Die letzte Nacht habe ich, da ich mich abends noch zum Essen verabredet hatte, in Wien verbracht. Als Unterkunft habe ich mein Elternhaus gewählt, nachdem mein Dad gemeint hatte es wäre kein Problem, bei ihm zu übernachten, und schliesslich ist mein ehemaliges Schlafzimmer, jetzt sowieso das Gästezimmer, und das Riesenbett, dass ich mir da damals reingekauft habe, steht immer noch drin.
Also komme ich gestern kurz nach 10 im Haus an, und alles ist dunkel und still. Meinen Dad weiß ich im Nachtdienst, also mach ich auch keinen Lärm um zu schauen wer noch daheim ist, und gehe einfach nur still ins Zimmer hinauf.
Als ich dann heute kurz nach 8 aufgestanden bin, war das Haus natürlich genauso leer und verlassen wie in der Nacht zuvor. Nur hat sich halt offensichtlich in der Zwischenzeit jemand darin bewegt, ohne dass ich das mitbekommen habe.
Und umso fremder fühlt es sich an. Ein leeres Haus, das einem zwar vertraut ist, aber in das man einfach nicht gehört. Das Badezimmer voller Artikel wie sie Teenager-Mädels brauchen: alles ist 'soft', 'young', riecht nach Vanille oder Cocos. Das Duschgel, dass ich mir schamlos geliehen habe, war "Winterduft Apfel-Zimt" ..ich rieche wie ein Apfelstrudel.
Obwohl ich weiß, dass ich alleine bin, verhalte ich mich still und unauffällig, bis mein Dad jetzt dann heimkommt. Ich warte auf ihn, damit wir noch ein wenig plaudern können.
Wenigstens bei der Bettwäsche wurde ich positiv überrascht. Der König der Löwen am Polster, und die Decke mit Mustafas Sternenabbild versehen. Ja... so träumt es sich königlich.
- BM out -
Also komme ich gestern kurz nach 10 im Haus an, und alles ist dunkel und still. Meinen Dad weiß ich im Nachtdienst, also mach ich auch keinen Lärm um zu schauen wer noch daheim ist, und gehe einfach nur still ins Zimmer hinauf.
Als ich dann heute kurz nach 8 aufgestanden bin, war das Haus natürlich genauso leer und verlassen wie in der Nacht zuvor. Nur hat sich halt offensichtlich in der Zwischenzeit jemand darin bewegt, ohne dass ich das mitbekommen habe.
Und umso fremder fühlt es sich an. Ein leeres Haus, das einem zwar vertraut ist, aber in das man einfach nicht gehört. Das Badezimmer voller Artikel wie sie Teenager-Mädels brauchen: alles ist 'soft', 'young', riecht nach Vanille oder Cocos. Das Duschgel, dass ich mir schamlos geliehen habe, war "Winterduft Apfel-Zimt" ..ich rieche wie ein Apfelstrudel.
Obwohl ich weiß, dass ich alleine bin, verhalte ich mich still und unauffällig, bis mein Dad jetzt dann heimkommt. Ich warte auf ihn, damit wir noch ein wenig plaudern können.
Wenigstens bei der Bettwäsche wurde ich positiv überrascht. Der König der Löwen am Polster, und die Decke mit Mustafas Sternenabbild versehen. Ja... so träumt es sich königlich.
- BM out -
Black_Mage - am Donnerstag, 4. Oktober 2007, 10:50
dödelhai (Gast) hat am 4. Okt, 17:57 ein Lebenszeichen gegeben
schon cool wenn man alles wieder so vorfindet wie mans zurück gelassen hat oder? :D
Black_Mage hat am 4. Okt, 18:21 den Schein gewahrt
wenn dem so wäre, hättest du mehr Haare am Kopf und dein Bruder weniger Fleisch auf den Rippen. Time changes...
b (Gast) hat am 5. Okt, 08:27 ein Lebenszeichen gegeben
der königssohn heißt nicht "mustafa" sondern "mufasa", denn sonst wäre er ja ein klischeebehafteter löwenjunge mit goldkette und 3er-cabrio/ethnisch inkorrekte wortwahl
Black_Mage hat am 5. Okt, 09:12 den Schein gewahrt
ähm, ja ..der Name klingt irgendwie richtiger. Mustafa klingt nur vertrauter ... ;)