Mittags telefoniere ich mit dem Herrn Cinematographen, drehe das Handy ab, gebe es in meine Umhängestasche zurück.
Am abend, nach der Arbeit, drehe ich das Handy wieder auf ...und habe keinen Ton mehr. Kein Mikro. Also alles was ein Telefon ausmacht fehlt. Klar, buntes Bild, SMS, und was weiß ich ist da...aber das tröstet kaum.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ist mein Handy ja mein Wecker ..und das gibt keinen Ton von sich! Ob mich Vibrationen alleine morgen früh aufwecken werden, wo schon lautes geklingel kaum Wirkung zeigt? :)
Großartig wie leicht man Abhängigkeiten aufbauen kann...
Zum Glück hat der Herr Cinematograph sein altes Handy, das fürs selbe Netz freigeschalten ist, noch daheim und gibt es mir morgen abend. Vorrausgesetzt er findet es ... und da habe ich eigentlich meine Zweifel. Aber man darf sich ja noch positiv überraschen lassen.
Als ich an einige potentielle Anrufer eine allgemeine SMS ausgeschickt habe, in der ich schreibe dass ich nicht erreichbar bin, bekomme ich doch tatsächlich postwendend von einer der Angeschriebenen einen Anruf. Ich habe nicht den Eindruck, dass mir die geglaubt hat... :)
So, und jetzt geh ich mal ins Bett... ich hab viel Schlaf vor mir, denn von allein werde ich bestimmt nicht munter. Hm... und ich hab nicht mal ein schlechtes gewissen, wenn ich verpenne :)
- BM out -
PS: "The Departed" ist ein grandioser Film, auch wenn er nicht ganz an seine Vorlage "Internal Affairs" rankommt. Es ist zwar ein eigenständiger Film, und man vergisst beinahe dass es ein Remake des Drehbuchs ist, wenn nicht die markante Schlussszene einen dann irgendwie nicht überrascht, und alle anderen im Kino erstaunt die Luft einziehen... Di Caprio und Nicholson sind so top in dem Film! Unbedingt anschauen - danke für die Aufmerksamkeit.
Am abend, nach der Arbeit, drehe ich das Handy wieder auf ...und habe keinen Ton mehr. Kein Mikro. Also alles was ein Telefon ausmacht fehlt. Klar, buntes Bild, SMS, und was weiß ich ist da...aber das tröstet kaum.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ist mein Handy ja mein Wecker ..und das gibt keinen Ton von sich! Ob mich Vibrationen alleine morgen früh aufwecken werden, wo schon lautes geklingel kaum Wirkung zeigt? :)
Großartig wie leicht man Abhängigkeiten aufbauen kann...
Zum Glück hat der Herr Cinematograph sein altes Handy, das fürs selbe Netz freigeschalten ist, noch daheim und gibt es mir morgen abend. Vorrausgesetzt er findet es ... und da habe ich eigentlich meine Zweifel. Aber man darf sich ja noch positiv überraschen lassen.
Als ich an einige potentielle Anrufer eine allgemeine SMS ausgeschickt habe, in der ich schreibe dass ich nicht erreichbar bin, bekomme ich doch tatsächlich postwendend von einer der Angeschriebenen einen Anruf. Ich habe nicht den Eindruck, dass mir die geglaubt hat... :)
So, und jetzt geh ich mal ins Bett... ich hab viel Schlaf vor mir, denn von allein werde ich bestimmt nicht munter. Hm... und ich hab nicht mal ein schlechtes gewissen, wenn ich verpenne :)
- BM out -
PS: "The Departed" ist ein grandioser Film, auch wenn er nicht ganz an seine Vorlage "Internal Affairs" rankommt. Es ist zwar ein eigenständiger Film, und man vergisst beinahe dass es ein Remake des Drehbuchs ist, wenn nicht die markante Schlussszene einen dann irgendwie nicht überrascht, und alle anderen im Kino erstaunt die Luft einziehen... Di Caprio und Nicholson sind so top in dem Film! Unbedingt anschauen - danke für die Aufmerksamkeit.
Black_Mage - am Donnerstag, 14. Dezember 2006, 00:42
Mehrmals täglich habe ich Kunden vor mir stehen, die mich mit Fragen konfrontieren wie:
"Ist das,
...was grad immer in der Werbung rennt?"
...das Lied das in 'der' Werbung im Hintergrund rennt?"
...das Lied das dauernd im Radio zu hören ist?"
...wofür der xyz Werbung macht?"
Und ich muss dann immer gestehen "Ich schaue so gut wie nie fern." bzw "Ich höre nie Radio." Wofür ich natürlich immer sehr sonderbare Blicke ernte. Und mich dann auch oft so fühle als ob ich etwas versäumt hätte.
