Kunde am Telefon:
"Ja guten Tag, ich würde mich für die weiße PSP interessieren, kann sie mir aber erst am 10. Juni kaufen. Können sie mir sagen, welche Filialen am 10. noch welche lagernd haben werden?"
Ok, ich gebs zu. Ich war überrascht, dass jemand auch nur auf die Idee kommen würde, ich könnte in die Zukunft sehen und dann mein Geld auf ehrliche Weise hier verdienen wollen...
Also erkläre ich dem Kunden, dass ich ganz gewiss nicht sagen könne, welche Filiale in 2 Wochen welchen Lagerstand haben wird. So mit Hellsehen und so.
"Ja, aber wie kann ich dann am 10. wissen wo ich die weiße PSP bekomme?"
Na gut, war ein schwerer Fall, und mit dem Hinweis, er solle so um den 10. nochmals anrufen, da wäre meine Kristallkugel etwas klarer, habe ich das Gespräch beenden können.
Ein Einzelfall? Mitnichten.
Ein Kunde hatte "Hitman Contracts" für die PS2 bei uns bestellt. Nach mehrwöchiger Wartezeit rufe ich nun meinen Lieferanten an und erfahre, dass die Vertriebsfirma für diesen Titel in Konkurs gegangen ist.
Also erkläre ich dem Kunden, dass ich sein bestelltes Spiel nicht geliefert bekommen werde, weil es im Moment keinen gibt, der das Spiel vertreibt.
"Hm, und wie schauts in ein paar Monaten aus?"
Naja, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich gehe mal nicht davon aus, erkläre ich. Da wird erst wieder die Lizenz vergeben werden müssen usw, aber es wird sich bestimmt irgendwann wer des Spieles erbarmen.
"Hm, und wie schauts dann nächstes Jahr aus?"
Ich wiederhole nochmal und viiiel langsamer.
"Hm, naja, wann soll ich denn dann wiederkommen, zum Bestellen?"
...
Ja, ich schätze mal ich sollte tatsächlich die Branche wechseln und im Zigeunerwagen als Wahrsager durchs Land ziehen. Der Bedarf nach solchen Leuten dürfte enorm sein...
- BM out -
"Ja guten Tag, ich würde mich für die weiße PSP interessieren, kann sie mir aber erst am 10. Juni kaufen. Können sie mir sagen, welche Filialen am 10. noch welche lagernd haben werden?"
Ok, ich gebs zu. Ich war überrascht, dass jemand auch nur auf die Idee kommen würde, ich könnte in die Zukunft sehen und dann mein Geld auf ehrliche Weise hier verdienen wollen...
Also erkläre ich dem Kunden, dass ich ganz gewiss nicht sagen könne, welche Filiale in 2 Wochen welchen Lagerstand haben wird. So mit Hellsehen und so.
"Ja, aber wie kann ich dann am 10. wissen wo ich die weiße PSP bekomme?"
Na gut, war ein schwerer Fall, und mit dem Hinweis, er solle so um den 10. nochmals anrufen, da wäre meine Kristallkugel etwas klarer, habe ich das Gespräch beenden können.
Ein Einzelfall? Mitnichten.
Ein Kunde hatte "Hitman Contracts" für die PS2 bei uns bestellt. Nach mehrwöchiger Wartezeit rufe ich nun meinen Lieferanten an und erfahre, dass die Vertriebsfirma für diesen Titel in Konkurs gegangen ist.
Also erkläre ich dem Kunden, dass ich sein bestelltes Spiel nicht geliefert bekommen werde, weil es im Moment keinen gibt, der das Spiel vertreibt.
"Hm, und wie schauts in ein paar Monaten aus?"
Naja, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber ich gehe mal nicht davon aus, erkläre ich. Da wird erst wieder die Lizenz vergeben werden müssen usw, aber es wird sich bestimmt irgendwann wer des Spieles erbarmen.
"Hm, und wie schauts dann nächstes Jahr aus?"
Ich wiederhole nochmal und viiiel langsamer.
