Bekanntlich halte ich ja mit großer Freude an meinem Status als Junggeselle fest. Das ist 90% der Zeit auch gar nicht schwer, weil weniger interessante Frauen durch unsere gute Stadt irren, als man sich denken mag.
Dank meiner hohen Erwartungen in die Frau für die ich meine Freiheiten aufgebe, laufe ich also selten genug Gefahr irgendwelche Dummheiten anzustellen, die meine Junggesseligkeit gefährden. Hübsche, intelligente Nichtraucher-Frauen mit Humor und Ausstrahlung, die wissen was sie wollen ... nunja, ich muss da jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Mittlerweile ist in meiner Ignoranz gegenüber den Frauen die mich umgeben schon so eine Routine drin, dass es wirklich kein Problem mehr darstellt sich nicht angesprochen zu fühlen.
Wenn jedoch die restlichen 10% in Kraft treten ist das Ganze jedoch nicht ganz so einfach und passiert zum Glück nur wirklich selten. Dann knacken die rostigen Schaniere gefährlich und die Schleusentore hinter denen ich meine Hormone verriegle fluten schlagartig durch meinen Körper. Es folgt eine Phase der Hypersensibilisierung gegenüber dem schönen Geschlecht.
Gestern, Freitag, war ich mit meiner Großmutter Mittagessen und in dem Cafe sass mir schräg gegenüber eine Frau die mit ihrem Äußeren und ihrer Aura doch ziemlich viel meiner Aufmerksamkeit von meienr Oma abgelenkt hat. Auf 3m Distanz kann ich natürlich nichts über ihre Persönlichkeit sagen, aber ich gehe doch tatsächlich davon aus, dass sie intelligent und sympathisch gewesen wäre. Zumindest habe ich sie nicht rauchen sehen, was sowieso einen Pluspunkt bringt :)
Wäre ich allein in dem Lokal gesessen hätte ich sie nicht angesprochen, weil ich ja aus purer Sturheit am Junggesellentum festhalten möchte. Aber da ich mit meiner Großmutter dort war, KONNTE ich sie ja nicht wirklich ansprechen ...und das ändert aus irgendwelchen Gründen alles. Sie wurde zu einer verpassten Chance, eine der wenigen Frauen kennen zu lernen, die wohl meinen überzogenen Ansprüchen gerechtwerden könnte. Das bersten der Schleusentore hallt noch immer in meinem Ohr nach...
...und mein Verhalten den restlichen Tag über "beschämt" mich auf eine Art und Weise, die kaum jemand nachvollziehen kann. Ich habe mit allen besser aussehnden Frauen geflirtet, und stets diesen abwägenden Gedankenfluss im Kopf gehabt. Ein Verhalten dass ich vor langer Zeit abgelegt zu haben hoffte.
Normalerweise wäre das nur halb so schlimm. Einen halben Tag lang "Mann" sein, das tut nicht weh. Über Nacht werden die Schleusentore wieder versiegelt und ich habe lange Zeit meine Ruhe, kann in Frieden und Ruhe mein Leben und jene Freiheit geniessen, die ich nicht ausnutze.
Womit nicht zu rechnen war, ist jene Kundin gewesen der ich heute in der Arbeit begegnet bin die es ebenfalls geschafft hat die Schaniere auszuhebeln und mich völlig begeistert zurück zu lassen. Das ich die nicht angesprochen habe, lag im übrigen an ihrem Mann und dem kleinen Kind, dass sie gemeinsam haben, die beide neben ihr gestanden sind. Zum Glück war ich den restlichen Tag viel zu beschäftigt, um mich groß um die Frauen im Laden zu kümmern...
Und auch wenn ich mir generell über alles zuviele Gedanken mache, bereiten mir diese beiden Tage durchaus ein gewisses Kopfzerbrechen. 2 interessante Frauen an aufeinanderfolgenden Tagen? Wenn ich ansonsten monatelang meine Ruhe vor ihnen habe? Ich weiß, dass ich in meinem Leben in der letzen Zeit einige Änderungen vorgenommen habe, die mich alle begeistern, die ich alle für sehr gut und wichtig halte, bin ich skeptisch in dem Punkt, in wie weit ich mein Leben wieder mit einer Frau teilen möchte...
- BM out -
Dank meiner hohen Erwartungen in die Frau für die ich meine Freiheiten aufgebe, laufe ich also selten genug Gefahr irgendwelche Dummheiten anzustellen, die meine Junggesseligkeit gefährden. Hübsche, intelligente Nichtraucher-Frauen mit Humor und Ausstrahlung, die wissen was sie wollen ... nunja, ich muss da jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Mittlerweile ist in meiner Ignoranz gegenüber den Frauen die mich umgeben schon so eine Routine drin, dass es wirklich kein Problem mehr darstellt sich nicht angesprochen zu fühlen.