Gibts denn nirgendwo eine Stelle (im Internet) wo solche Fakten gesammelt werden, die ich dann konsultieren kann?
Wäre schwer praktisch, wenn ich diese Bildungslücke irgendwie schliessen könnte (ohne deswegen den TV aufzudrehen, oder mir ein Radio zulegen zu müssen).
- BM out -
"Ist das,
...was grad immer in der Werbung rennt?"
...das Lied das in 'der' Werbung im Hintergrund rennt?"
...das Lied das dauernd im Radio zu hören ist?"
...wofür der xyz Werbung macht?"
Und ich muss dann immer gestehen "Ich schaue so gut wie nie fern." bzw "Ich höre nie Radio." Wofür ich natürlich immer sehr sonderbare Blicke ernte. Und mich dann auch oft so fühle als ob ich etwas versäumt hätte.
Gibts denn nirgendwo eine Stelle (im Internet) wo solche Fakten gesammelt werden, die ich dann konsultieren kann?
Wäre schwer praktisch, wenn ich diese Bildungslücke irgendwie schliessen könnte (ohne deswegen den TV aufzudrehen, oder mir ein Radio zulegen zu müssen).
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 13. Dezember 2006, 17:11
Hm, gestern abend habe ich mir zum ersten Mal überhaupt die Frage gestellt, was ich mit meinem Blog hier mache, wenn ich dann weggehe. Grundsätzlich ist es heutzutage ja kein Problem mehr, fast überall von der Welt aus ins Internet zu gehen. Besonders dann nicht, sollte ich mich tatsächlich entschliessen, das iBook mitzunehmen.
Aber ich versuche diese Reise ja auch zur neu-Orientierung und neu-Findung zu nutzen, und ich bin nicht sicher ob ich BlackMage da mitnehmen möchte... Nichts gegen einen Reisebegleiter, aber er hat schon seine Eigenheiten, die wohl gerade in manchen Ländern am Zoll zu Schwierigkeiten führen könnten :)
Nun gut, die Frage wie ich mit manchen dingen während meiner Reise umgehe, wird mich noch ein paar mal einholen. Primär sollte ich mich fragen, wie ich die Arbeit die nächsten 4 Monate übersteh...
- BM out -
Aber ich versuche diese Reise ja auch zur neu-Orientierung und neu-Findung zu nutzen, und ich bin nicht sicher ob ich BlackMage da mitnehmen möchte... Nichts gegen einen Reisebegleiter, aber er hat schon seine Eigenheiten, die wohl gerade in manchen Ländern am Zoll zu Schwierigkeiten führen könnten :)
Nun gut, die Frage wie ich mit manchen dingen während meiner Reise umgehe, wird mich noch ein paar mal einholen. Primär sollte ich mich fragen, wie ich die Arbeit die nächsten 4 Monate übersteh...
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 13. Dezember 2006, 08:23
Heute abend in der U6 vom Westbahnhof richtung Flodorf. Irgendwann ergattere ich doch noch einen Sitzplatz und die Chance auf ein wenig Ruhe für meine geschundenen Füsse. Die Kopfhörer sind auf und ich in Gedanken erstmal ganz wo anders.
Bis ich bemerke, dass da ein 7, 8-jähriger wie wild an der Halteschlaufe für Kinderwagen zerrt. Er hängt sich mit allem Gewicht und Verbissenheit rein. Im ersten Moment schaut das noch so aus als ob er bloß blöd rumspielt, bis mir auffällt, dass er das Ding einfach nur abreissen möchte. Oder zumindest die "Knopflöcher" der Halterungsschlaufen auszureissen würde ihm schon viel geben.
Die Leute ringsum schauen in die Luft und beim Fenster raus, aber schon mit so einer Hingabe, dass es offensichtlich ist, dass sie ihn ignorieren. Ich behalte eine Frau im Auge, die seine Mutter sein könnte, die auf ihrem Handy rumdrückt und auch ganz eindeutig keinen Blick auf ihren Junior wirft. Mich packt die Wut, dass alle so hinnehmen, wie der Kleine da die Ubahn zu ruinieren versucht. Schon klar, der Bub schafft es bestimmt nicht die Schlaufe abzureissen, aber hier geht es ums Prinzip. Wenn ihn jetzt keiner zurecht weist, wird er es mit 18 wieder probieren und dann gelingt es ihm. Dann kann er auch schon großartige andere Dinge wie Sachen anschmieren, Scheiben einschlagen und andere Leute schikanieren...
Gerade als ich aufstehen will um ihm zu sagen, dass er es bleiben lassen soll, hört er auf. Nur um es jetzt mit noch mehr Elan zu probieren und sich richtig in die Schlaufe reinzuhängen. Jedoch hat meine beinahe-Aufsteh-Bewegung kurz seine Aufmerksamkeit auf mich gelenkt und mir gelingt es mit ihm Blickkontakt aufzubauen...
