Okay, ich brauche:
1 Skimaske
1 Fake-Waffe
1 Komplize mit Fluchtauto
1 Bank
1 Zettel auf dem steht "Alles Geld in diesen Beutel. Aber schnell!"
Die Skimaske und den Zettel kann ich mir selbst besorgen, für den Rest bitte ich um sachdienliche Hinweise bitte den Kommentaren. Danke.
- BM out -
1 Skimaske
1 Fake-Waffe
1 Komplize mit Fluchtauto
1 Bank
1 Zettel auf dem steht "Alles Geld in diesen Beutel. Aber schnell!"
Die Skimaske und den Zettel kann ich mir selbst besorgen, für den Rest bitte ich um sachdienliche Hinweise bitte den Kommentaren. Danke.
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Black_Mage - am Donnerstag, 27. Juli 2006, 10:41
Nach einem netten Essen mit zwei Freundinnen sitze ich in der UBahn heim, als mich mein lieber Freund "der alte Mann" anruft.
Da ich den alten Mann hier noch nie erwähnt habe, ein paar Eckdaten zu seiner Person, damit man sich was vorstellen kann. Er ist 32, Exil-Tiroler, ehemaliger Arbeitskollege und der Grund warum ich in letzter Zeit ziemlich oft die Sonne aufgehen gesehen habe. Nein, das ist keine romantische Metapher, sondern einfach die Tatsache, dass es verdammt spät (respektive früh) wird, wenn wir was unternehmen.
Eines der vielen Dinge, die den alten Mann und mich verbindet, ist die Affinität für körperintensive Aktivitäten á la Martial Arts, Ninjas und dergleichen. Diese Begeisterung wird auch im sogenannten Parkour befriedigt, ein Trend der auf Frankreich kommend mittlerweile auch in Österreich immer bekannter wird ..nicht zuletzt durch die aktuelle ÖBB-Werbung, wo der junge Kerl einfach aus dem Fenster hüpft und zum Zug läuft.
Parkour ist eine Synergie aus Athletik und Aesthetik. Es steht dafür sich seinen Weg nicht von einem Hindernis versperren zu lassen ..da geht man einfach drüber. Und so wird gesprungen, abgerollt und geklettert, was das urbane Gelände so hergibt. Eben mit Geschwindigkeit, Effizienz und Eleganz.
Seit der alte Mann entdeckt hat, dass es in Wien eine aktive Parkour Gruppe gibt, ist er fest davon überzeugt, dass WIR da mitmachen. Gut...Geschwindigkeit, Effizienz und Eleganz mit mir zu verbinden ..das sind ja gleich drei Wünsche aufeinmal, das geht nun wirklich nicht. Zumindest nicht einfach so.
Das war auch der Grund des Anrufs des alten Mannes. "Wie schauts aus? Lust auf Parkour?" ...um 22:30.
Also sind wir jetzt noch eine Stunde durch den Wasserpark gelaufen, haben uns abgerollt, sind über Parkbänke gehüpft, über Stangen und Hecken geflankt, haben Kinderspielzeug als Hürden missbraucht, und den Kinderspielplatz zu unserem Reich erklärt. Bis unsere T-Shirts an uns geklebt sind, uns das Wasser nur so aus dem Gesicht getropft ist, und wir uns vor Keuchen kaum noch unterhalten konnten.
Erstaunlich wieviel mein untrainierter Körper hergegeben hat. Die größte Hürde ist nämlich in meinem Kopf ...wie oft ich vor einem Hindernis im letzten Moment abgebremst habe, bei dem ich weiß, dass ich problemlos aus dem Stand drüber hüpfen könnte. Oder dass ich mich nicht getraut habe von dem Klettergerüst zu hüpfen, obwohl das keine 2m gewesen wären. Daran habe ich wohl mehr zu arbeiten, als an der körperlichen Fitness...und da mangelt es schon ordentlich.
Immerhin haben der alte Mann und ich beschlossen jetzt 2mal die Woche parkouren zu wollen. Mir wäre es natürlich bei Nacht am liebsten, wenn keiner sieht wie ich mich dabei anstelle, aber die schönsten Spots und besten Möglichkeiten finden wir natürlich bei Tag.
Und wenn wir da fleissig sind, schaffe ich es vielleicht auch einmal aus dem Stand über einen Zaun zu flanken, wie es mir der alte Mann heute so schön vorgemacht hat.
- BM out -
Da ich den alten Mann hier noch nie erwähnt habe, ein paar Eckdaten zu seiner Person, damit man sich was vorstellen kann. Er ist 32, Exil-Tiroler, ehemaliger Arbeitskollege und der Grund warum ich in letzter Zeit ziemlich oft die Sonne aufgehen gesehen habe. Nein, das ist keine romantische Metapher, sondern einfach die Tatsache, dass es verdammt spät (respektive früh) wird, wenn wir was unternehmen.
