In einem Blog gleich ums Eck, habe ich den Link zu einem Test gefunden. Ich liebe Tests. Also dann mal her damit - wenn meine Persönlichkeit ein Geschmack wäre, dann wär ich?
Sie schmecken nach Zimt!
Hm, Zimt! In Ihnen liegt ein feuriger Geschmack, wie man ihn von mexikanischem Essen kennt. Nicht umsonst bezeichnet man diese Geschmacksrichtung als scharf! Sie sind ein leidenschaftlich und impulsiv, und wenn Sie kreativ tätig sein können, dann sind Sie mit voller Begeisterung dabei! Mit Ihrer Spontaneität wittern Sie überall ein Abenteuer, und mal ehrlich – wie man Spaß haben kann, das braucht Ihnen niemand zu erzählen! Mit Ihrer Meinung halten Sie niemals hinter dem Berg. Wenn Ihnen etwas unter den Nägeln brennt, raus damit, denn Sie gehen stets nach Ihren Gefühlen und leben im Hier und Jetzt. Sie schmecken so berauschend und intensiv, dass viele davon gar nicht genug bekommen können!
Hm...ich mag Zimt. Und ob ich wirklich so spontan bin? Endlich weiß ich, warum mir der Spruch "der ist ja voll auf Zimt!" so gut gefällt. :)
- BM out -
Sie schmecken nach Zimt!
Hm, Zimt! In Ihnen liegt ein feuriger Geschmack, wie man ihn von mexikanischem Essen kennt. Nicht umsonst bezeichnet man diese Geschmacksrichtung als scharf! Sie sind ein leidenschaftlich und impulsiv, und wenn Sie kreativ tätig sein können, dann sind Sie mit voller Begeisterung dabei! Mit Ihrer Spontaneität wittern Sie überall ein Abenteuer, und mal ehrlich – wie man Spaß haben kann, das braucht Ihnen niemand zu erzählen! Mit Ihrer Meinung halten Sie niemals hinter dem Berg. Wenn Ihnen etwas unter den Nägeln brennt, raus damit, denn Sie gehen stets nach Ihren Gefühlen und leben im Hier und Jetzt. Sie schmecken so berauschend und intensiv, dass viele davon gar nicht genug bekommen können!
Hm...ich mag Zimt. Und ob ich wirklich so spontan bin? Endlich weiß ich, warum mir der Spruch "der ist ja voll auf Zimt!" so gut gefällt. :)
- BM out -
Black_Mage - am Montag, 17. März 2008, 23:27
Hat Zahnpasta ein Ablaufdatum?
Ich hab jetzt heute früh eine Tube hergenommen, die ich schon länger offen stehen habe und nicht verwendet habe, weil ich eine andere benutzt habe (mehrere Wohnsitze, mehrere Zahnbürsten, mehrere Pasten).
Diese Zahnpasta ist absolut ekelhaft. So im Nachgeschmack auf der Zunge und so. Jetzt frag ich mich natürlich, ob Zahnpasta ein Ablaufdatum hat. Oder vielleicht war die immer schon so grauslich ...aber warum hab ich sie dann überhaupt zu nem Drittel verbraucht?
Also gut, auf letzteres hat keiner von euch ne Antwort, aber vielleicht gibts ja hier nen Fachmenschen: Zahnpaste - Ablaufdatum? Hm?
-BM out -
Ich hab jetzt heute früh eine Tube hergenommen, die ich schon länger offen stehen habe und nicht verwendet habe, weil ich eine andere benutzt habe (mehrere Wohnsitze, mehrere Zahnbürsten, mehrere Pasten).
Diese Zahnpasta ist absolut ekelhaft. So im Nachgeschmack auf der Zunge und so. Jetzt frag ich mich natürlich, ob Zahnpasta ein Ablaufdatum hat. Oder vielleicht war die immer schon so grauslich ...aber warum hab ich sie dann überhaupt zu nem Drittel verbraucht?
Also gut, auf letzteres hat keiner von euch ne Antwort, aber vielleicht gibts ja hier nen Fachmenschen: Zahnpaste - Ablaufdatum? Hm?
-BM out -
Black_Mage - am Montag, 17. März 2008, 16:32
Also eigentlich sollte der Beitrag wohl "Heinz Szolarz Vienna" heißen, aber seit wann nehme ich das so genau?
Das Elfchen zeichnet sich durch viele Eigenschaften aus, unter anderem das geheime Wissen unserer Vorfahren über die richtige Anwendung der Google-Suchmaschine. Und flinke Email-Schreibfinger. Und deswegen waren wir gestern Abend bei der Präsentation von 'my Vienna'. Einem Bildband von Heinz Szolarz, den das Elfchen mit oben genannten Eigenschaften gewonnen hat.