"Hm, naja, wann soll ich denn dann wiederkommen, zum Bestellen?"
...
Ja, ich schätze mal ich sollte tatsächlich die Branche wechseln und im Zigeunerwagen als Wahrsager durchs Land ziehen. Der Bedarf nach solchen Leuten dürfte enorm sein...
- BM out -
Black_Mage - am Dienstag, 30. Mai 2006, 14:33 - Rubrik: Gearbeitetes
Labrys ist griechisch und steht für das Symbol der Doppelaxt als rituelles Werkzeug minoischer Kultur. Und irgendwie soll Labrys auch als Stammwort für das altbekannte Konstrukt eines Labyrinths stehen, was schon fast nahe liegt, wo doch Kreta mit Daidalos' Labyrinth als Gefängnis für den Minotaurus, jenem unehelichen Spross zwischen Persiphae und dem Stier, unterminiert ist. Oder so. Genug des Bildungsauftrages...
Doch Labyrinth ist auf wundersame Weise auch schon das Wort, welches ich herbei zitiere um meine kleine Welt zu betiteln. Denn wie ich hier schon oft genug behauptet habe, habe ich mich schwer verlaufen. Ich sehe mich in einer Sackgasse, und wenn ich zurückblicke, um zu erkennen wie ich dorthin gekommen bin, muss ich mich eines Periskops bedienen, denn knapp hinter mir nimmt der Gang einen Knick ins Unbekannte.
Ein anderes Sinnbild, das ich oft für meinen Zustand hervorbeschwöre ist der Kokon, das Schutzgehäuse für Larven, nicht die usbekische Stadt. Denn statt aus den Fehlern und Verlusten, die ich hinnehmen musste (muss man Verluste wirklich hinnehmen?!), zu lernen oder Kraft zu schöpfen, habe ich irgendwann begonnen mich entmutigen zu lassen, und mir einen Panzer zu bauen in dem ich vor neuem Schmerz gesichert sein sollte. So ein Kokon ist leider in keinster Weise bewegungstauglich und so stehe ich nun hier, und habe das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen.
Geradezu ambitionslos und feige verharre ich und warte darauf dass irgendetwas passiert, dass mich zu einer Reaktion zwingen könnte. Gerechtfertigt wird das ganze durch einen glaubhaften Wunsch nach Sicherheit, in einer Zeit, in der nichts mehr sicher ist. Und mit stoischer Ruhe verbreite ich meine Kunde, wie vernünftig es doch wäre sich Sicherheit zu gönnen, und das wird von manchen um mich sogar noch ernst genommen und respektiert.
So sitze ich nun in meinem Kokon, wie eine Larve, und denke mir "ha, gleich ...jetzt gleich verpuppe ich mich, und dann ist alles anders." Mit dem Unterschied das Larven und Raupen wirklich aus ihrem Kokon ausbrechen.
Stattdessen sollte ich aus diesem Gehäuse schlüpfen und die Kokonseide als Ariadnefaden nutzen um aus dem Labyrinth entkommen, in das ich mich mit großer Freude manövriert habe. Ich sollte alle Bedenken über Bord werfen und mit großen Schritten als das nachholen, was ich die letzten Jahre in meinem Kokon versäumt habe.
Schliesslich bestehen die großen Abenteuer nicht darin den Drachen, respektive den Minotaurus, um im gewählten Szenario zu verbleibe, zu töten und am Ende die Prinzessin zu küssen, sondern am Weg dorthin. Es sind die Begegnungen mit den anderen, das erforschen fremder Gegenden, durchqueren giftiger Sümpfe und niederringen wilder Bestien. Der Held, der einfach die Gefahren umgeht und gleich zum Ende kommt, wird kaum besungen und seine Geschichte wirkt zwar einschläfernd, wird aber kein Kind im Bett ruhig stellen.
Der Weg und die Reise sind das Abenteuer, nicht der Kampf mit dem Bossgegner.
Ich sollte also morgen als erste Tat in der Arbeit ins Büro gehen und kündigen. Ich sollte meinen Bausparvertrag auflösen und meinen großen Reiserucksack packen. Ich sollte einfach zum Flughafen fahren und das erstbeste Ticket lösen das ich bekomme. Was ich brauche ist ein reinigendes Abenteuer und nicht die starre (finanzielle und emotionale) Sicherheit ... denn was bringt es mir wenn ich in 25 Jahren in Sicherheit existiere, aber kein Leben lebe.
Das einzig tragische daran ist, dass ich es nicht so vollziehen werde. Eher male ich mir ein hübsches Panorama an meine Sackgassenwand und mache es mir in meinem Kokon gemütlich. Das ist ja fast so gut wie ein richtiges Erlebnis...
- BM out -
Doch Labyrinth ist auf wundersame Weise auch schon das Wort, welches ich herbei zitiere um meine kleine Welt zu betiteln. Denn wie ich hier schon oft genug behauptet habe, habe ich mich schwer verlaufen. Ich sehe mich in einer Sackgasse, und wenn ich zurückblicke, um zu erkennen wie ich dorthin gekommen bin, muss ich mich eines Periskops bedienen, denn knapp hinter mir nimmt der Gang einen Knick ins Unbekannte.
Ein anderes Sinnbild, das ich oft für meinen Zustand hervorbeschwöre ist der Kokon, das Schutzgehäuse für Larven, nicht die usbekische Stadt. Denn statt aus den Fehlern und Verlusten, die ich hinnehmen musste (muss man Verluste wirklich hinnehmen?!), zu lernen oder Kraft zu schöpfen, habe ich irgendwann begonnen mich entmutigen zu lassen, und mir einen Panzer zu bauen in dem ich vor neuem Schmerz gesichert sein sollte. So ein Kokon ist leider in keinster Weise bewegungstauglich und so stehe ich nun hier, und habe das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen.
Geradezu ambitionslos und feige verharre ich und warte darauf dass irgendetwas passiert, dass mich zu einer Reaktion zwingen könnte. Gerechtfertigt wird das ganze durch einen glaubhaften Wunsch nach Sicherheit, in einer Zeit, in der nichts mehr sicher ist. Und mit stoischer Ruhe verbreite ich meine Kunde, wie vernünftig es doch wäre sich Sicherheit zu gönnen, und das wird von manchen um mich sogar noch ernst genommen und respektiert.
So sitze ich nun in meinem Kokon, wie eine Larve, und denke mir "ha, gleich ...jetzt gleich verpuppe ich mich, und dann ist alles anders." Mit dem Unterschied das Larven und Raupen wirklich aus ihrem Kokon ausbrechen.
Stattdessen sollte ich aus diesem Gehäuse schlüpfen und die Kokonseide als Ariadnefaden nutzen um aus dem Labyrinth entkommen, in das ich mich mit großer Freude manövriert habe. Ich sollte alle Bedenken über Bord werfen und mit großen Schritten als das nachholen, was ich die letzten Jahre in meinem Kokon versäumt habe.
Schliesslich bestehen die großen Abenteuer nicht darin den Drachen, respektive den Minotaurus, um im gewählten Szenario zu verbleibe, zu töten und am Ende die Prinzessin zu küssen, sondern am Weg dorthin. Es sind die Begegnungen mit den anderen, das erforschen fremder Gegenden, durchqueren giftiger Sümpfe und niederringen wilder Bestien. Der Held, der einfach die Gefahren umgeht und gleich zum Ende kommt, wird kaum besungen und seine Geschichte wirkt zwar einschläfernd, wird aber kein Kind im Bett ruhig stellen.
Der Weg und die Reise sind das Abenteuer, nicht der Kampf mit dem Bossgegner.
Ich sollte also morgen als erste Tat in der Arbeit ins Büro gehen und kündigen. Ich sollte meinen Bausparvertrag auflösen und meinen großen Reiserucksack packen. Ich sollte einfach zum Flughafen fahren und das erstbeste Ticket lösen das ich bekomme. Was ich brauche ist ein reinigendes Abenteuer und nicht die starre (finanzielle und emotionale) Sicherheit ... denn was bringt es mir wenn ich in 25 Jahren in Sicherheit existiere, aber kein Leben lebe.
