Mein MacBook würde in der Schule als Problemkind auffallen.
Ein missverstandenes Kind. Denn im Grunde kann es nichts für seine neurologische Störung. Irgendwo bei einer Synkope oder Narkolepsie angesiedelt. Am besten ihr fragt gar nicht nach. Und wenn bei Arzt oder Apotheker.
Ähm, wo war ich?
Das Ladekabel meines MacBooks hat einen Wackler. Ich konnte Kabel und Laptop so positionieren, dass die Stromversorgung passt, solange sie sich nicht bewegen / nicht bewegt werden (zweiteres ist wahrscheinlicher, ersteres wäre beängstigend). Nun steht es verwurzelt im Arbeitszimmer. Mehr Baum als Buch also.
Der Akku hat auch so seine Eigenheit. Er hält nicht viel Spannung, was aber Okay ist. Alter und Dauerladen haben ihre Spuren hinterlassen. ABER (mit den Aber war zu rechnen) wenn das Ladekabel sich löst (egal ob menschlicher Einfluss oder der Aufstand der Maschinen dahinter steht), behauptet der Akku leer zu sein. Die Display-Anzeige und die Status-LEDs strafen diese Behauptung zwar Lüge, aber das ändert nix am Endergebnis:
Das MacBook schaltet sich ab. Besser gesagt stürzt es in sich zusammen und muss sich davon erst erholen, bevor ein Neustart möglich ist.
Long story short: es ist mühsam.
Problemkinder kann man nicht einfach tauschen (behaupte ich mal ohne es probiert zu haben). Bei Computern sind die moralischen Skrupel nicht so ein Ding, deswegen bekomme ich im November auch einen neuen PC...
Warum ich das alles erzähle?
Ratet mal wer einen langen Blogeintrag verfasst hat und kurz vor der Veröffentlichung am Ladekabel angekommen ist?
-BM out -
PS: Wie ich nun gelernt habe, ist mein Handy für Blogeinträge auch eher ungeeignet. Darüber lasse ich mich gerne ein andermal aus.
Ein missverstandenes Kind. Denn im Grunde kann es nichts für seine neurologische Störung. Irgendwo bei einer Synkope oder Narkolepsie angesiedelt. Am besten ihr fragt gar nicht nach. Und wenn bei Arzt oder Apotheker.
Ähm, wo war ich?
Das Ladekabel meines MacBooks hat einen Wackler. Ich konnte Kabel und Laptop so positionieren, dass die Stromversorgung passt, solange sie sich nicht bewegen / nicht bewegt werden (zweiteres ist wahrscheinlicher, ersteres wäre beängstigend). Nun steht es verwurzelt im Arbeitszimmer. Mehr Baum als Buch also.
Der Akku hat auch so seine Eigenheit. Er hält nicht viel Spannung, was aber Okay ist. Alter und Dauerladen haben ihre Spuren hinterlassen. ABER (mit den Aber war zu rechnen) wenn das Ladekabel sich löst (egal ob menschlicher Einfluss oder der Aufstand der Maschinen dahinter steht), behauptet der Akku leer zu sein. Die Display-Anzeige und die Status-LEDs strafen diese Behauptung zwar Lüge, aber das ändert nix am Endergebnis:
Das MacBook schaltet sich ab. Besser gesagt stürzt es in sich zusammen und muss sich davon erst erholen, bevor ein Neustart möglich ist.
Long story short: es ist mühsam.
Problemkinder kann man nicht einfach tauschen (behaupte ich mal ohne es probiert zu haben). Bei Computern sind die moralischen Skrupel nicht so ein Ding, deswegen bekomme ich im November auch einen neuen PC...
Warum ich das alles erzähle?
Ratet mal wer einen langen Blogeintrag verfasst hat und kurz vor der Veröffentlichung am Ladekabel angekommen ist?
-BM out -
PS: Wie ich nun gelernt habe, ist mein Handy für Blogeinträge auch eher ungeeignet. Darüber lasse ich mich gerne ein andermal aus.
Black_Mage - am Samstag, 9. August 2014, 21:59
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Der Tag ist noch nicht vorbei, aber ich bin sicher, dass ich nichts vergleichbares mehr erleben werde:
Ein Pärchen das gegen 11h30 auf dem Grünstreifen zwischen Stadtbahnbogen und Mariahilfer Gürtel (stadtauswärts kurz vor U6-Station Gumpendorferstr) in Badewäsche auf einer Decke liegt und sich mit Sonnencreme einschmiert.
Ist der Weg ins grünere grün Wiens zu weit? Ist es ein Insider-Tipp am Gürtel in der indirekten Sonne zu liegen? Oder handelt es sich schlicht um eine Form von Gehsteig-Guerillatum?
Zugegeben, ich wäre in dem Moment auch lieber dort gelegen als in der U6 am Weg ins Büro zu sitzen. Aber das ist ja kein Maßstab.
- BM out -
Ein Pärchen das gegen 11h30 auf dem Grünstreifen zwischen Stadtbahnbogen und Mariahilfer Gürtel (stadtauswärts kurz vor U6-Station Gumpendorferstr) in Badewäsche auf einer Decke liegt und sich mit Sonnencreme einschmiert.
Ist der Weg ins grünere grün Wiens zu weit? Ist es ein Insider-Tipp am Gürtel in der indirekten Sonne zu liegen? Oder handelt es sich schlicht um eine Form von Gehsteig-Guerillatum?
Zugegeben, ich wäre in dem Moment auch lieber dort gelegen als in der U6 am Weg ins Büro zu sitzen. Aber das ist ja kein Maßstab.
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 8. August 2014, 16:52 - Rubrik: Gesehenes
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Nein, ich hab nicht schon das Handtuch geworfen.
Aber da ich nicht gleich in das Posten von trivialem Alltagsgeschehen verfallen möchte, ist das kuratieren passender Inhalte erstaunlich schwer.
Aber wenn ich schon da bin: ich hab Kopfschmerzen. *maul*
- BM out -
Aber da ich nicht gleich in das Posten von trivialem Alltagsgeschehen verfallen möchte, ist das kuratieren passender Inhalte erstaunlich schwer.
Aber wenn ich schon da bin: ich hab Kopfschmerzen. *maul*
- BM out -
Black_Mage - am Donnerstag, 7. August 2014, 16:14 - Rubrik: Scheintot
Scheintod gewahrt - Schein wahren