Als alter Netzwerkadmin verfalle ich ja gerne mal in den gewohnten Slang zurück und somit umschreibe ich hiermit meine aktuelle Situation :)
Vor 4, 5 Jahren war ich noch auf Broadcast gestellt. Ich habe im Prinzip die ganze Zeit gepingt. Oft genug auch 'nen tracert gestartet und geschaut wieviele hops ich bis zum angepeilten Mädel brauche. Das war alles kein Thema, bis ich dann eine Standleitung bekommen habe. Das hat bekanntlich etwas mehr als 2 Jahre gehalten, die Downtimes mal eingerechnet. Doch dann hab ich nicht nur die Standleitung sondern gleich den Backbone verloren... Ein paar Monate später, nachdem das interne Netzwerk wieder gelaufen ist, habe ich mir der einfachheitshalber einen Router als Hardware-Firewall installiert. Das hat super funktioniert, denn ich habe alle Pings von aussen nicht durchrouten lassen. Mir war klar, dass ich jetzt meine Ruhe hätte, bis ein 133t grrrrl mit m4d hacker Sk1llZ auftaucht, die meine Firewall umgehen kann. Tja, entgegen meinen Erwartungen ist das ja anfang des Jahres auch passiert, nur leider ...connection timed out.
Natürlich bin ich jetzt verunsichert, wenn man einmal gehackt wird, kann einem das wieder passieren. Wie sinnvoll ist so ein Schutz dann, wenn man sich nicht auf ihn verlassen kann? Außerdem dürften die lange Zeit der Untätigkeit meine Gateway- und DNS-Einstellungen durcheinander gebracht haben, denn irgendwie klappt das mit dem Pingen nicht mehr so. Kann natürlich auch mit der Firewall zusammenhängen...
Am einfachsten wäre es natürlich wenn ich mein internes Netz frisch verkabel, alle Routing-Einstellungen neu ins System klopfe und die Hardware-Firewall gegen eine Soft-lösung tausche. Hat ja früher auch so geklappt, aber früher war auch alles "einfacher".
- BM out -
Vor 4, 5 Jahren war ich noch auf Broadcast gestellt. Ich habe im Prinzip die ganze Zeit gepingt. Oft genug auch 'nen tracert gestartet und geschaut wieviele hops ich bis zum angepeilten Mädel brauche. Das war alles kein Thema, bis ich dann eine Standleitung bekommen habe. Das hat bekanntlich etwas mehr als 2 Jahre gehalten, die Downtimes mal eingerechnet. Doch dann hab ich nicht nur die Standleitung sondern gleich den Backbone verloren... Ein paar Monate später, nachdem das interne Netzwerk wieder gelaufen ist, habe ich mir der einfachheitshalber einen Router als Hardware-Firewall installiert. Das hat super funktioniert, denn ich habe alle Pings von aussen nicht durchrouten lassen. Mir war klar, dass ich jetzt meine Ruhe hätte, bis ein 133t grrrrl mit m4d hacker Sk1llZ auftaucht, die meine Firewall umgehen kann. Tja, entgegen meinen Erwartungen ist das ja anfang des Jahres auch passiert, nur leider ...connection timed out.
Natürlich bin ich jetzt verunsichert, wenn man einmal gehackt wird, kann einem das wieder passieren. Wie sinnvoll ist so ein Schutz dann, wenn man sich nicht auf ihn verlassen kann? Außerdem dürften die lange Zeit der Untätigkeit meine Gateway- und DNS-Einstellungen durcheinander gebracht haben, denn irgendwie klappt das mit dem Pingen nicht mehr so. Kann natürlich auch mit der Firewall zusammenhängen...
Am einfachsten wäre es natürlich wenn ich mein internes Netz frisch verkabel, alle Routing-Einstellungen neu ins System klopfe und die Hardware-Firewall gegen eine Soft-lösung tausche. Hat ja früher auch so geklappt, aber früher war auch alles "einfacher".
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 22. Februar 2006, 16:33