Bildbände mag es viele geben, gerade auch von Wien, aber 'My Vienna' ist meiner Meinung nach was besonderes (und das nicht nur, weil das Elfchen ihn gewonnen hat). Es zeigt Plätze, Gebäude, Örtlichkeiten von Wien die eigentlich jeder kennt, oder kennen sollte. Aber eben nicht aus dem Blickwinkel eines Tourismuskataloges, wo immer alles im Großen und Ganzen abgebildet wird, sondern eben mit den Augen von jemandem aufgenommen, der diese Stadt und sein Flair offensichtlich liebt. Jemand der den Bildern seinen Stempel aufgedrückt hat, seine Sichtweise, genau auf jenes Merkmal fokusiert, dass Wien so besonders macht. Und das merkt man auch gleich, wenn man das Buch durchblättert.
Was den gestrigen Abend auch noch so nett gemacht hat, war die Inszenierung in einem gemütlichen Lokal mit großartiger Musik und ein paar dazwischen gestreuten Lesungen. Besonders eine Kurzgeschichte über ein, zugegebener Massen etwas morbides Paar, hat mir wirklich gut gefallen.
Ich möchte mich an dieser Stelle also bei lamamma für die Organisation, bei Voice Connection für die musikalische Untermalung, der Testsiegerin für den lyrischen Teil bedanken. Und beim Elfchen dafür dass sie mich mitgenommen hat ;)
Achja, und die Frau Sternenstaub grüße ich auch gleich, immer wieder nett Gesichter hinter den Bloggern kennen zu lernen. (Ich glaube immer, ich kenn alle die mein Blog lesen, weil ich sie dazu animieren und treten muss *g*)
Das Buch 'My Vienna' gibts im gut sortierten Buchhandel unter der ISBN: 978-3-200-01104-5.
- BM out -
Das Elfchen zeichnet sich durch viele Eigenschaften aus, unter anderem das geheime Wissen unserer Vorfahren über die richtige Anwendung der Google-Suchmaschine. Und flinke Email-Schreibfinger. Und deswegen waren wir gestern Abend bei der Präsentation von 'my Vienna'. Einem Bildband von Heinz Szolarz, den das Elfchen mit oben genannten Eigenschaften gewonnen hat.
Bildbände mag es viele geben, gerade auch von Wien, aber 'My Vienna' ist meiner Meinung nach was besonderes (und das nicht nur, weil das Elfchen ihn gewonnen hat). Es zeigt Plätze, Gebäude, Örtlichkeiten von Wien die eigentlich jeder kennt, oder kennen sollte. Aber eben nicht aus dem Blickwinkel eines Tourismuskataloges, wo immer alles im Großen und Ganzen abgebildet wird, sondern eben mit den Augen von jemandem aufgenommen, der diese Stadt und sein Flair offensichtlich liebt. Jemand der den Bildern seinen Stempel aufgedrückt hat, seine Sichtweise, genau auf jenes Merkmal fokusiert, dass Wien so besonders macht. Und das merkt man auch gleich, wenn man das Buch durchblättert.
Was den gestrigen Abend auch noch so nett gemacht hat, war die Inszenierung in einem gemütlichen Lokal mit großartiger Musik und ein paar dazwischen gestreuten Lesungen. Besonders eine Kurzgeschichte über ein, zugegebener Massen etwas morbides Paar, hat mir wirklich gut gefallen.
Ich möchte mich an dieser Stelle also bei lamamma für die Organisation, bei Voice Connection für die musikalische Untermalung, der Testsiegerin für den lyrischen Teil bedanken. Und beim Elfchen dafür dass sie mich mitgenommen hat ;)
Achja, und die Frau Sternenstaub grüße ich auch gleich, immer wieder nett Gesichter hinter den Bloggern kennen zu lernen. (Ich glaube immer, ich kenn alle die mein Blog lesen, weil ich sie dazu animieren und treten muss *g*)
Das Buch 'My Vienna' gibts im gut sortierten Buchhandel unter der ISBN: 978-3-200-01104-5.
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Black_Mage - am Samstag, 15. März 2008, 10:48 - Rubrik: Gelesenes
An meinem Heimweg gibt es unter anderem
Na gut, ich gebs zu, ich schau mir diese Zeitungsaufsteller so gut wie nie an.
Nur in der letzten Woche, da war das wirklich anders. Da hat mir immer die Olga Kurylenko vom FMH-Cover aus zugelächelt. Die wäre mir ja auch kein Begriff, würde sie nicht im neuen Bond-Film mitspielen.
Und jetzt ist sie weg... jetzt ist wieder 'Schöner Wohnen' angesagt. Ich habe Zweifel, dass die Bilder von Olga drinnen haben. Und dann reden die von 'schöner' wohnen. Seltsam...
- BM out -
- einen Zebrastreifen an dem man eigentlich immer warten muss
- eine Trafik die so Zeitungsaufsteller draußen stehen hat
Na gut, ich gebs zu, ich schau mir diese Zeitungsaufsteller so gut wie nie an.
Nur in der letzten Woche, da war das wirklich anders. Da hat mir immer die Olga Kurylenko vom FMH-Cover aus zugelächelt. Die wäre mir ja auch kein Begriff, würde sie nicht im neuen Bond-Film mitspielen.
Und jetzt ist sie weg... jetzt ist wieder 'Schöner Wohnen' angesagt. Ich habe Zweifel, dass die Bilder von Olga drinnen haben. Und dann reden die von 'schöner' wohnen. Seltsam...
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Black_Mage - am Mittwoch, 12. März 2008, 17:06 - Rubrik: das andere
Ich habe vor einigen Jahren aufgehört Radio zu hören. Allein weil mich die dauernden Werbeunterbrechungen, Nachrichten und Verkehrsfunk oder sonstiges Gequatsche gestört hat. Und natürlich weil es keinen Sender gegeben hat, der ausschliesslich 'meine' Musik gespielt hat.
Zu meinem Glück gibt es MP3-Player.
Da kann ich mir aussuchen was es spielt. Wann und wie lang, wie oft und auch mal das selbe Lied hintereinander.
Hier in der Arbeit lassen wir uns das Radio übers Internet streamen. Ö3, Krone-Hit, etc ... es ist egal welcher Sender, eines habe ich erkannt: das ist unpackbar.
Nicht nur, dass sie dauernd quatschen, Werbung bringen etc. Nein, es sind immer die selben Lieder. Es gibt eine handvoll Lieder die hört man jede Stunde, dann welche die hört man 3, 4 mal am Tag. Aber wirkliche Abwechslung gibt es nicht. Dauernd jagt die Adele Gehsteigen hinterher, überlasst Nelly Furtado alles in Gottes Hand, und Ich+Ich trinken zuviel Bier und Wein. Der James Blunt trällert ein hohes aaaaaaaa-aaaaah und die Amy Winehouse ein tieferes. JEDEN TAG. JEDE STUNDE. DAS SELBE.
Mein Kollege und ich sagen, immer wenn es uns mal wieder auffällt "he, schon wieder ne Stunde vergangen" oder "na das haben wir ja auch schon eine Weile nicht mehr gehört."... einfach nur lächerlich. Wie halten das die Leute aus? War das immer schon so schlecht gemacht?
Es gibt viele Webradio-Stationen da draussen, viel Musik die live gestreamed wird. Bald habe ich bestimmt eine passende Alternative gefunden, die nicht so zermürbend ist, wie der öffentliche Rundfunk Österreichs.
- BM out -
Zu meinem Glück gibt es MP3-Player.
Da kann ich mir aussuchen was es spielt. Wann und wie lang, wie oft und auch mal das selbe Lied hintereinander.
Hier in der Arbeit lassen wir uns das Radio übers Internet streamen. Ö3, Krone-Hit, etc ... es ist egal welcher Sender, eines habe ich erkannt: das ist unpackbar.
Nicht nur, dass sie dauernd quatschen, Werbung bringen etc. Nein, es sind immer die selben Lieder. Es gibt eine handvoll Lieder die hört man jede Stunde, dann welche die hört man 3, 4 mal am Tag. Aber wirkliche Abwechslung gibt es nicht. Dauernd jagt die Adele Gehsteigen hinterher, überlasst Nelly Furtado alles in Gottes Hand, und Ich+Ich trinken zuviel Bier und Wein. Der James Blunt trällert ein hohes aaaaaaaa-aaaaah und die Amy Winehouse ein tieferes. JEDEN TAG. JEDE STUNDE. DAS SELBE.
Mein Kollege und ich sagen, immer wenn es uns mal wieder auffällt "he, schon wieder ne Stunde vergangen" oder "na das haben wir ja auch schon eine Weile nicht mehr gehört."... einfach nur lächerlich. Wie halten das die Leute aus? War das immer schon so schlecht gemacht?
Es gibt viele Webradio-Stationen da draussen, viel Musik die live gestreamed wird. Bald habe ich bestimmt eine passende Alternative gefunden, die nicht so zermürbend ist, wie der öffentliche Rundfunk Österreichs.
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 12. März 2008, 12:31 - Rubrik: Gehörtes