das andere
Fiktion
Gearbeitetes
Gebautes
Geduschtes
Gefundenes
Gehörtes
Gekochtes
Gelesenes
Gelistetes
Gequotetes
Geschriebenes
Gesehenes
Gespieltes
Gestandenes
im Suff
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
icon

 
Da ich mittlerweile jede Hoffnung auf ihre Rückkehr verloren habe, möchte ich hier ein paar Zeilen der guten Frau Ytsejam widmen. Denn als ich aus Rom zurück gekehrt bin, war sie verschwunden, ihr Weblog deaktiviert.

Obwohl ich ihr persönlicher Stalker war und ihr schon bei unserer ersten Begegnung meine unsterbliche Liebe beteuert hatte, kannte ich sie kaum. Und das wird sich nun auch leider nicht ändern.

Wo auch immer der Bug, bzw die Bugin nun ist - falls du das hier noch liest: alles Gute.

- BM out -

War jetzt bei einem Freund zu besuch, der kürzlich für kurze Zeit in die Nachbarschaft gezogen ist. Irgendwann habe ich bemerkt, dass er auf der innen Seite seines rechten Knöchels eine Tätowierung hat. Ein Fleischbeschau-Siegel, was ich absolut grenzgenial finde.

Den großteil des restlichen Abends haben wir uns dann über die möglichen und vorallem unmöglichsten Tatoo-Motive unterhalten. Denn ich bin zwar der Meinung, dass ich einfach nicht der Typ für eine Tätowierung bin, auf der anderen Seite rennt mittlerweile fast jeder tätowiert durch die Gegend, und somit gibt es eigentlich keine Typen mehr, die nicht die Typen für Tätowierungen sind. oder so.

Zuerst seien mal die beiden Tätowierungen genannt, die ich mir schon lange vorstelle, in dem Wissen, sie nie auf meinem Körper zu sehen, weil ich eben nicht der Typ für Tätowierungen bin.

1) Tetris-Blöcke die meine rechte Wade außen runterfallen und sich auf Knöchelhöhe ansammeln.

2) Statt eines Tribal- oder Ornament-Musters um den linken Oberarm, hätte ich gerne die Molekülkette zu Koffein (C8 H10 N4 O2) rundherum tätowiert.

Und nach einigen wirklich genialen Ideen sind wir letztlich zu einem dritten Motiv gekommen, dass meinen Ansprüchen an Aussagekraft, Ästhetik und Anwendungsmöglichkeit völlig entspricht.

3) Ein Pflegemarkerl, wie aus einem Kleidungsstück. Nicht Maschinenwaschbar, nicht heißer als 40°, nicht schleudern, nicht bügeln.

Hier einige Beispiele, was es alles nicht geschafft hat, obwohl es mich sehr reizen würde:

Eine ewige Einkaufsliste (Milch, Brot, Joghurt, etc), bzw eine generelle Checkliste mit Boxen zum ankreuzen. In Anlehnung an Memento, der bekanntlich einer meiner Lieblingsfilme ist, auf der Handgelenksinnenseite einfach ein "Fact 1:". Eine strichlierte Linie mit Scherensymbol, vorzugsweise entlang der innen Seite des Unterarmes.

Tja, zu Schade, dass ich einfach nicht der Typ für Tätowierungen bin...

- BM out -

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich an der Diskussion um den Amoklauf in Emdstetten zu beteiligen. Auf der einen Seite stehen die jenigen, die Angst vor dem neuen Medium "Computerspiel" haben, vorallem vertreten durch die unaufgeklärten Tagesmedien und die Politiker. Auf der anderen Seite die Gamer, die natürlich ihr Hobby rechtfertigen wollen. Beide Fraktionen sind im Moment mal wieder sehr laut. Zu laut, als das ich mich verpflichtet fühle mit zu schreien, dass es schon mehr braucht als einen Ego-Shooter, um seine Schule oder Arbeitsplatz bewaffnet zu stürmen und seinen geheimen Wünschen freien Lauf zu lassen.

Bis ich nun das Interview gelesen habe, dass ein Gamestar-Redakteur mit einem Internet-Bekannten des Amokläufers geführt hat, der einige wirklich gute Aussagen getätigt hat, die sich mit meinen Ansichten interessanterweise ziemlich decken. Besonders die Passage über den akku-entleerten MP3-Player im Autobus, am Ende der ersten Seite, liegt mir da am Herzen.

Wollen sie mehr wissen?

- BM out -

Kann sich mal bitte diese niedliche Blonde melden, die sich im aktuellen Nintendo Lite-Werbeheftchen auf Seite 22 so neckisch auf die Unterlippe beisst, weil Sudoko Masters so kniffelig ist?

Danke!

- BM out -

 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma