Das in der heutigen Zeit das Weihnachtsfest mit seinen Geschenken für die Kinder so weit verbreitet ist, war nicht immer so. Zurück zu führen ist das ganze auf einen Geistlichen der im vierten Jahrhundert in Kleinasien gewirkt hat. Bekannt wurde er als Nikolaus, dafür das er armen Kindern Geschenke und Früchte überbracht haben soll.
Nachdem das Leben des edlen Mannes sein Ende fand, wurde er von der katholischen Kirche heilig gesprochen - jedoch war das nicht die höchste Würde für Nikolaus.
Gott persönlich empfing ihn im Himmel und lobte ihn für seinen Einsatz. Der Allmächtige fragte ihn, was er wohl bräuchte um allen Kindern auf der Welt so eine Freude machen zu können.
Nikolaus überlegte nicht lange und antwortet: "Nunja, ich bräuchte einen flotten Schlitten und ein paar Tierchen die ihn ziehen, nen großen Sack in dem die Geschenke platz haben ...und natürlich eine Fabrik in ruhiger Lage mit ein paar willigen Helfern."
Gott nickt nur und sagte: "Ok."
Und so zog Nikolaus in seine neue Fabrik am Nordpol, wo er eine Garage für seinen Schlitten, einen Stall für seine Rentiere und Quartiere für die Weihnachtselfen hatte. Nikolaus war ohne Frage ein guter Mensch - man wird ja nicht einfach so ein Heiliger - aber eines fehlte ihm auf alle Fälle:
Führungsqualität
...
Es ist Anfang Dezember 2005 und etwas unerwartetes ist geschehen. Die Wunschzettel der Kinder weltweit liegen unabgeholt auf den Fensterbrettern. Schneller als Erwachsene es hätten herausfinden können, haben es die Nachwüchsigen geschnallt: Weihnachten fällt heuer aus.
Ohne Weihnachten haben sie aber auch keinen Grund sich brav zu verhalten. Das Wort ANARCHIE ist bedeutungslos, verglichen damit was das nun für die Menschheit bedeutet.
Sofort entsendet der UNO-Sicherheitsrat ein Spezialisten-Team in die Nordpol-Region um herauszufinden, was passiert ist. Ein Team das genau für so einen Fall speziell trainiert und genetisch aufgebessert wurde um so eine Situation zu meistern.
Das X-Mas Reconciliation Squad
Nachdem das Leben des edlen Mannes sein Ende fand, wurde er von der katholischen Kirche heilig gesprochen - jedoch war das nicht die höchste Würde für Nikolaus.
Gott persönlich empfing ihn im Himmel und lobte ihn für seinen Einsatz. Der Allmächtige fragte ihn, was er wohl bräuchte um allen Kindern auf der Welt so eine Freude machen zu können.
Nikolaus überlegte nicht lange und antwortet: "Nunja, ich bräuchte einen flotten Schlitten und ein paar Tierchen die ihn ziehen, nen großen Sack in dem die Geschenke platz haben ...und natürlich eine Fabrik in ruhiger Lage mit ein paar willigen Helfern."
Gott nickt nur und sagte: "Ok."
Und so zog Nikolaus in seine neue Fabrik am Nordpol, wo er eine Garage für seinen Schlitten, einen Stall für seine Rentiere und Quartiere für die Weihnachtselfen hatte. Nikolaus war ohne Frage ein guter Mensch - man wird ja nicht einfach so ein Heiliger - aber eines fehlte ihm auf alle Fälle:
Führungsqualität
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Es ist Anfang Dezember 2005 und etwas unerwartetes ist geschehen. Die Wunschzettel der Kinder weltweit liegen unabgeholt auf den Fensterbrettern. Schneller als Erwachsene es hätten herausfinden können, haben es die Nachwüchsigen geschnallt: Weihnachten fällt heuer aus.
Ohne Weihnachten haben sie aber auch keinen Grund sich brav zu verhalten. Das Wort ANARCHIE ist bedeutungslos, verglichen damit was das nun für die Menschheit bedeutet.
Sofort entsendet der UNO-Sicherheitsrat ein Spezialisten-Team in die Nordpol-Region um herauszufinden, was passiert ist. Ein Team das genau für so einen Fall speziell trainiert und genetisch aufgebessert wurde um so eine Situation zu meistern.
Das X-Mas Reconciliation Squad
Black_Mage - am Sonntag, 27. November 2005, 12:33