Wenn jedoch die restlichen 10% in Kraft treten ist das Ganze jedoch nicht ganz so einfach und passiert zum Glück nur wirklich selten. Dann knacken die rostigen Schaniere gefährlich und die Schleusentore hinter denen ich meine Hormone verriegle fluten schlagartig durch meinen Körper. Es folgt eine Phase der Hypersensibilisierung gegenüber dem schönen Geschlecht.
Gestern, Freitag, war ich mit meiner Großmutter Mittagessen und in dem Cafe sass mir schräg gegenüber eine Frau die mit ihrem Äußeren und ihrer Aura doch ziemlich viel meiner Aufmerksamkeit von meienr Oma abgelenkt hat. Auf 3m Distanz kann ich natürlich nichts über ihre Persönlichkeit sagen, aber ich gehe doch tatsächlich davon aus, dass sie intelligent und sympathisch gewesen wäre. Zumindest habe ich sie nicht rauchen sehen, was sowieso einen Pluspunkt bringt :)
Wäre ich allein in dem Lokal gesessen hätte ich sie nicht angesprochen, weil ich ja aus purer Sturheit am Junggesellentum festhalten möchte. Aber da ich mit meiner Großmutter dort war, KONNTE ich sie ja nicht wirklich ansprechen ...und das ändert aus irgendwelchen Gründen alles. Sie wurde zu einer verpassten Chance, eine der wenigen Frauen kennen zu lernen, die wohl meinen überzogenen Ansprüchen gerechtwerden könnte. Das bersten der Schleusentore hallt noch immer in meinem Ohr nach...
...und mein Verhalten den restlichen Tag über "beschämt" mich auf eine Art und Weise, die kaum jemand nachvollziehen kann. Ich habe mit allen besser aussehnden Frauen geflirtet, und stets diesen abwägenden Gedankenfluss im Kopf gehabt. Ein Verhalten dass ich vor langer Zeit abgelegt zu haben hoffte.
Normalerweise wäre das nur halb so schlimm. Einen halben Tag lang "Mann" sein, das tut nicht weh. Über Nacht werden die Schleusentore wieder versiegelt und ich habe lange Zeit meine Ruhe, kann in Frieden und Ruhe mein Leben und jene Freiheit geniessen, die ich nicht ausnutze.
Womit nicht zu rechnen war, ist jene Kundin gewesen der ich heute in der Arbeit begegnet bin die es ebenfalls geschafft hat die Schaniere auszuhebeln und mich völlig begeistert zurück zu lassen. Das ich die nicht angesprochen habe, lag im übrigen an ihrem Mann und dem kleinen Kind, dass sie gemeinsam haben, die beide neben ihr gestanden sind. Zum Glück war ich den restlichen Tag viel zu beschäftigt, um mich groß um die Frauen im Laden zu kümmern...
Und auch wenn ich mir generell über alles zuviele Gedanken mache, bereiten mir diese beiden Tage durchaus ein gewisses Kopfzerbrechen. 2 interessante Frauen an aufeinanderfolgenden Tagen? Wenn ich ansonsten monatelang meine Ruhe vor ihnen habe? Ich weiß, dass ich in meinem Leben in der letzen Zeit einige Änderungen vorgenommen habe, die mich alle begeistern, die ich alle für sehr gut und wichtig halte, bin ich skeptisch in dem Punkt, in wie weit ich mein Leben wieder mit einer Frau teilen möchte...
- BM out -
Black_Mage - am Sonntag, 13. November 2005, 01:55
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Ich weiß jetzt wie sich der Balrog fühlen muss. So ähnlich zumindest, denk ich mal.
Als ich heute am Westbahnhof aus der U6 steigen will steht plötzlich vor mir Gandalf der Graue, rammt seinen Eichenstab in den Boden und schreit mir "Du kommst nicht vorbei!" entgegen.
Nur halt ohne Ian McKellen und mit weniger Worten.
Ich mein, es ist ja nicht das erst Mal, dass es mir so geht, aber heute war das Bild dazu einfach am deutlichsten. Da geht mir das Bahnfahren aus Japan richtig ab, wo die braven und disziplinierten Japaner einen halben Meter Abstand zu den Ubahntüren einhalten und erst einsteigen, wenn alle ausgestiegen sind.
Jemand der noch nie was anderes gemacht hat, als in Wien mit den Öffis zu fahren, wird jetzt die Augenbraue heben und sich wundern, wie das überhaupt gehen soll. So ohne Geschubse, Gedränge und gebrochene Rippen in eine Tram oder Bus einsteigen... ist das überhaupt Gott gewollt?
Ich bin ja nah dran, dass ich dem VOR meine Pläne für einen kleinen Umbau zukommen lasse. Dann wird ein Laser-Array am der Außenseite von Ubahntüren abgeracht, dass kurz vor dem Tür öffnen ein paar Sekunden auf ca 40cm einen hochgebündelten Laserstrahl emitiert, der alles was ihm in den Weg kommt einfach wegbruzelt.
Ha, das wird ein Spass bei all den Typen, die dann immer noch vor der aufgehenden Ubahntür campen... und denen dann im besten Fall angesengte Haare, ein Arm oder gleich der gesamte Körper fehlt.
Ich schätze mal das VOR wird ablehnen, weil ich keine Möglichkeit vorschlage, wie die übrigen Reste weggelaserter Ubahngäste entsorgt werden.
Letzendlich wollen wir ja nicht bei der philosophischen Phrase hängen bleiben "Wenn Gott wollte, dass wir stressfrei Ubahn fahren, hätte er uns ein Hirn gegeben."
- BM out -
Als ich heute am Westbahnhof aus der U6 steigen will steht plötzlich vor mir Gandalf der Graue, rammt seinen Eichenstab in den Boden und schreit mir "Du kommst nicht vorbei!" entgegen.
Nur halt ohne Ian McKellen und mit weniger Worten.
Ich mein, es ist ja nicht das erst Mal, dass es mir so geht, aber heute war das Bild dazu einfach am deutlichsten. Da geht mir das Bahnfahren aus Japan richtig ab, wo die braven und disziplinierten Japaner einen halben Meter Abstand zu den Ubahntüren einhalten und erst einsteigen, wenn alle ausgestiegen sind.
Jemand der noch nie was anderes gemacht hat, als in Wien mit den Öffis zu fahren, wird jetzt die Augenbraue heben und sich wundern, wie das überhaupt gehen soll. So ohne Geschubse, Gedränge und gebrochene Rippen in eine Tram oder Bus einsteigen... ist das überhaupt Gott gewollt?
Ich bin ja nah dran, dass ich dem VOR meine Pläne für einen kleinen Umbau zukommen lasse. Dann wird ein Laser-Array am der Außenseite von Ubahntüren abgeracht, dass kurz vor dem Tür öffnen ein paar Sekunden auf ca 40cm einen hochgebündelten Laserstrahl emitiert, der alles was ihm in den Weg kommt einfach wegbruzelt.
Ha, das wird ein Spass bei all den Typen, die dann immer noch vor der aufgehenden Ubahntür campen... und denen dann im besten Fall angesengte Haare, ein Arm oder gleich der gesamte Körper fehlt.
Ich schätze mal das VOR wird ablehnen, weil ich keine Möglichkeit vorschlage, wie die übrigen Reste weggelaserter Ubahngäste entsorgt werden.
Letzendlich wollen wir ja nicht bei der philosophischen Phrase hängen bleiben "Wenn Gott wollte, dass wir stressfrei Ubahn fahren, hätte er uns ein Hirn gegeben."
- BM out -
Black_Mage - am Samstag, 12. November 2005, 16:33 - Rubrik: das andere
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Hab grad meine kabellose Microsoft-Maus an den Mac gehängt und nix passiert. Es kommt kein Fenster á la "neue Hardware gefunden", kein Pop-up oder gar ein Ton, der mir klar macht dass ich irgendwas gemacht habe, dass dem Betriebssystem zu denken gibt. Funktioniert halt nicht, denk ich mir im stillen und will die Maus wieder wegpacken ...nur das sich der Mauszeiger bewegt hat, als ich das Ding anfasse. Große Augen im Hause BlackMage. Maus hin und hergefuchtelt ..der Mauszeiger tanz verzaubert über den Desktop.
Ich mein, ich wusste dass Apple volle Treiberunterstützung für USB-Mäuse ins Mac OS X eingebaut hat ...aber soviel Selbstverständlichkeit, mit der das Programm an meine Maus rangeht verblüfft mich einfach. Hui :)
- BM out -
Ich mein, ich wusste dass Apple volle Treiberunterstützung für USB-Mäuse ins Mac OS X eingebaut hat ...aber soviel Selbstverständlichkeit, mit der das Programm an meine Maus rangeht verblüfft mich einfach. Hui :)
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 11. November 2005, 20:30
Scheintod gewahrt - Schein wahren