Das einzig tragische daran ist, dass ich es nicht so vollziehen werde. Eher male ich mir ein hübsches Panorama an meine Sackgassenwand und mache es mir in meinem Kokon gemütlich. Das ist ja fast so gut wie ein richtiges Erlebnis...
- BM out -
Black_Mage - am Sonntag, 28. Mai 2006, 22:29
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Wache: "Wie heißen Sie?"
47: "Namen sind für Freunde, also brauche ich keinen."
Das Videogame "Hitman Bloodymoney" erscheint nächste Woche und zeitgerecht gibt es nun über Xbox Live eine entsprechende Demo dazu. Bloodmoney ist der bereits vierte Teil dieser Serie und ich habe die Demos zu den ersten beiden auch gespielt, aber nie das endgültige Spiel probiert, denn in Hitman ist man der eiskalter Auftragskiller "47".
Ha, natürlich waren es nicht die moralischen Bedenken, die mich davon abgehalten hätten Hitman zu spielen, sondern vielmehr die Tatsache, dass man, wenn man erstmal entdeckt wurde, sich immer irgendwie den Weg freischiessen musste, und in meiner Vorstellung arbeiten Auftragskiller anders.
Doch der Gedanke, mich mal wieder mit einer gespannten Klavierseite zwischen den Fäusten, jenen Bösen die es sich verdient haben, im Schleichgang zu nähern, hat gereicht mir die 360-Demo runterzuladen. Schliesslich habe ich ja im Vorfeld über genug interessante Neuerungen gelesen.
So bin ich also auf die Jagd nach dem Noch-Besitzer eines mittlerweile geschlossenen Freizeitparkes gegangen. Denn in dem hatte es einen Unfall gegeben, der viele unschuldige Leben gekostet hat. Der Angehöriger eines Opfers will Selbstjustiz üben lassen, da die staatliche Justiz in seinen Augen versagt hat. Und nachdem ich ein paar Wachen umschlichen oder erschossen oder Brüstungen hinunter geschubst hatte, stand ich dann endlich vor dem Freizeitparkbesitzer. Kaltblütig jagt ihm Nr 47 auf meinen Befehl hin eine Giftinjektion in den Nacken und macht sich vom Acker ...
"Hm, nettes Game. Aber für einmal durchspielen lohnt sich die Demo nicht..", denke ich mir noch als eine der Neuerungen von "Bloodmoney" ins Spiel kommt. Ein Zeitungsbericht.
Je nachdem wie man die einzelnen Level abschliesst, bekommt man Schlagzeilen auf der Titelseite oder einen kleinen Nebenartikel. Die Reporter schreiben dann natürlich auch ob es ein mysteriöser Unfall, wenn nur die Zielperson stirbt, oder ein blutiges Massaker war ...wie in meinem Fall. Ich habe immerhin über 30 Personen ein Fährticket über den Styx bescherrt... Aber moment?! Was heisst hier, das ein Täter mit limitierten Schuss-Fähigkeiten am Werk war? Frechheit! Euch Zeitungsfritzen werd ichs zeigen!
Also starte ich die Demo nochmal. Lass mich diesmal nicht von den Wachen in meiner Verkleidung erwischen, schleiche mich an den Leuten vorbei, schlage sie von hinten mit meiner Waffe nieder, stosse sie in den Tod...
"Lean Killer murders 17 people" heisst es jetzt :) Laut der Polizei, bin ich ein gut trainierter Schütze und sie seien entsetzt, dass 7 der Toten durch Schüsse in den Kopf hingerichtet worden seien. Bei 4 der Opfer sei man sich auch gar nicht sicher, ob ihr Tod nicht vielleicht ein Unfall war.
Zufrieden schalte ich meine 360 aus. Geht ja, denke ich mir ... und bei zwei mal spielen lohnt sich die Demo ja fast schon.
