Ich habe ein Review zum X360-Titel "Too Human" geschrieben. Es ist auf englisch und findet sich hier, falls es jemanden interessiert. Ich würde das hier nicht erwähnen, wenn ich nicht so stolz auf den Titel meines Reviews wäre.
Da man in dem Spiel viel Beute sammelt, also Zeug dass die Gegner bei ihrem Ableben fallen lassen, und dieser Vorgang im englischen 'looten' genannt wird, habe ich mich zu dem Titel "Looters will be shot" (Plünderer werden erschossen) entschieden. Das ist von dem her einfach nochmals witzig, weil man ja wirklich konstant von den Gegnern attackiert wird...während man lootet :)
Nicht zu verwechseln mit solchen Situationen:
- BM out -
Da man in dem Spiel viel Beute sammelt, also Zeug dass die Gegner bei ihrem Ableben fallen lassen, und dieser Vorgang im englischen 'looten' genannt wird, habe ich mich zu dem Titel "Looters will be shot" (Plünderer werden erschossen) entschieden. Das ist von dem her einfach nochmals witzig, weil man ja wirklich konstant von den Gegnern attackiert wird...während man lootet :)
Nicht zu verwechseln mit solchen Situationen:
- BM out -
Black_Mage - am Samstag, 13. September 2008, 20:53 - Rubrik: Geschriebenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Was kostet ein Ticket nach Dubai um dort in der Wüste Golf zu spielen?
Sicher mehr als eine Fahrt ins obersteirische Gai ... die haben dort nämlichen ihren Rasen statt mit Dünger mit einem Vernichtungsmittel behandelt...
500.000 Euro Schaden, und eine frühes Saisonende.
Ich empfehle den ganzen Artikel zu lesen, die Aussage der Präsidentin ist Gold wert...
- BM out -
Sicher mehr als eine Fahrt ins obersteirische Gai ... die haben dort nämlichen ihren Rasen statt mit Dünger mit einem Vernichtungsmittel behandelt...
500.000 Euro Schaden, und eine frühes Saisonende.
Ich empfehle den ganzen Artikel zu lesen, die Aussage der Präsidentin ist Gold wert...
- BM out -
Black_Mage - am Samstag, 13. September 2008, 12:45 - Rubrik: Gefundenes
Das ist ein Beitrag den ich schon vor einigen Monaten schreiben wollte, aber dann aus irgendwelchen Gründen in den Hinterkopf verschoben habe. Aus aktuellem Anlass, krame ich das nun mal wieder hervor, und erweitere ihn um den neuen Content :)
Ein Torontoer Graffiti-Künstler hat in seiner Heimatstadt mal einen Guide entworfen, und in die lokale Straßenbahn gehängt, der Straßenbahnnutzern die Möglichkeit gab, die Werke entlang der Strecke zu bewundern. Dazu gab es nette Erklärungen über Stil und Bedeutung und vorallem auch darüber, wie schwierig zu machen es war.
Ich fand diesen Guide wirklich superspannend, und hat mich eine zeitlang auch in Wien mit anderen Augen das ganze anschauen lassen. Denn nicht alles was gesprayed wird ist Graffiti. Vieles ist einfach nur dummer Vandalismus, aber es gibt eben durchaus gutgemachtes zu sehen.
Vor eben jenigen Monaten, als ich schon darüber schreiben wollte, ist meine Schnellbahn in Floridsdorf ,auf der Brücke über die alte Donau, irgendwo auf Höhe des Wasserparks, für ein paar Minuten stehen geblieben. Das kommt schon öfters vor, aber ich hatte das Glück, dass ich beim aus dem Fenster schauen, etwas zu sehen bekommen habe, dass ich davor noch nie gesehen habe. Graffiti.
Zwischen all den Tags und Schmierereien stand in weißen Lettern "Wissen ist Nacht" Die Kernaussage von Professor Nachtigallers Forschungen! Leider ist es mir nicht gelungen ein Foto davon zu machen. Ist mir weiterhin auch nicht gelungen, aber sollte mal jemand die Strecke entlang fahren, und seine Bahn bleibt auf der richtigen Stelle stehen, schau rechts beim Fenster raus ...und freu Dich :)
An das habe ich mich nun wieder erinnert, weil ich wieder mit Verzierungen im öffentlichen Raum konfrontiert wurde. Der laufenden Wahlkampagne sei es gedankt. Denn nichts scheint die Leute mehr zu freuen, als Politikergesichter mit Stiften und Spraydosen aufzuwerten.
Ich rede jetzt nicht von den Zahnlücken und blauen Augen, die da gemalt werden. Auch nicht von Großbuchstabigen Verkündungen, wie "Hurenkind" quer über HC Straches Gesicht (gesehen: Landstrasse, wenn man aus dem Bahnhof kommt links). Nein, es gibt Leute, die einen wesentlich kreativeren Ansatz betreiben.
Auf der Landstraßer Haupstrasse, Busstation Weyrgasse, gibt es ein Plakat zu sehen, dass den SPÖ-Spitzenkandidaten aus unserer Parallelwelt zeigt. Bizzaro-Feymann. Klassisch mit Goatee und gezwirbeltem Oberlippenbart ... er wirkt charismatisch und wie jemand dem man eine Stimme geben kann.
Und heute in Floridsdorf, am Eingang zum Bahnhof, habe ich einen Feymann gesehen, der es offensichtlich lockerer angeht. Mit einer selbstgedrehten Zigarette im Mundwinkel, blickt er feymännisch von seinem Dreiecksaufsteller. Finde ich einen interessanten Ansatz, statt zur Farbe zugreifen, extra Objekte anzubringen.
Aber so ist das nunmal in der Kunst ...da muss man mit allen Mitteln arbeiten, die da sind, mit allem was hilft die eigene Kreativität auszuleben.
- BM out -
Ein Torontoer Graffiti-Künstler hat in seiner Heimatstadt mal einen Guide entworfen, und in die lokale Straßenbahn gehängt, der Straßenbahnnutzern die Möglichkeit gab, die Werke entlang der Strecke zu bewundern. Dazu gab es nette Erklärungen über Stil und Bedeutung und vorallem auch darüber, wie schwierig zu machen es war.
Ich fand diesen Guide wirklich superspannend, und hat mich eine zeitlang auch in Wien mit anderen Augen das ganze anschauen lassen. Denn nicht alles was gesprayed wird ist Graffiti. Vieles ist einfach nur dummer Vandalismus, aber es gibt eben durchaus gutgemachtes zu sehen.
Vor eben jenigen Monaten, als ich schon darüber schreiben wollte, ist meine Schnellbahn in Floridsdorf ,auf der Brücke über die alte Donau, irgendwo auf Höhe des Wasserparks, für ein paar Minuten stehen geblieben. Das kommt schon öfters vor, aber ich hatte das Glück, dass ich beim aus dem Fenster schauen, etwas zu sehen bekommen habe, dass ich davor noch nie gesehen habe. Graffiti.
Zwischen all den Tags und Schmierereien stand in weißen Lettern "Wissen ist Nacht" Die Kernaussage von Professor Nachtigallers Forschungen! Leider ist es mir nicht gelungen ein Foto davon zu machen. Ist mir weiterhin auch nicht gelungen, aber sollte mal jemand die Strecke entlang fahren, und seine Bahn bleibt auf der richtigen Stelle stehen, schau rechts beim Fenster raus ...und freu Dich :)
An das habe ich mich nun wieder erinnert, weil ich wieder mit Verzierungen im öffentlichen Raum konfrontiert wurde. Der laufenden Wahlkampagne sei es gedankt. Denn nichts scheint die Leute mehr zu freuen, als Politikergesichter mit Stiften und Spraydosen aufzuwerten.
Ich rede jetzt nicht von den Zahnlücken und blauen Augen, die da gemalt werden. Auch nicht von Großbuchstabigen Verkündungen, wie "Hurenkind" quer über HC Straches Gesicht (gesehen: Landstrasse, wenn man aus dem Bahnhof kommt links). Nein, es gibt Leute, die einen wesentlich kreativeren Ansatz betreiben.
Auf der Landstraßer Haupstrasse, Busstation Weyrgasse, gibt es ein Plakat zu sehen, dass den SPÖ-Spitzenkandidaten aus unserer Parallelwelt zeigt. Bizzaro-Feymann. Klassisch mit Goatee und gezwirbeltem Oberlippenbart ... er wirkt charismatisch und wie jemand dem man eine Stimme geben kann.
Und heute in Floridsdorf, am Eingang zum Bahnhof, habe ich einen Feymann gesehen, der es offensichtlich lockerer angeht. Mit einer selbstgedrehten Zigarette im Mundwinkel, blickt er feymännisch von seinem Dreiecksaufsteller. Finde ich einen interessanten Ansatz, statt zur Farbe zugreifen, extra Objekte anzubringen.
Aber so ist das nunmal in der Kunst ...da muss man mit allen Mitteln arbeiten, die da sind, mit allem was hilft die eigene Kreativität auszuleben.
- BM out -
Black_Mage - am Samstag, 13. September 2008, 10:00 - Rubrik: Gefundenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Ich bereite gerade einen schriftlichen Test vor, dem ich am Montag meinem Lehrling vorlegen werde. Er ist jetzt ein Monat dabei, und da sollte er sich ja eigentlich schon mit all den wesentlichen Dingen auskennen.
Außerdem hat er in letzter Zeit scheinbar Zeit gefunden, nebenbei im Internet zu surfen und zu chatten ...also muss er ja mittlerweile alles können. Sonst würde er diese Zeit ja nutzen um nachzulesen, oder uns Fragen zu stellen.
Am Anfang hatte ich vor ingesamt 15 Fragen zu stellen. 5 Multiple-Choice, 5 offene Fragen wo er selber was hinzuschreiben hatte, und einen Screenshot wo er 5 Elemente benennen sollte.
Mittlerweile habe ich ein 2-seitiges Word-Dokument das einfach nur unformatierten Plain-Text enthält, wo ich zu einfach allen Themen über die er bescheid wissen sollte Fragen und die entsprechenden Antworten formuliere. Und es gibt noch immer einige Bereiche, über die ich noch gar nix geschrieben habe.
Also wird der Test wohl etwas umfangreicher. Aber so fällt er wenigstens auf die Nase und merkt, dass er noch viel zu lernen hat ... und zaht hoffentlich ein bissl an. Denn wenn er das alles bereits kann, dann verstehe ich sein Verhalten während der Arbeitszeit nicht ...dann müsste er nämlich selbstständiger arbeiten.
- BM out -
Außerdem hat er in letzter Zeit scheinbar Zeit gefunden, nebenbei im Internet zu surfen und zu chatten ...also muss er ja mittlerweile alles können. Sonst würde er diese Zeit ja nutzen um nachzulesen, oder uns Fragen zu stellen.
Am Anfang hatte ich vor ingesamt 15 Fragen zu stellen. 5 Multiple-Choice, 5 offene Fragen wo er selber was hinzuschreiben hatte, und einen Screenshot wo er 5 Elemente benennen sollte.
Mittlerweile habe ich ein 2-seitiges Word-Dokument das einfach nur unformatierten Plain-Text enthält, wo ich zu einfach allen Themen über die er bescheid wissen sollte Fragen und die entsprechenden Antworten formuliere. Und es gibt noch immer einige Bereiche, über die ich noch gar nix geschrieben habe.
Also wird der Test wohl etwas umfangreicher. Aber so fällt er wenigstens auf die Nase und merkt, dass er noch viel zu lernen hat ... und zaht hoffentlich ein bissl an. Denn wenn er das alles bereits kann, dann verstehe ich sein Verhalten während der Arbeitszeit nicht ...dann müsste er nämlich selbstständiger arbeiten.
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 12. September 2008, 12:58 - Rubrik: Gearbeitetes
Es ist mal wieder an der Zeit. Und ich hasse es, wie immer.
Da meine rot-grünen-Converse kurz vor ihrem totalen Ende stehen, komme ich nicht drum rum, mir jetzt noch neue Schuhe zu kaufen. Geplant hatte ich nämlich, die Converse noch solange zu tragen, bis es Zeit für die Winterschuhe ist, und dann im Frühjahr was neues zu besorgen.
Leider machen mir da die durchgelatschten Schuhe einen Strich durch die Rechnung, denn nichts* fällt mir so schwer, wie Schuhe zu kaufen. Und so bin ich heute durch 4 Schuhgeschäfte gewandert, genauso fruchtlos wie zu erwarten war.
Ich kann nicht sagen warum, aber mich sprechen Schuhe überhaupt nicht an. Ich habe selten eine Vorstellung davon, was ich gerne tragen will, aber alles was ich seh, weiß ich nur, dass ich nicht anziehen will.
Einmal habe ich es mir leicht gemacht und mir das selbe paar Schuhe das ich bereits hatte, einfach nochmal auf Vorrat gekauft. Und jetzt bei den Converse wars auch einfach, weil ich ja 2 verschieden-färbige Paare auf gekauft hatte.
Natürlich wäre es am einfachsten, wenn ich mir wieder Converse nehme. In denen fühle ich mich wohl und ich habe mich an sie gewöhnt. Jede andere Art von Schuhen wäre jetzt sowieso eine Umstellung. Aber es kommt mir einfach falsch vor, wieder zu Converse zu greifen. Ja noch nicht mal all die Converse-artigen Schuhe, die es im Moment gibt, trau ich mich da zu nehmen, da es sonst ein Griff in die selbe Schublade wäre.
Heute habe ich es noch nicht mal geschafft welche zu probieren. Das heißt, dass ich mal wieder öfters in Schuhläden gehen muss, bis ich mich geistig auf den ganzen Prozess eingestellt habe. Irgendwann schaffe ich es dann wohl, Schuhe zu probieren und mich dann noch später für welche zu entscheiden. Erschwert wird die Problematik, dass mittlerweile natürlich viele feste Schuhe und Winterschuhe in den Läden stehen ... sowas brauch ich ja nicht. Aber ich will auch keine Vans oder andere Skaterschuhe kaufen, die schauen zwar bequem aus, aber nunja..ich bin kein Skater. Und ich glaube einfach, dass ich den Schuhen damit auch gar nicht gerecht werde.
Vielleicht sollte ich einfach gleich die Winterschuhe anziehen und aus. Das fällt eh kaum wem auf. Und in der Arbeit hab ich eh eigene Schuhe. Oder ich zieh meine Lederschuhe an... das ist zwar ein leichter Kontrast zu meinem aktuellen Kleidungsstil, aber die trage ich sonst ja echt kaum. Auf alle Fälle ist das mal wieder voll mühsam für mich.
Oh, und der Titel ist kein Vertipper - das ist eine Homage an Al Bundy's prämierten schwarz-weiß-Film.
- BM out -
*Also bei allen anderen Einkäufen gehts mir leichter, bei Obst und Gemüse beispielsweise brilliere ich gerade zu.
Da meine rot-grünen-Converse kurz vor ihrem totalen Ende stehen, komme ich nicht drum rum, mir jetzt noch neue Schuhe zu kaufen. Geplant hatte ich nämlich, die Converse noch solange zu tragen, bis es Zeit für die Winterschuhe ist, und dann im Frühjahr was neues zu besorgen.
Leider machen mir da die durchgelatschten Schuhe einen Strich durch die Rechnung, denn nichts* fällt mir so schwer, wie Schuhe zu kaufen. Und so bin ich heute durch 4 Schuhgeschäfte gewandert, genauso fruchtlos wie zu erwarten war.
Ich kann nicht sagen warum, aber mich sprechen Schuhe überhaupt nicht an. Ich habe selten eine Vorstellung davon, was ich gerne tragen will, aber alles was ich seh, weiß ich nur, dass ich nicht anziehen will.
Einmal habe ich es mir leicht gemacht und mir das selbe paar Schuhe das ich bereits hatte, einfach nochmal auf Vorrat gekauft. Und jetzt bei den Converse wars auch einfach, weil ich ja 2 verschieden-färbige Paare auf gekauft hatte.
Natürlich wäre es am einfachsten, wenn ich mir wieder Converse nehme. In denen fühle ich mich wohl und ich habe mich an sie gewöhnt. Jede andere Art von Schuhen wäre jetzt sowieso eine Umstellung. Aber es kommt mir einfach falsch vor, wieder zu Converse zu greifen. Ja noch nicht mal all die Converse-artigen Schuhe, die es im Moment gibt, trau ich mich da zu nehmen, da es sonst ein Griff in die selbe Schublade wäre.
Heute habe ich es noch nicht mal geschafft welche zu probieren. Das heißt, dass ich mal wieder öfters in Schuhläden gehen muss, bis ich mich geistig auf den ganzen Prozess eingestellt habe. Irgendwann schaffe ich es dann wohl, Schuhe zu probieren und mich dann noch später für welche zu entscheiden. Erschwert wird die Problematik, dass mittlerweile natürlich viele feste Schuhe und Winterschuhe in den Läden stehen ... sowas brauch ich ja nicht. Aber ich will auch keine Vans oder andere Skaterschuhe kaufen, die schauen zwar bequem aus, aber nunja..ich bin kein Skater. Und ich glaube einfach, dass ich den Schuhen damit auch gar nicht gerecht werde.
Vielleicht sollte ich einfach gleich die Winterschuhe anziehen und aus. Das fällt eh kaum wem auf. Und in der Arbeit hab ich eh eigene Schuhe. Oder ich zieh meine Lederschuhe an... das ist zwar ein leichter Kontrast zu meinem aktuellen Kleidungsstil, aber die trage ich sonst ja echt kaum. Auf alle Fälle ist das mal wieder voll mühsam für mich.
Oh, und der Titel ist kein Vertipper - das ist eine Homage an Al Bundy's prämierten schwarz-weiß-Film.
- BM out -
*Also bei allen anderen Einkäufen gehts mir leichter, bei Obst und Gemüse beispielsweise brilliere ich gerade zu.
Black_Mage - am Donnerstag, 11. September 2008, 19:20 - Rubrik: das andere