Was auch immer dafür verantwortlich ist, Schicksal oder göttliche Fügung, oder einfach nur lange genug drüber nachdenken, jedenfalls wurde ich kürzlich wieder mit einer Erkenntnis gesegnet. Mein Hirn gebar sie mir, plötzlich und unerwartet. Ja, geradezu jungfräulich kam ich zu diesem neurologischem Kurzschluß, bei dem sich lose liegende Puzzleteilchen wie von selbst in ein stimmiges, ich will es bewusst nicht "vernünftiges" nennen, Bild zusammen fügten. Ohne mein wirkliches zu tun, möchte ich dabei anfügen. Mehr so als ob mein Gehirn im Hintergrund, dem "SETI-Programm als Bildschirmschoner" (gibts das überhaupt noch?) gleich, sich damit beschäftigt hätte.
"Das Bild?", fragt der geneigte Leser nun zappelig und neugierig, "Welches Bild verdammt aus welchen Puzzlesteinen, herrje?"
Und er hat recht, ja, wiedereinmal hole ich unnötig weit aus und rede um den heißen Brei herum, als ob ich noch unschlüssig bin meine Erkenntnis zu teilen. Sie auf die Menschheit los zu lassen. Doch halte ein, du ungestümes Herz, des so stets geneigten Lesers ...die Erkenntnis ist für Dich und jedermann völlig uninteressant! Ja, betrifft sie doch nur mich und mein Leben.
So, nun wo der geneigte Leser enttäuscht abgezogen ist, kann ich mich wieder darauf konzentrieren was ich eigentlich sagen wollte. Und auch auf die Gefahr, dass der geneigte Leser (oder die Leserin, wie ich viel zu oft vergesse anzumerken, doch in Zeiten wie diesen, erscheint es mir wie selbstverständlich eine gemischtgeschlechtliche Leserschaft als Leser zu bezeichnen), noch in Hörweite oder eher noch Leseweite ist, verrate ich: es geht um ...Frauen.
Ja, ja...das F-Wort wiedermal.
Gestern hatte ich die Ehre der guten Whitemage wiedermal ein paar Stunden zu entreissen. Und bei ebendiesem Treffen ist es mir dann plötzlich aufgefallen. Spontan ist mich die Erkenntnis aus einem Hauseck des ersten Bezirks angesprungen (gefährliche Gegend).
Es gibt in meinem Leben genau 2 Frauen die ich nicht verdamme, denen gegenüber ich offen bleibe. Nur genau 2 Frauen denen ich Gehör schenke und mein Herz nicht sofort verstockt, sondern wo das Herz die Anwesenheit holder Weiblichkeit wirklich geniessen kann. Whitemage und die Pfirsichlady.
Meine beste Freundin jetzt mal abgesehen, doch der schreibe ich, ihre Attraktivität völlig beiseite geschoben in diesem Sinne die Weiblichkeit nämlich ab.
Wann immer ich sonst auf eine Frau treffe, die mich optisch ansprechen würde, und liebe Geschlechtsgenossen, das optische ist letztendlich der erste Punkt der uns ins Auge springt, oder die auch noch zusätzlich eine entsprechende Ausstrahlung hat (was ja leider selten genug ist), verkrampfe ich innerlich. Natürlich bleibe ich freundlich, ja mit unter zeugen meine Worte oder meine Körperhaltung sogar von Flirt-offenheit (das ist so ein autonomes Sub-Programm, auf das ich offensichtlich keinen Zugriff habe) ...aber ich meine es nicht.
Die wenigen Frauen die dann doch mal mein Interesse wecken würden, sind dann vergeben (was für mich eine Art fixe Demarkationslinie darstellt) oder sonstwie aus meinen Ansprüchen und Kriterien betreffend Wunschpartnerin unerreichbar. Etwas, das mir schon länger klar ist, ein von mir unterbewusst gewähltes System darstellt, damit ich mich nicht ernsthaft auf sie einlassen muss.
Die zwei Seelen, die ich in meiner Brust trage, gehen mit dieser Erkenntnis natürlich entsprechend um. Jener Teil, der sehr darauf bedacht ist, meinen Junggesellenstatus aufrecht zu halten, und der froh über jeden Tag ist, den ich mich von den Frauen fernhalte, ist davon kein bisschen beunruhigt. Letztlich sieht sich dieser Seelensplitter für lange Zeit gesichert, und kann Kepy mit ihrer Aussage letztens (siehe Blogbeitrag "Extremist") nur zustimmen und darin nichts schlimmes erkennen.
Jener andere Teil in mir, der immer nach dem Ausgleich sucht, eine gesunde psychohygiene vorzieht, und sich durchaus noch an die angenehmen Nebenerscheinungen einer Beziehung oder Frauen im Allgemeinen erinnern kann (und somit anscheinend ein besseres Gedächtnis hat als ich...), wertet das natürlich als eine Bedrohung. Letztlich steuere ich damit auf einen Kreislauf zu (wahrscheinlicher stecke ich shon darin fest) aus dem ein Rauskommen nur schwer zu bewerkstelligen ist. Außer natürlich der Held deutscher Sagen hat Recht, und ich befinde mich nur in einer Phase aus der ich mit einem Fingerschnippen wieder rauskomme.
