Letzten Freitag habe ich beschlossen die Koffeinzufuhr in meinen Körper zu drosseln. Also genauer gesagt, habe ich sie auf 0 gesetzt. In den letzten 3 Wochen habe ich einfach wesentlich mehr Kaffee getrunken als üblich, und auch noch dazu Cola, dass ich ja sonst meide (außer es ist Bacardi drin, aber das ist eine andere Geschichte).
Am Samstag hab ich mich für diese Idee schon wild gescholten, als ich völlig in den Seilen hängend, in der Arbeit gestanden bin. Aber man gibt ja nicht am ersten Tag gleich auf :)
Sonntag wiederum war es gar kein Problem, da hab ich ausgeschlafen und einen ruhigen Tag gehabt.
Montag hatte ich frei, da war das auch kein Problem. Obwohl mich meine Mum in einem Kaffehaus eingeladen hatte, blieb ich standhaft und trank eine heiße Schoko. Selbst als ich mich am Abend mit dem Engelchen beim Starbucks getroffen hab, konnte ich dem Kaffee widerstehen.
Natürlich hatte ich in diesen Tagen schon auch Lust auf einen Kaffee, aber eben nur so ein "mm..jetzt ein Kaffe wäre schon was."
Dienstag, Mittwoch ... ja, halt auch Tage ohne Kaffee. War nicht so arg.
Aber seit Donnerstag bin ich offensichtlich auf Entzug. Die Tage waren schon von Haus aus um ein Eck anstrengender und aufreibender als üblich..aber ohne Kaffee?!? Zum aus der Haut fahren. Und immer so der Gedanke "Wenn ich jetzt einen Kaffee hätte, wäre es nur halb so schlimm..."
Der gestrige Tag, der nur erdacht wurde um jeden normalen Menschen um den Verstand zu bringen, war echt schlimm ... und ich noch reizbarer ohne Kaffee. Schlechte Kombination. Dem geliebten Koffein zu entgehen war da schon wirklich seeehr anstrengend.
Nun hab ich eine ganze Woche ohne zusätzlichem Koffein hinter mir und merke, dass die ersten Tage noch die einfachsten waren. So ein harter Entzug ist wirklich zach. Aber wenn ich es "langsam" machen würde, hätte es absolut keinen Effekt. Ich bin bei sowas eben ein "ganz oder gar nicht"-Typ...
Hoffentlich wird die nächste Woche etwas entspannter, damit ich mich auf mein nicht-Kaffee-trinken konzentrieren kann. Wenn ich die zweite Woche hinter mir habe, werde ich vielleicht noch eine dritte Woche dran hängen. Und dann werde ich wieder vorsichtig damit beginnen ab und zu einen Kaffee zu geniessen. Schliesslich will ich mir diese Leidenschaft ja nicht komplett wegnehmen sondern nur nicht so exzessiv ausleben wie in der letzten Zeit.
Ein Kaffee in der Früh wenn ich in die Arbeit komme. Ein Zweiter nach dem Mittag essen, und dann eventuell noch abends zum Starbucks oder beim alten Mann (der macht wirklich leckeren Kaffee) vorbei schauen. Oder vorm Kino im MEC noch ein Cola zum BK-Burger.
Da verliert sich ja die Besonderheit des guten Koffeins.
- BM out -
Am Samstag hab ich mich für diese Idee schon wild gescholten, als ich völlig in den Seilen hängend, in der Arbeit gestanden bin. Aber man gibt ja nicht am ersten Tag gleich auf :)
Sonntag wiederum war es gar kein Problem, da hab ich ausgeschlafen und einen ruhigen Tag gehabt.
Montag hatte ich frei, da war das auch kein Problem. Obwohl mich meine Mum in einem Kaffehaus eingeladen hatte, blieb ich standhaft und trank eine heiße Schoko. Selbst als ich mich am Abend mit dem Engelchen beim Starbucks getroffen hab, konnte ich dem Kaffee widerstehen.
Natürlich hatte ich in diesen Tagen schon auch Lust auf einen Kaffee, aber eben nur so ein "mm..jetzt ein Kaffe wäre schon was."
Dienstag, Mittwoch ... ja, halt auch Tage ohne Kaffee. War nicht so arg.
Aber seit Donnerstag bin ich offensichtlich auf Entzug. Die Tage waren schon von Haus aus um ein Eck anstrengender und aufreibender als üblich..aber ohne Kaffee?!? Zum aus der Haut fahren. Und immer so der Gedanke "Wenn ich jetzt einen Kaffee hätte, wäre es nur halb so schlimm..."
Der gestrige Tag, der nur erdacht wurde um jeden normalen Menschen um den Verstand zu bringen, war echt schlimm ... und ich noch reizbarer ohne Kaffee. Schlechte Kombination. Dem geliebten Koffein zu entgehen war da schon wirklich seeehr anstrengend.
Nun hab ich eine ganze Woche ohne zusätzlichem Koffein hinter mir und merke, dass die ersten Tage noch die einfachsten waren. So ein harter Entzug ist wirklich zach. Aber wenn ich es "langsam" machen würde, hätte es absolut keinen Effekt. Ich bin bei sowas eben ein "ganz oder gar nicht"-Typ...
Hoffentlich wird die nächste Woche etwas entspannter, damit ich mich auf mein nicht-Kaffee-trinken konzentrieren kann. Wenn ich die zweite Woche hinter mir habe, werde ich vielleicht noch eine dritte Woche dran hängen. Und dann werde ich wieder vorsichtig damit beginnen ab und zu einen Kaffee zu geniessen. Schliesslich will ich mir diese Leidenschaft ja nicht komplett wegnehmen sondern nur nicht so exzessiv ausleben wie in der letzten Zeit.
Ein Kaffee in der Früh wenn ich in die Arbeit komme. Ein Zweiter nach dem Mittag essen, und dann eventuell noch abends zum Starbucks oder beim alten Mann (der macht wirklich leckeren Kaffee) vorbei schauen. Oder vorm Kino im MEC noch ein Cola zum BK-Burger.
Da verliert sich ja die Besonderheit des guten Koffeins.
- BM out -
Black_Mage - am Samstag, 24. Februar 2007, 12:05
elfchen (Gast) hat am 24. Feb, 13:39 ein Lebenszeichen gegeben
Dass du dem Kaffe abschwörst ist ja schon und gut, aber was ist mit dem Kaffee?
BM@work (Gast) hat am 24. Feb, 17:11 den Schein gewahrt
waleled
zur Not schwör ich dem auch noch ab. und du kannst ja noch ein paar e's anhängen, damit ich gar nix mehr zum Trinken krieg ;)
darkrond hat am 24. Feb, 20:02 ein Lebenszeichen gegeben
das kenn ich nur zu gut. letztes jahr im märz hatte ich das auch mal, wenn auch offenbar etwas heftiger.
Black_Mage hat am 25. Feb, 08:59 den Schein gewahrt
woah...bin ich froh, dass ich da schon frühzeitig eine Pause eingelegt habe, bevor es mich so erwischt wie dich.aber immerhin, du hast es 2 Wochen ausgehalten. Respekt!
darkrond hat am 25. Feb, 22:43 den Schein gewahrt
danke, dass du aus elf tagen zwei wochen machst. ich bin so stark! ^^*kaffeeschlürf*
Black_Mage hat am 26. Feb, 23:46 den Schein gewahrt
hm, der koffein-entzug reduziert schon mein Vermögen einfache mathematische Aufgaben zu lösen ;)