Ein Kunde kommt zu mir her und hält mir irgendeine Ware entgegen. Das ist eine Haltung die ich schon zu genüge kenne, also antworte ich gleich: "Sie zahlen an der Kasse beim Ausgang, hinter der Rolltreppe."
Ein verschlucktes "Pay?" kommt zurück.
"The cashier is behind the escalator. Turn right at the batteries" - in Begleitung mit einer Handbewegung zu den Batterien.
"English?"
"Das war englisch."
"Sorry?"
Also erkläre ich nochmal, langsam und mit vielen Gesten begleitet, dass er sich nur umdrehen und bei den Batterien rechts abbiegen muss und dann an der Kassa, bevor er den Laden verlässt, zu bezahlen hat.
Daraufhin dreht sich der Typ in eine andere Richtung und geht weiter um sich selbst irgendwas in einer dritten Sprache die ich nicht erkennen konnte zu erzählen. Ich gehe mal nicht davon aus, dass er sich dabei über den fabelhaften Wegweiser-Service von mir ausgelassen hat.
Ich frage mich nur, warum er mich um Instruktionen auf englisch gebeten hat, wenn er offensichtlich der Sprache selbst nicht mächtig ist. Das ist so als ob ich mir den Weg auf Suaheli erklären lassen würde....
Mich würde interessieren ob er jemals hier rausfindet.
- BM out -
Ein verschlucktes "Pay?" kommt zurück.
"The cashier is behind the escalator. Turn right at the batteries" - in Begleitung mit einer Handbewegung zu den Batterien.
"English?"
"Das war englisch."
"Sorry?"
Also erkläre ich nochmal, langsam und mit vielen Gesten begleitet, dass er sich nur umdrehen und bei den Batterien rechts abbiegen muss und dann an der Kassa, bevor er den Laden verlässt, zu bezahlen hat.
Daraufhin dreht sich der Typ in eine andere Richtung und geht weiter um sich selbst irgendwas in einer dritten Sprache die ich nicht erkennen konnte zu erzählen. Ich gehe mal nicht davon aus, dass er sich dabei über den fabelhaften Wegweiser-Service von mir ausgelassen hat.
Ich frage mich nur, warum er mich um Instruktionen auf englisch gebeten hat, wenn er offensichtlich der Sprache selbst nicht mächtig ist. Das ist so als ob ich mir den Weg auf Suaheli erklären lassen würde....
Mich würde interessieren ob er jemals hier rausfindet.
- BM out -
Black_Mage - am Montag, 24. Juli 2006, 13:44 - Rubrik: Gearbeitetes
Heute Abend durfte ich im Foodcourt des MEC eine Gruppe DSA-Spieler beobachten. Eigentlich hätte es schon gar nicht der Heldenbögen und des W20 am Tisch bedurft um diese 5er-Gruppe als Pen & Paper-Rollenspieler zu identifizieren. Die 3 Recken, eine Reckin und dazugehöriger Meister haben einfach vom Äußeren so sehr dem entsprochen wie man sich Rollenspieler vorstellt, dass es schon fast wie eine Parodie gewirkt hat.
Wahrscheinlich gibt es da auch einen Archetypen, ein Art "Generic Rollenspieler", mit bestimmten Attributen, Skill und Items. Lediglich durch kleine Veränderungen bei Charisma und Goldgier zu unterscheiden. Irgendwie witzig.
Am liebsten hätte ich mich ja dazugesetzt und mitgespielt.
- BM out -
Wahrscheinlich gibt es da auch einen Archetypen, ein Art "Generic Rollenspieler", mit bestimmten Attributen, Skill und Items. Lediglich durch kleine Veränderungen bei Charisma und Goldgier zu unterscheiden. Irgendwie witzig.
Am liebsten hätte ich mich ja dazugesetzt und mitgespielt.
- BM out -
Black_Mage - am Sonntag, 23. Juli 2006, 22:57
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Eines der absoluten Tend-wörter ist eindeutig "Event". Ein so populäres Wort, dass die Deutschen sogar nach einem entsprechenden deutschsprachigen Substitut suchen. Nieder mit der Verenglischung unserer schönen Sprache, ähem.