Denn eines ist klar, mit den beiden einzigen Frauen die mein Herz derzeit noch zu erwärmen vermögen, werde ich keine Beziehung eingehen. Also, weder im einzelnen, noch mit beiden gleichzeitig ;)
- BM out -
"Das Bild?", fragt der geneigte Leser nun zappelig und neugierig, "Welches Bild verdammt aus welchen Puzzlesteinen, herrje?"
Und er hat recht, ja, wiedereinmal hole ich unnötig weit aus und rede um den heißen Brei herum, als ob ich noch unschlüssig bin meine Erkenntnis zu teilen. Sie auf die Menschheit los zu lassen. Doch halte ein, du ungestümes Herz, des so stets geneigten Lesers ...die Erkenntnis ist für Dich und jedermann völlig uninteressant! Ja, betrifft sie doch nur mich und mein Leben.
So, nun wo der geneigte Leser enttäuscht abgezogen ist, kann ich mich wieder darauf konzentrieren was ich eigentlich sagen wollte. Und auch auf die Gefahr, dass der geneigte Leser (oder die Leserin, wie ich viel zu oft vergesse anzumerken, doch in Zeiten wie diesen, erscheint es mir wie selbstverständlich eine gemischtgeschlechtliche Leserschaft als Leser zu bezeichnen), noch in Hörweite oder eher noch Leseweite ist, verrate ich: es geht um ...Frauen.
Ja, ja...das F-Wort wiedermal.
Gestern hatte ich die Ehre der guten Whitemage wiedermal ein paar Stunden zu entreissen. Und bei ebendiesem Treffen ist es mir dann plötzlich aufgefallen. Spontan ist mich die Erkenntnis aus einem Hauseck des ersten Bezirks angesprungen (gefährliche Gegend).
Es gibt in meinem Leben genau 2 Frauen die ich nicht verdamme, denen gegenüber ich offen bleibe. Nur genau 2 Frauen denen ich Gehör schenke und mein Herz nicht sofort verstockt, sondern wo das Herz die Anwesenheit holder Weiblichkeit wirklich geniessen kann. Whitemage und die Pfirsichlady.
Meine beste Freundin jetzt mal abgesehen, doch der schreibe ich, ihre Attraktivität völlig beiseite geschoben in diesem Sinne die Weiblichkeit nämlich ab.
Wann immer ich sonst auf eine Frau treffe, die mich optisch ansprechen würde, und liebe Geschlechtsgenossen, das optische ist letztendlich der erste Punkt der uns ins Auge springt, oder die auch noch zusätzlich eine entsprechende Ausstrahlung hat (was ja leider selten genug ist), verkrampfe ich innerlich. Natürlich bleibe ich freundlich, ja mit unter zeugen meine Worte oder meine Körperhaltung sogar von Flirt-offenheit (das ist so ein autonomes Sub-Programm, auf das ich offensichtlich keinen Zugriff habe) ...aber ich meine es nicht.
Die wenigen Frauen die dann doch mal mein Interesse wecken würden, sind dann vergeben (was für mich eine Art fixe Demarkationslinie darstellt) oder sonstwie aus meinen Ansprüchen und Kriterien betreffend Wunschpartnerin unerreichbar. Etwas, das mir schon länger klar ist, ein von mir unterbewusst gewähltes System darstellt, damit ich mich nicht ernsthaft auf sie einlassen muss.
Die zwei Seelen, die ich in meiner Brust trage, gehen mit dieser Erkenntnis natürlich entsprechend um. Jener Teil, der sehr darauf bedacht ist, meinen Junggesellenstatus aufrecht zu halten, und der froh über jeden Tag ist, den ich mich von den Frauen fernhalte, ist davon kein bisschen beunruhigt. Letztlich sieht sich dieser Seelensplitter für lange Zeit gesichert, und kann Kepy mit ihrer Aussage letztens (siehe Blogbeitrag "Extremist") nur zustimmen und darin nichts schlimmes erkennen.
Jener andere Teil in mir, der immer nach dem Ausgleich sucht, eine gesunde psychohygiene vorzieht, und sich durchaus noch an die angenehmen Nebenerscheinungen einer Beziehung oder Frauen im Allgemeinen erinnern kann (und somit anscheinend ein besseres Gedächtnis hat als ich...), wertet das natürlich als eine Bedrohung. Letztlich steuere ich damit auf einen Kreislauf zu (wahrscheinlicher stecke ich shon darin fest) aus dem ein Rauskommen nur schwer zu bewerkstelligen ist. Außer natürlich der Held deutscher Sagen hat Recht, und ich befinde mich nur in einer Phase aus der ich mit einem Fingerschnippen wieder rauskomme.
Denn eines ist klar, mit den beiden einzigen Frauen die mein Herz derzeit noch zu erwärmen vermögen, werde ich keine Beziehung eingehen. Also, weder im einzelnen, noch mit beiden gleichzeitig ;)
- BM out -
Black_Mage - am Freitag, 28. April 2006, 22:52
chazta hat am 30. Apr, 22:20 ein Lebenszeichen gegeben
einen hormonstau bekommst du nicht "mit einem fingerschnippen" weg, junge
Black_Mage hat am 1. Mai, 13:36 den Schein gewahrt
stimmt, da ist etwas mehr ...handwerklicher Einsatz notwendig. :)schön, dass sich jemand an dem Gespräch beteiligt der sich offensichtlich auskennt, auch wenn sich die Situation bei Dir ja mittlerweile weiterentwickelt hat.
chazta hat am 1. Mai, 14:39 den Schein gewahrt
huh?möh?watt?ich bin entwicklungsfeindlich wie du weißt