Eines der vielen Dinge, die den alten Mann und mich verbindet, ist die Affinität für körperintensive Aktivitäten á la Martial Arts, Ninjas und dergleichen. Diese Begeisterung wird auch im sogenannten Parkour befriedigt, ein Trend der auf Frankreich kommend mittlerweile auch in Österreich immer bekannter wird ..nicht zuletzt durch die aktuelle ÖBB-Werbung, wo der junge Kerl einfach aus dem Fenster hüpft und zum Zug läuft.
Parkour ist eine Synergie aus Athletik und Aesthetik. Es steht dafür sich seinen Weg nicht von einem Hindernis versperren zu lassen ..da geht man einfach drüber. Und so wird gesprungen, abgerollt und geklettert, was das urbane Gelände so hergibt. Eben mit Geschwindigkeit, Effizienz und Eleganz.
Seit der alte Mann entdeckt hat, dass es in Wien eine aktive Parkour Gruppe gibt, ist er fest davon überzeugt, dass WIR da mitmachen. Gut...Geschwindigkeit, Effizienz und Eleganz mit mir zu verbinden ..das sind ja gleich drei Wünsche aufeinmal, das geht nun wirklich nicht. Zumindest nicht einfach so.
Das war auch der Grund des Anrufs des alten Mannes. "Wie schauts aus? Lust auf Parkour?" ...um 22:30.
Also sind wir jetzt noch eine Stunde durch den Wasserpark gelaufen, haben uns abgerollt, sind über Parkbänke gehüpft, über Stangen und Hecken geflankt, haben Kinderspielzeug als Hürden missbraucht, und den Kinderspielplatz zu unserem Reich erklärt. Bis unsere T-Shirts an uns geklebt sind, uns das Wasser nur so aus dem Gesicht getropft ist, und wir uns vor Keuchen kaum noch unterhalten konnten.
Erstaunlich wieviel mein untrainierter Körper hergegeben hat. Die größte Hürde ist nämlich in meinem Kopf ...wie oft ich vor einem Hindernis im letzten Moment abgebremst habe, bei dem ich weiß, dass ich problemlos aus dem Stand drüber hüpfen könnte. Oder dass ich mich nicht getraut habe von dem Klettergerüst zu hüpfen, obwohl das keine 2m gewesen wären. Daran habe ich wohl mehr zu arbeiten, als an der körperlichen Fitness...und da mangelt es schon ordentlich.
Immerhin haben der alte Mann und ich beschlossen jetzt 2mal die Woche parkouren zu wollen. Mir wäre es natürlich bei Nacht am liebsten, wenn keiner sieht wie ich mich dabei anstelle, aber die schönsten Spots und besten Möglichkeiten finden wir natürlich bei Tag.
Und wenn wir da fleissig sind, schaffe ich es vielleicht auch einmal aus dem Stand über einen Zaun zu flanken, wie es mir der alte Mann heute so schön vorgemacht hat.
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 26. Juli 2006, 23:55 - Rubrik: das andere
Als ich gestern Abend meine 360 abdrehe wechselt mir der Fernseher gleichmal auf SAT1, wo eine dieser großartigen Quiz-Shows gelaufen ist. Ein Haufen Buchstaben wird eingeblendet und wer als erster mit der richtigen Antwort anruft, wird mit Geld überhäuft. Ein ziemlich beliebtes Medienformat unserer modernen Zeit ...erinnert mich irgendwie an das Hütchen-Spiel.
Anyway - in den knapp 40 Sekunden bevor ich von SAT1 wegzappen konnte, sind folgende Dinge passiert:
1) Ich habe die Buchstaben gelesen: N-A-C-H-S-P-E-I-D-S-E
2) Irgendjemand ruft an und meint er könne mit "Nachspeise" seine Telefonkosten decken ...großzügig ein D übersehend.
3) Ich habe das gesuchte Wort entdeckt. Als alter Anagram-Fan war das natürlich kein Problem. DACHSPENISE.
4) Ich war entsetzt was für Wörter sich eine hübsche dunkelblonde kurz nach 1 Uhr auf SAT1 in den Mund zu nehmen traut. Ich wette die würde im Nachmittagsprogramm nicht mal Ansatzweise über das Genital irgendwelcher Marder sprechen ...
Eigentlich schade, dass ich mich entschlossen habe den TV abzudrehen, statt dort anzurufen. Der Gesichtsausdruck der Moderatorin hätte mich interessiert, wenn ich sie mit dem Lösungswort überrascht hätte...
- BM out -
Anyway - in den knapp 40 Sekunden bevor ich von SAT1 wegzappen konnte, sind folgende Dinge passiert:
1) Ich habe die Buchstaben gelesen: N-A-C-H-S-P-E-I-D-S-E
2) Irgendjemand ruft an und meint er könne mit "Nachspeise" seine Telefonkosten decken ...großzügig ein D übersehend.