Nichts destotrotz bahnt sich hier ein Event-Sommer an, der seines gleichen sucht. Begonnen hat das ganze letztes Wochenende mit "Der große Preis von Niederleis - das Poker-Turnier." Okay, das war nicht der offizielle Titel, den habe ich mir jetzt nur ausgedacht damit es reisserischer klingt.
Stattgefunden hat das, wie der Titel impliziert, in Niederleis im Weinviertel. Dort hat der Loading-Supervisor nämlich ein Wochenendhaus, dass er sich mit einem Schwarm Moskitos und einer Großfamilie Wespen teilt. Das hat uns nicht davon abgehalten ordentlich zu grillen, Fussball zu spielen und natürlich zu pokern. Wobei euer guter BlackMage anscheinend ein Händchen für die Karten hat, wie ich mal so nebenbei erwähnen möchte.
Der Event-Sommer geht dann weiter mit "Der Held deutscher Sagen präsentiert: I surrvived Targetpoint" einem 2-Tages-Dauerevent von Samstag 1700 bis Sonntag 2359. Leider werde ich dort erst am Sonntag dazustossen, aber das wird der Feierlaune natürlich kein bisschen abträglich sein.
Am darauffolgenden Wochenende heisst es dann nach großer Unregelmässigkeit endlich mal wieder "Poolparty" im elterlichen Haus und Garten. Heuer mit dem Untertitel "Kick it, like we used to" in Erinnerung an die Beginne der Poolparty vor mittlerweile 8 oder 9 Jahren. Es wird gegrillt, geplanscht, gepokert, getrunken und was uns sonst noch so einfällt.
Dann ist den August über noch platz für bisher unangekündigte Events, von denen ich jedoch hoffe dass sie noch eintreffen. Abgeschlossen wird der Eventsommer aber auf jedenfall dann am 2. September mit meiner Geburtstagsfeier "A Quarterlife - ein Geburtstag in Episoden", aufgrund meiner Feier-Methode, bei der ich mit wechselnden kleinen Gruppen für jeweils 25 Minuten in meiner Wohnung feiere.
Das klingt schon nach einigen aufregenden Wochenenden. Fast wie zu Jugendzeiten ;)
- BM out -
Nichts destotrotz bahnt sich hier ein Event-Sommer an, der seines gleichen sucht. Begonnen hat das ganze letztes Wochenende mit "Der große Preis von Niederleis - das Poker-Turnier." Okay, das war nicht der offizielle Titel, den habe ich mir jetzt nur ausgedacht damit es reisserischer klingt.
Stattgefunden hat das, wie der Titel impliziert, in Niederleis im Weinviertel. Dort hat der Loading-Supervisor nämlich ein Wochenendhaus, dass er sich mit einem Schwarm Moskitos und einer Großfamilie Wespen teilt. Das hat uns nicht davon abgehalten ordentlich zu grillen, Fussball zu spielen und natürlich zu pokern. Wobei euer guter BlackMage anscheinend ein Händchen für die Karten hat, wie ich mal so nebenbei erwähnen möchte.
Der Event-Sommer geht dann weiter mit "Der Held deutscher Sagen präsentiert: I surrvived Targetpoint" einem 2-Tages-Dauerevent von Samstag 1700 bis Sonntag 2359. Leider werde ich dort erst am Sonntag dazustossen, aber das wird der Feierlaune natürlich kein bisschen abträglich sein.
Am darauffolgenden Wochenende heisst es dann nach großer Unregelmässigkeit endlich mal wieder "Poolparty" im elterlichen Haus und Garten. Heuer mit dem Untertitel "Kick it, like we used to" in Erinnerung an die Beginne der Poolparty vor mittlerweile 8 oder 9 Jahren. Es wird gegrillt, geplanscht, gepokert, getrunken und was uns sonst noch so einfällt.
Dann ist den August über noch platz für bisher unangekündigte Events, von denen ich jedoch hoffe dass sie noch eintreffen. Abgeschlossen wird der Eventsommer aber auf jedenfall dann am 2. September mit meiner Geburtstagsfeier "A Quarterlife - ein Geburtstag in Episoden", aufgrund meiner Feier-Methode, bei der ich mit wechselnden kleinen Gruppen für jeweils 25 Minuten in meiner Wohnung feiere.
