Seit 16. Februar bin ich nun auf Koffein-Entzug und habe in der Zwischenzeit nur einen einzigen Kaffee getrunken. Der war eine Ausnahmesituation um die Oscar-Nacht zu überstehen. Das bedeutet, dass ich seit rund 8 Wochen clean bin.
Die ersten 2 Wochen waren tatsächlich sehr Entzugsartig. Die Zeit seither: easy like sunday morning ...halt ein Sonntagmorgen ohne Kaffee. Es ist mir nicht wirklich schwer gefallen ohne mein Lieblingsaufputschmittel auszukommen. Es ist genauso wie ich zu Bier und Zigaretten "Nein, Danke" sage. Ohne Bedenken, ohne Zögern.
Ich vermisse den Kaffee als solchen nicht. Und da ich längst keine Koffein-Moleküle mehr an den Synapsen hängen habe, wäre es auch völlig egal, wenn ich jetzt wieder beginne ab und zu Kaffe zu trinken. Gerade auch der Aspekt des "Sich zum Abschied nochmal auf einen Kaffee treffen", würde es leichter machen. Schliesslich ist eine 'Heiße Schokos' nicht wirklich ein Getränk, dass ich gerne so oft trinke. Das ist ja auch der Grund warum ich nun seit Ewigkeiten in keinem Starbucks mehr war ..und das war schliesslich mein Tempel in den ich regelmässig eingekehrt bin.
Ich frage mich also zur Zeit, ob ich nicht einfach wieder damit beginnen soll Kaffee zu trinken. Gerade auch, weil es in der weiten Welt, in die ich mich bald begebe, wohl eh selten guten Kaffee zu trinken geben wird. Auf der anderen Seite, warum die schöne Statistik an Kaffee-freien Tagen damit unterbrechen?
Vielleicht überlege ich auch nur ob ich den Koffeinentzug unterbrechen soll, weil ich letzten Samstag bei meiner Abschiedsfeier mit Kollegen keine Bacardi-Cola und Cuba Libre trinken konnte, weil das Cola auf meiner schwarzen Liste steht... und die trinke ich doch so gerne... und mal wieder in so einem bequemen Starbucks-Sessel einen Chocochip-Cookie knabbern...hmmm..
- BM out -
Die ersten 2 Wochen waren tatsächlich sehr Entzugsartig. Die Zeit seither: easy like sunday morning ...halt ein Sonntagmorgen ohne Kaffee. Es ist mir nicht wirklich schwer gefallen ohne mein Lieblingsaufputschmittel auszukommen. Es ist genauso wie ich zu Bier und Zigaretten "Nein, Danke" sage. Ohne Bedenken, ohne Zögern.
Ich vermisse den Kaffee als solchen nicht. Und da ich längst keine Koffein-Moleküle mehr an den Synapsen hängen habe, wäre es auch völlig egal, wenn ich jetzt wieder beginne ab und zu Kaffe zu trinken. Gerade auch der Aspekt des "Sich zum Abschied nochmal auf einen Kaffee treffen", würde es leichter machen. Schliesslich ist eine 'Heiße Schokos' nicht wirklich ein Getränk, dass ich gerne so oft trinke. Das ist ja auch der Grund warum ich nun seit Ewigkeiten in keinem Starbucks mehr war ..und das war schliesslich mein Tempel in den ich regelmässig eingekehrt bin.
Ich frage mich also zur Zeit, ob ich nicht einfach wieder damit beginnen soll Kaffee zu trinken. Gerade auch, weil es in der weiten Welt, in die ich mich bald begebe, wohl eh selten guten Kaffee zu trinken geben wird. Auf der anderen Seite, warum die schöne Statistik an Kaffee-freien Tagen damit unterbrechen?
Vielleicht überlege ich auch nur ob ich den Koffeinentzug unterbrechen soll, weil ich letzten Samstag bei meiner Abschiedsfeier mit Kollegen keine Bacardi-Cola und Cuba Libre trinken konnte, weil das Cola auf meiner schwarzen Liste steht... und die trinke ich doch so gerne... und mal wieder in so einem bequemen Starbucks-Sessel einen Chocochip-Cookie knabbern...hmmm..
- BM out -
Black_Mage - am Donnerstag, 19. April 2007, 01:18