich mich daran noch erinnern?

- BM out -

 

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