3) Ich habe das gesuchte Wort entdeckt. Als alter Anagram-Fan war das natürlich kein Problem. DACHSPENISE.
4) Ich war entsetzt was für Wörter sich eine hübsche dunkelblonde kurz nach 1 Uhr auf SAT1 in den Mund zu nehmen traut. Ich wette die würde im Nachmittagsprogramm nicht mal Ansatzweise über das Genital irgendwelcher Marder sprechen ...
Eigentlich schade, dass ich mich entschlossen habe den TV abzudrehen, statt dort anzurufen. Der Gesichtsausdruck der Moderatorin hätte mich interessiert, wenn ich sie mit dem Lösungswort überrascht hätte...
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Black_Mage - am Dienstag, 25. Juli 2006, 19:57 - Rubrik: Gesehenes
Auf Gamespot gibt es zur Zeit ein nettes Feature zum Thema "5 Spiele für die einsame Insel" ... ein absolut zeitloses Thema, auch wenn es gerade in die Urlaubszeit passt.
Das wäre jetzt nicht erwähenswert, wäre nicht der allgemein Konsens der einzelnen Redakteure, dass sie zwar völlig alleine mit ihrem Laptop / PC Robinsongleich auf einer Insel gestrandet sind und dort viel, viel Zeit verbringen werden ..aber das auf alle Fälle Breitband-Internetanbindung vorhanden ist.
Schliesslich wollen ja Spiele wie "World of Warcraft", "Battlefield 2" und "Counter Strike" gespielt werden. Wobei Matt Rorie einräumt, dass WoW sogar Spass machen würde, wenn er völlig allein auf dem Server wäre und alle Instanzen alleine machen muss.
Ich persönlich finde die Idee grundlegend faszinierend, dass man zwar eine kleine Ewigkeit auf einer abgelegenen Insel mit Internetzugang verbringen kann und sich stundenlang bei WoW im Chat unterhalten kann, ohne dabei zu erwähnen, dass man irgendwie fest sitzt und Hilfe braucht.
Andererseits ...wenn man mal mit WoW oder BF2 begonnen hat, will man wahrscheinlich gar nicht mehr gerettet werden. Und das WoW-Spieler Hilfe brauchen ist hinlänglich bekannt... ;)
Zugegeben, ich gehe hier schon wieder zu direkt mit Logik ans Werk.
Meine "Top 5 für die Insel"-Liste habe ich bis jetzt nicht wirklich kompiliert ... ich kann mich einfach nicht entscheiden. Aber Civ4 und Heroes of M&M 5 sind sicherlich dabei. Oder ich nehm einfach meine 360 mit ...mit den Arcadegames dort habe ich auch genug zu tun.
Also - wer hat schon den Koffer für seine Insel gepackt? Welche Games sind drin?
- BM out -
Das wäre jetzt nicht erwähenswert, wäre nicht der allgemein Konsens der einzelnen Redakteure, dass sie zwar völlig alleine mit ihrem Laptop / PC Robinsongleich auf einer Insel gestrandet sind und dort viel, viel Zeit verbringen werden ..aber das auf alle Fälle Breitband-Internetanbindung vorhanden ist.
Schliesslich wollen ja Spiele wie "World of Warcraft", "Battlefield 2" und "Counter Strike" gespielt werden. Wobei Matt Rorie einräumt, dass WoW sogar Spass machen würde, wenn er völlig allein auf dem Server wäre und alle Instanzen alleine machen muss.
Ich persönlich finde die Idee grundlegend faszinierend, dass man zwar eine kleine Ewigkeit auf einer abgelegenen Insel mit Internetzugang verbringen kann und sich stundenlang bei WoW im Chat unterhalten kann, ohne dabei zu erwähnen, dass man irgendwie fest sitzt und Hilfe braucht.
Andererseits ...wenn man mal mit WoW oder BF2 begonnen hat, will man wahrscheinlich gar nicht mehr gerettet werden. Und das WoW-Spieler Hilfe brauchen ist hinlänglich bekannt... ;)
Zugegeben, ich gehe hier schon wieder zu direkt mit Logik ans Werk.
Meine "Top 5 für die Insel"-Liste habe ich bis jetzt nicht wirklich kompiliert ... ich kann mich einfach nicht entscheiden. Aber Civ4 und Heroes of M&M 5 sind sicherlich dabei. Oder ich nehm einfach meine 360 mit ...mit den Arcadegames dort habe ich auch genug zu tun.
Also - wer hat schon den Koffer für seine Insel gepackt? Welche Games sind drin?
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 25. Juli 2006, 09:55 - Rubrik: Gespieltes