...er hält dem Blick nicht lange stand. Schaut aber gleich darauf wieder her.
Lässt plötzlich den Haltegurt los und schaut zu seiner Mutter. Die schaut von ihrem Sohn zu mir und ich starre ihr ein paar Sekunden direkt in die Augen. Daraufhin packt sie ihr Handy in die Tasche und der Kleine nimmt auf ihrem Schoss platz und beide vermeiden es weiter in meine Richtung zu schauen.
Ich schätze mal, wenn ich tatsächlich aufgestanden wäre um dem Buben zu erklären, dass die Ubahn allen gehört und man mit dem Eigentum aller anders umzugehen hat, hätte mich die Mutter angefahren, dass ich mich nicht in die "Erziehung" ihres Kindes einzumischen habe. Und vielleicht gab es in dem Wagon sogar noch den einen oder anderen, der sich das selbe gedacht hat, und sich deswegen nicht getraut hat sich einzumischen. Aber genau das ist der Fehler. Es würde uns allen ziemlich gut tun, wenn wir uns ein bisschen mehr Zivilcourage zulegen würden, und wenigstens bei den Kindern versuchen sie zu mehr Rücksichtnahme und Mitdenken zu bewegen.
Als ich dann Handelskai ausgestiegen bin, und an dem Fenster vorbei gekommen bin, aus dem Mutter und Sohn gestarrt hatten, habe ich ihnen nochmal einen scharfen Blick zugeschossen, aber ihre Reaktionen leider nicht mehr gesehen. Vielleicht aber hat diese kleine Aktion ja wirklich etwas bewirkt... wäre schön.
- BM out -
PS: Achja, "Ein Freund von mir" ist ein genialer Film. Unbedingt anschauen. Danke für die Aufmerksamkeit.
Bis ich bemerke, dass da ein 7, 8-jähriger wie wild an der Halteschlaufe für Kinderwagen zerrt. Er hängt sich mit allem Gewicht und Verbissenheit rein. Im ersten Moment schaut das noch so aus als ob er bloß blöd rumspielt, bis mir auffällt, dass er das Ding einfach nur abreissen möchte. Oder zumindest die "Knopflöcher" der Halterungsschlaufen auszureissen würde ihm schon viel geben.
Die Leute ringsum schauen in die Luft und beim Fenster raus, aber schon mit so einer Hingabe, dass es offensichtlich ist, dass sie ihn ignorieren. Ich behalte eine Frau im Auge, die seine Mutter sein könnte, die auf ihrem Handy rumdrückt und auch ganz eindeutig keinen Blick auf ihren Junior wirft. Mich packt die Wut, dass alle so hinnehmen, wie der Kleine da die Ubahn zu ruinieren versucht. Schon klar, der Bub schafft es bestimmt nicht die Schlaufe abzureissen, aber hier geht es ums Prinzip. Wenn ihn jetzt keiner zurecht weist, wird er es mit 18 wieder probieren und dann gelingt es ihm. Dann kann er auch schon großartige andere Dinge wie Sachen anschmieren, Scheiben einschlagen und andere Leute schikanieren...
Gerade als ich aufstehen will um ihm zu sagen, dass er es bleiben lassen soll, hört er auf. Nur um es jetzt mit noch mehr Elan zu probieren und sich richtig in die Schlaufe reinzuhängen. Jedoch hat meine beinahe-Aufsteh-Bewegung kurz seine Aufmerksamkeit auf mich gelenkt und mir gelingt es mit ihm Blickkontakt aufzubauen...
...er hält dem Blick nicht lange stand. Schaut aber gleich darauf wieder her.
Lässt plötzlich den Haltegurt los und schaut zu seiner Mutter. Die schaut von ihrem Sohn zu mir und ich starre ihr ein paar Sekunden direkt in die Augen. Daraufhin packt sie ihr Handy in die Tasche und der Kleine nimmt auf ihrem Schoss platz und beide vermeiden es weiter in meine Richtung zu schauen.
Ich schätze mal, wenn ich tatsächlich aufgestanden wäre um dem Buben zu erklären, dass die Ubahn allen gehört und man mit dem Eigentum aller anders umzugehen hat, hätte mich die Mutter angefahren, dass ich mich nicht in die "Erziehung" ihres Kindes einzumischen habe. Und vielleicht gab es in dem Wagon sogar noch den einen oder anderen, der sich das selbe gedacht hat, und sich deswegen nicht getraut hat sich einzumischen. Aber genau das ist der Fehler. Es würde uns allen ziemlich gut tun, wenn wir uns ein bisschen mehr Zivilcourage zulegen würden, und wenigstens bei den Kindern versuchen sie zu mehr Rücksichtnahme und Mitdenken zu bewegen.