Das klingt schon nach einigen aufregenden Wochenenden. Fast wie zu Jugendzeiten ;)
- BM out -
Black_Mage - am Sonntag, 23. Juli 2006, 11:07
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Wie ich hier noch nicht breit getreten habe, bin ich mit meiner aktuellen Arbeitssituation nicht gänzlich zufrieden. Es geht eigentlich sogar soweit, dass ich mitte Juni den Entschluss gefasst habe, zu kündigen und mir was ganz anderes fern dem Handel zu suchen. Ich habe mir eine kleine Roadmap für die nächsten 6 bis 12 Monate zusammen gestellt, wie ich mir vorstelle wie das ablaufen soll und mir die letzte Juli Woche als Kündigungswoche vorgenommen.
Da ich ein grenzenlos netter Kerl bin, wollte ich meine Kollegen das aber schon vorher wissen lassen, damit sie sich drauf einstellen können und halt schon wen einstellen den ich vielleicht noch entsprechend einschule, oder eben halt sonstwie drauf reagieren. Das hat sich dann aber auch aus diversen Gründen verzögert und somit war dann gestern endlich die Gelegenheit da, das zur Sprache zu bringen.
Gut, es hat keinen wirklich überrascht. Schliesslich ist ihnen a) klar das meine Situation beschissen ist und b) ihnen auch aufgefallen das ich die letzten Wochen einfach schon sehr angespannt und weniger motiviert gewirkt habe. Oder wie es so schön ausgedrückt wurde: "eine tickende Zeitbombe". Interessanter weise war für nächste Woche ein entsprechendes Gespräch angedacht, das die Situation hätte entschärfen sollen, bevor ich auf so eine Idee in Richtung Kündigung komme ... tja, da war ich wohl schneller.
Jedenfalls war dann heute ein ausführliches Gespräch im Gange, wo geschaut wurde, was nötig ist um mir diese Idee wieder auszutreiben. Mich wieder zu motivieren. Mir wieder Freude an der Arbeit zu beschaffen.
Und somit wurden viele Verbesserungen versprochen, wobei vieles davon eigentlich schon bei meiner Einstellung vor 10 Monaten versprochen wurde, und bis jetzt nicht gehalten wurde. Ein Mitarbeiter über den ich verfüge. Level im Bestellsystem. Bessere Informationsanbindung. Offene Unterstützung. Und einiges mehr. und vor allem nicht zuletzt: mehr Geld. Gut, hier wurden keine Zahlen genannt, aber wenn die stimmen ist das natürlich immer ein Motivationsfaktor.
Gut, ich habe nicht damit gerechnet, dass sie mich einfach gehen lassen werden. Letztlich hat die Firma mehr zu verlieren wenn ich gehe, als ich zu gewinnen habe wenn ich bleibe... besonders unter den aktuellen Faktoren. Aber der springende Punkt war nicht zu letzt, dass sie mir plötzlich erklärt haben was für tolle Arbeit ich bisher geleistet habe, und das ich mein volles Potenzial unter den gegeben Hürden ja noch gar nicht habe ausfahren können. Und das nachdem ich 10 Monate lang den Eindruck hatte als ob es ihnen scheißegal ist oder sie es gar nicht mitbekommen.
Das "Problem" dahinter ist einfach, ich reagiere auf Anerkennung mit einer Art Reset. Sprich, ich neige dazu ein "vergeben und vergessen" daraus zu machen und mir wieder allerlei Dinge gefallen zu lassen. So war es zumindest in meiner letzten Beziehung ...und das hat mich emotional bekanntlich ordentlich verkrüppelt.
