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gungl hat am 7. Apr, 14:26 ein Lebenszeichen gegeben
Improvisationen zum Abwasch
Die minimalistische Vorgangsweise, um schmutziges Geschirr zu vermeiden, ist die Benutzung von Essstäbchen oder man isst gleich mit den Händen. Bei Spiegeleiern ist das allerdings mit einigen Schwierigkeiten verbunden.

Da gibt es aber auch noch die Maximalvariante des Drehbuchautors Bill Martin. Bill kauft Geschirr kistenweise auf Flohmärkten und in Secondhandshops. Nach dem Essen gibt er das Geschirr in die Spüle und füllt Wasser ein, bis alles vom Wasser bedeckt ist. Danach gibt er ca. 12 Packungen Puddingpulver ein paar Blatt Gelatine hinzu (er bevorzugt Zitonengeschmack). Diese Prozedur wird mehrere Tage wiederholt, bis die Spüle voll mit Geschirr ist. Zum Abschluss werden zwei Topfdeckel hinzugegeben, die als Griffe notwendig sind. So kann man die harte Masse herausheben und im Anschluss im Garten vergraben. Wenn kein Garten vorhanden ist, kann man diese Sache als avantgardistische Skulptur dem Linzer Kunstmuseums als ständige Leihgabe überlassen.
(S´nägsti moi schreib i wida im Dialekt, owa der Obsotz wor ma echt z´long) 

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