Als ich dann Handelskai ausgestiegen bin, und an dem Fenster vorbei gekommen bin, aus dem Mutter und Sohn gestarrt hatten, habe ich ihnen nochmal einen scharfen Blick zugeschossen, aber ihre Reaktionen leider nicht mehr gesehen. Vielleicht aber hat diese kleine Aktion ja wirklich etwas bewirkt... wäre schön.
- BM out -
PS: Achja, "Ein Freund von mir" ist ein genialer Film. Unbedingt anschauen. Danke für die Aufmerksamkeit.
Black_Mage - am Mittwoch, 13. Dezember 2006, 00:08 - Rubrik: Gesehenes
Eines der ewigen Themen, da es hier soviele unterschiedliche Ansichten gibt, ist das der Treue bzw eben Untreue in einer Partnerschaft.
Beginnt die Untreue erst beim sexuellen Akt mit einem anderen oder gilt hier die Regel "einmal ist keinmal" und man muss quasi eine richtige zweit-Beziehung führen bis es als Untreue gilt?
Ist es ein Kuss oder einfach körperliche Nähe zu jemandem anderen suchen, auch wenn "nix passiert"?
Darf man sich "draußen Appetit holen "weil "gegessen wird daheim" oder ist es schon promiskut wenn man einfach gerne mal flirtet?
Oder ist es nicht viel mehr sogar so, dass die Untreue im Kopf beginnt, sobald man nicht mehr an seinen Partner denkt, sondern lieber an jemanden anderen?
Gut, dazwischen gibts nochmal viele Grauzonen, wahrscheinlich für jedermanns Ansicht eine eigene. Ich bin da eher konservativ veranlagt, denn wenn ich erstmal bereit bin mir "irgendwas" von jemandem anderen zu holen, als von meinem Gefährten, stimmt ja wohl irgendwas nicht in dieser Beziehung. Ich will damit nicht sagen, dass man sobald 'irgendwas' in einer Beziehung nicht zu 100% zufriedenstellend ist, man gleich das Handtuch werfen soll und sich neu orientiert, aber eben sich für die Teilbereiche die nicht passen einen Ersatz suchen, ist halt einfach nicht mein Ding.
Für mich schliesst das aber alle Perspektiven einer Beziehung ein. Da ich nicht derjenige sein will, dessen Partner sich woanders Ersatz sucht, möchte ich auch gar nicht derjenige sein, der jemandem Ersatz bietet. Wobei das Szenario sich natürlich hervorragend für jemanden wie mich eignen würde, der sich zur Zeit nicht langfristig in einer Beziehung binden möchte.
Es steht außer Frage, dass es hier keine "richtig" und "falsch" Ansicht gibt. Und genau das macht es wohl so schwierig wirklich treu zu sein...
- BM out -
Beginnt die Untreue erst beim sexuellen Akt mit einem anderen oder gilt hier die Regel "einmal ist keinmal" und man muss quasi eine richtige zweit-Beziehung führen bis es als Untreue gilt?
Ist es ein Kuss oder einfach körperliche Nähe zu jemandem anderen suchen, auch wenn "nix passiert"?
Darf man sich "draußen Appetit holen "weil "gegessen wird daheim" oder ist es schon promiskut wenn man einfach gerne mal flirtet?
Oder ist es nicht viel mehr sogar so, dass die Untreue im Kopf beginnt, sobald man nicht mehr an seinen Partner denkt, sondern lieber an jemanden anderen?
Gut, dazwischen gibts nochmal viele Grauzonen, wahrscheinlich für jedermanns Ansicht eine eigene. Ich bin da eher konservativ veranlagt, denn wenn ich erstmal bereit bin mir "irgendwas" von jemandem anderen zu holen, als von meinem Gefährten, stimmt ja wohl irgendwas nicht in dieser Beziehung. Ich will damit nicht sagen, dass man sobald 'irgendwas' in einer Beziehung nicht zu 100% zufriedenstellend ist, man gleich das Handtuch werfen soll und sich neu orientiert, aber eben sich für die Teilbereiche die nicht passen einen Ersatz suchen, ist halt einfach nicht mein Ding.
Für mich schliesst das aber alle Perspektiven einer Beziehung ein. Da ich nicht derjenige sein will, dessen Partner sich woanders Ersatz sucht, möchte ich auch gar nicht derjenige sein, der jemandem Ersatz bietet. Wobei das Szenario sich natürlich hervorragend für jemanden wie mich eignen würde, der sich zur Zeit nicht langfristig in einer Beziehung binden möchte.
Es steht außer Frage, dass es hier keine "richtig" und "falsch" Ansicht gibt. Und genau das macht es wohl so schwierig wirklich treu zu sein...
- BM out -
Black_Mage - am Montag, 11. Dezember 2006, 10:37