Und genau hier liegt der Knackpunkt. Natürlich habe ich nix zu verlieren, wenn ich denen eine zweite Chance gebe und mir das nochmal ein paar Monate anschaue. Besonders wenn ich wirklich mehr Geld dafür zu sehen bekomme. Immerhin klingt das, was heute besprochen wurde, wirklich fantastisch (..sofern es diesmal umgesetzt wird). Außerdem habe ich bisher noch keinen anderen Job gefunden, und bleibe somit auf der sicheren Seite, wenn ich nicht kündige. Aber genausogut kann es mich einfach völlig kaputt machen, wenn es nicht wirklich besser wird, und ich zu lange brauche um mich damit abzufinden.
Somit bleiben mir jetzt noch ein paar Tage Zeit mir das durch den Kopf gehen zu lassen. Um im Zeitplan zu bleiben kann auch ich noch am Mo den 31. kündigen...
- BM out -
Da ich ein grenzenlos netter Kerl bin, wollte ich meine Kollegen das aber schon vorher wissen lassen, damit sie sich drauf einstellen können und halt schon wen einstellen den ich vielleicht noch entsprechend einschule, oder eben halt sonstwie drauf reagieren. Das hat sich dann aber auch aus diversen Gründen verzögert und somit war dann gestern endlich die Gelegenheit da, das zur Sprache zu bringen.
Gut, es hat keinen wirklich überrascht. Schliesslich ist ihnen a) klar das meine Situation beschissen ist und b) ihnen auch aufgefallen das ich die letzten Wochen einfach schon sehr angespannt und weniger motiviert gewirkt habe. Oder wie es so schön ausgedrückt wurde: "eine tickende Zeitbombe". Interessanter weise war für nächste Woche ein entsprechendes Gespräch angedacht, das die Situation hätte entschärfen sollen, bevor ich auf so eine Idee in Richtung Kündigung komme ... tja, da war ich wohl schneller.
Jedenfalls war dann heute ein ausführliches Gespräch im Gange, wo geschaut wurde, was nötig ist um mir diese Idee wieder auszutreiben. Mich wieder zu motivieren. Mir wieder Freude an der Arbeit zu beschaffen.
Und somit wurden viele Verbesserungen versprochen, wobei vieles davon eigentlich schon bei meiner Einstellung vor 10 Monaten versprochen wurde, und bis jetzt nicht gehalten wurde. Ein Mitarbeiter über den ich verfüge. Level im Bestellsystem. Bessere Informationsanbindung. Offene Unterstützung. Und einiges mehr. und vor allem nicht zuletzt: mehr Geld. Gut, hier wurden keine Zahlen genannt, aber wenn die stimmen ist das natürlich immer ein Motivationsfaktor.
Gut, ich habe nicht damit gerechnet, dass sie mich einfach gehen lassen werden. Letztlich hat die Firma mehr zu verlieren wenn ich gehe, als ich zu gewinnen habe wenn ich bleibe... besonders unter den aktuellen Faktoren. Aber der springende Punkt war nicht zu letzt, dass sie mir plötzlich erklärt haben was für tolle Arbeit ich bisher geleistet habe, und das ich mein volles Potenzial unter den gegeben Hürden ja noch gar nicht habe ausfahren können. Und das nachdem ich 10 Monate lang den Eindruck hatte als ob es ihnen scheißegal ist oder sie es gar nicht mitbekommen.
Das "Problem" dahinter ist einfach, ich reagiere auf Anerkennung mit einer Art Reset. Sprich, ich neige dazu ein "vergeben und vergessen" daraus zu machen und mir wieder allerlei Dinge gefallen zu lassen. So war es zumindest in meiner letzten Beziehung ...und das hat mich emotional bekanntlich ordentlich verkrüppelt.
Und genau hier liegt der Knackpunkt. Natürlich habe ich nix zu verlieren, wenn ich denen eine zweite Chance gebe und mir das nochmal ein paar Monate anschaue. Besonders wenn ich wirklich mehr Geld dafür zu sehen bekomme. Immerhin klingt das, was heute besprochen wurde, wirklich fantastisch (..sofern es diesmal umgesetzt wird). Außerdem habe ich bisher noch keinen anderen Job gefunden, und bleibe somit auf der sicheren Seite, wenn ich nicht kündige. Aber genausogut kann es mich einfach völlig kaputt machen, wenn es nicht wirklich besser wird, und ich zu lange brauche um mich damit abzufinden.