- BM out -
(Anm d. Red: "Hitman Bloodmoney" erscheint für PC, Xbox, PS2 und Xbox360 und sollte hierzulande eine Freigabe ab 16 Jahren haben)
47: "Namen sind für Freunde, also brauche ich keinen."
Das Videogame "Hitman Bloodymoney" erscheint nächste Woche und zeitgerecht gibt es nun über Xbox Live eine entsprechende Demo dazu. Bloodmoney ist der bereits vierte Teil dieser Serie und ich habe die Demos zu den ersten beiden auch gespielt, aber nie das endgültige Spiel probiert, denn in Hitman ist man der eiskalter Auftragskiller "47".
Ha, natürlich waren es nicht die moralischen Bedenken, die mich davon abgehalten hätten Hitman zu spielen, sondern vielmehr die Tatsache, dass man, wenn man erstmal entdeckt wurde, sich immer irgendwie den Weg freischiessen musste, und in meiner Vorstellung arbeiten Auftragskiller anders.
Doch der Gedanke, mich mal wieder mit einer gespannten Klavierseite zwischen den Fäusten, jenen Bösen die es sich verdient haben, im Schleichgang zu nähern, hat gereicht mir die 360-Demo runterzuladen. Schliesslich habe ich ja im Vorfeld über genug interessante Neuerungen gelesen.
So bin ich also auf die Jagd nach dem Noch-Besitzer eines mittlerweile geschlossenen Freizeitparkes gegangen. Denn in dem hatte es einen Unfall gegeben, der viele unschuldige Leben gekostet hat. Der Angehöriger eines Opfers will Selbstjustiz üben lassen, da die staatliche Justiz in seinen Augen versagt hat. Und nachdem ich ein paar Wachen umschlichen oder erschossen oder Brüstungen hinunter geschubst hatte, stand ich dann endlich vor dem Freizeitparkbesitzer. Kaltblütig jagt ihm Nr 47 auf meinen Befehl hin eine Giftinjektion in den Nacken und macht sich vom Acker ...
"Hm, nettes Game. Aber für einmal durchspielen lohnt sich die Demo nicht..", denke ich mir noch als eine der Neuerungen von "Bloodmoney" ins Spiel kommt. Ein Zeitungsbericht.
Je nachdem wie man die einzelnen Level abschliesst, bekommt man Schlagzeilen auf der Titelseite oder einen kleinen Nebenartikel. Die Reporter schreiben dann natürlich auch ob es ein mysteriöser Unfall, wenn nur die Zielperson stirbt, oder ein blutiges Massaker war ...wie in meinem Fall. Ich habe immerhin über 30 Personen ein Fährticket über den Styx bescherrt... Aber moment?! Was heisst hier, das ein Täter mit limitierten Schuss-Fähigkeiten am Werk war? Frechheit! Euch Zeitungsfritzen werd ichs zeigen!
Also starte ich die Demo nochmal. Lass mich diesmal nicht von den Wachen in meiner Verkleidung erwischen, schleiche mich an den Leuten vorbei, schlage sie von hinten mit meiner Waffe nieder, stosse sie in den Tod...
"Lean Killer murders 17 people" heisst es jetzt :) Laut der Polizei, bin ich ein gut trainierter Schütze und sie seien entsetzt, dass 7 der Toten durch Schüsse in den Kopf hingerichtet worden seien. Bei 4 der Opfer sei man sich auch gar nicht sicher, ob ihr Tod nicht vielleicht ein Unfall war.
Zufrieden schalte ich meine 360 aus. Geht ja, denke ich mir ... und bei zwei mal spielen lohnt sich die Demo ja fast schon.
- BM out -
(Anm d. Red: "Hitman Bloodmoney" erscheint für PC, Xbox, PS2 und Xbox360 und sollte hierzulande eine Freigabe ab 16 Jahren haben)
Black_Mage - am Samstag, 27. Mai 2006, 19:15 - Rubrik: Gespieltes