Sonntag. war eigentlich sehr gut. abgesehen von den Rückenschmerzen die ich mir auf der Couch des Mr. Cinematograph eingefangen habe, auf der ich die Nacht verbracht habe. Die wurden aber durch die 3 Stunden auf der Donauinsel mit meiner Bio-Studentin mehr als ausgeglichen.
Sonn_tag also top. Nur Sonn_abend jetzt eher nicht. Irgendwie schaffe ich es nie das Geschirr während der Woche gleich nach dem verwenden ab_zuwaschen, ab_zu_trocknen und weg_zu_räumen... und nach 2 Stunden Geschirr abwaschen - man muss sich ja nebenbei noch dem Film im DVD-Player widmen... - sind meine Hände jetzt einfach nur schrumpelig und jetzt nachdem sie getrocknet sind furchtbar ...trocken. hmpf.
Ich weiß schon, warum ich das Geschirrwaschen immer aufschiebe ;)
Sonn_tag also top. Nur Sonn_abend jetzt eher nicht. Irgendwie schaffe ich es nie das Geschirr während der Woche gleich nach dem verwenden ab_zuwaschen, ab_zu_trocknen und weg_zu_räumen... und nach 2 Stunden Geschirr abwaschen - man muss sich ja nebenbei noch dem Film im DVD-Player widmen... - sind meine Hände jetzt einfach nur schrumpelig und jetzt nachdem sie getrocknet sind furchtbar ...trocken. hmpf.
Ich weiß schon, warum ich das Geschirrwaschen immer aufschiebe ;)
Black_Mage - am Montag, 5. April 2004, 00:26
bertl hat am 7. Apr, 12:07 ein Lebenszeichen gegeben
aber irgendwie
hat doch abwaschen manchmal was meditatives....wenn man mal angefangen hat ist es nicht so schlimm find ich!heisser tip - handschuhe. sind zwar auch grauslich, aber....die hände schrumpeln nicht so ein.
was übrigens auch fein ist für einen spaziergang ist schönbrunn! nur leider hat frau bertl keinen bio-studenten zur hand :-)
gungl hat am 7. Apr, 14:26 ein Lebenszeichen gegeben
Improvisationen zum Abwasch
Die minimalistische Vorgangsweise, um schmutziges Geschirr zu vermeiden, ist die Benutzung von Essstäbchen oder man isst gleich mit den Händen. Bei Spiegeleiern ist das allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Da gibt es aber auch noch die Maximalvariante des Drehbuchautors Bill Martin. Bill kauft Geschirr kistenweise auf Flohmärkten und in Secondhandshops. Nach dem Essen gibt er das Geschirr in die Spüle und füllt Wasser ein, bis alles vom Wasser bedeckt ist. Danach gibt er ca. 12 Packungen Puddingpulver ein paar Blatt Gelatine hinzu (er bevorzugt Zitonengeschmack). Diese Prozedur wird mehrere Tage wiederholt, bis die Spüle voll mit Geschirr ist. Zum Abschluss werden zwei Topfdeckel hinzugegeben, die als Griffe notwendig sind. So kann man die harte Masse herausheben und im Anschluss im Garten vergraben. Wenn kein Garten vorhanden ist, kann man diese Sache als avantgardistische Skulptur dem Linzer Kunstmuseums als ständige Leihgabe überlassen.
(S´nägsti moi schreib i wida im Dialekt, owa der Obsotz wor ma echt z´long)