Somit bleiben mir jetzt noch ein paar Tage Zeit mir das durch den Kopf gehen zu lassen. Um im Zeitplan zu bleiben kann auch ich noch am Mo den 31. kündigen...
- BM out -
Black_Mage - am Sonntag, 23. Juli 2006, 01:14
Ich schaue ja bekanntlich eher selten fern. Aber wenn ich mitkriege das Universum ein interessantes Thema hat, sitz ich natürlich pünktlich vor dem Bildempfänger. Heute waren Haie zu sehen ...und auch wenn ich dem ganzen sehr ernst und aufmerksam gefolgt bin, konnte ich natürlich ein paar schräge Assoziationen nicht unterlassen.
Das fing damit an, das die Forscher die Aufmerksamkeit der Haie testen wollten. Und jeder der in Wien schon mal eine Einkaufsstrasse entlang marschiert ist, weiß wie heutzutage die Aufmerksamkeit getestet wird. Richtig - mit dem Hütchen-Spiel.
Ich sehe richtig wie die Forscher mit dicken 50-Euro-Scheinbündeln davon schwimmen, nachdem sie die Haie abgezockt haben...
Dann die Erkenntnis: "Haie schlucken." Anders kann man es nicht kurz zusammen fassen, wenn Walhaie durch frischen Fischlaich schwimmen und sich diese "Delikatesse" gönnen.
Im übrigen war der Grundton der heutigen Doku ja auch, dass Haie keine wahnsinnigen Menschenkiller sind. Das sind intelligente Tiere, die einfach nur neugierig sind. Oder wie ich das formulieren würde, wenn ich beobachte wie ein Hai auf einen Surfer zu schwimmt "Keine Angst, der will nur spielen."
Am Schluss wurde RoboShark, der Fiberglas-Hai der die ganzen Hai-Rudel im Auftrag der Wissenschaft infiltriert hatte von einem großen Weißen Hai zerbissen. Und während seine Überreste - ich hatte ihn im Lauf der Sendung Bob getauft - auf den Meeresgrund sanken, und der Sprecher seine letzten Sätze über den aktuellen Stand der Hai-Forschung zum besten gab, erwachte in mir ein Funken der Hoffnung. Wenn es von RoboCop mehrere Teile gibt, dann bestimmt auf von RoboShark ... und dann kann ich mal wieder ein spannendes Universum schauen.
- BM out -
Das fing damit an, das die Forscher die Aufmerksamkeit der Haie testen wollten. Und jeder der in Wien schon mal eine Einkaufsstrasse entlang marschiert ist, weiß wie heutzutage die Aufmerksamkeit getestet wird. Richtig - mit dem Hütchen-Spiel.
Ich sehe richtig wie die Forscher mit dicken 50-Euro-Scheinbündeln davon schwimmen, nachdem sie die Haie abgezockt haben...
Dann die Erkenntnis: "Haie schlucken." Anders kann man es nicht kurz zusammen fassen, wenn Walhaie durch frischen Fischlaich schwimmen und sich diese "Delikatesse" gönnen.
Im übrigen war der Grundton der heutigen Doku ja auch, dass Haie keine wahnsinnigen Menschenkiller sind. Das sind intelligente Tiere, die einfach nur neugierig sind. Oder wie ich das formulieren würde, wenn ich beobachte wie ein Hai auf einen Surfer zu schwimmt "Keine Angst, der will nur spielen."
Am Schluss wurde RoboShark, der Fiberglas-Hai der die ganzen Hai-Rudel im Auftrag der Wissenschaft infiltriert hatte von einem großen Weißen Hai zerbissen. Und während seine Überreste - ich hatte ihn im Lauf der Sendung Bob getauft - auf den Meeresgrund sanken, und der Sprecher seine letzten Sätze über den aktuellen Stand der Hai-Forschung zum besten gab, erwachte in mir ein Funken der Hoffnung. Wenn es von RoboCop mehrere Teile gibt, dann bestimmt auf von RoboShark ... und dann kann ich mal wieder ein spannendes Universum schauen.
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 18. Juli 2006, 22:10
Scheintod gewahrt - Schein wahren