dieses Gespräch hat sich gerade vorhin zwischen dem Helden deutscher Sagen und mir im ICQ abgespielt. Eigentlich haben wir über Kingdom of Loathing geredet.
Die Namen wurden aus redaktionellen Gründen natürlich verändert (und die Ideen dazu hatte auch der Held deutscher Sagen!)
HdS: achja, gib mal deinen namen her
BM: Gerfried Neuner
aber ich brauch ihn wieder, also nicht kaputt machen bitte
HdS: ah, super!
danke
*wieder zurück geb*
Neufried Gerner
BM: *argh* nain!
mein schöner Name..
Dir borg ich nie wieder was!
HdS: *lach*
und dafür, dass er absichtlich meinen Namen kaputt gemacht hat und dann auch noch blöd gelacht hat, schimpft bitte jeder mit ihm in seinem Blog. Und dafür, dass er schon so lang nix mehr geschrieben hat erst recht!
Danke!
Die Namen wurden aus redaktionellen Gründen natürlich verändert (und die Ideen dazu hatte auch der Held deutscher Sagen!)
HdS: achja, gib mal deinen namen her
BM: Gerfried Neuner
aber ich brauch ihn wieder, also nicht kaputt machen bitte
HdS: ah, super!
danke
*wieder zurück geb*
Neufried Gerner
BM: *argh* nain!
mein schöner Name..
Dir borg ich nie wieder was!
HdS: *lach*
und dafür, dass er absichtlich meinen Namen kaputt gemacht hat und dann auch noch blöd gelacht hat, schimpft bitte jeder mit ihm in seinem Blog. Und dafür, dass er schon so lang nix mehr geschrieben hat erst recht!
Danke!
Black_Mage - am Samstag, 8. Januar 2005, 00:14
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Im Moment schwächel ich dahin.
Es hat Montag Abend begonnen und zieht sich seit dem dahin.
Di hab ich meinen Turnus verlegt, damit ich mich erholen kann, aber das reichte nicht. Gestern hab ich mich dann krank gemeldet, und die Ordinationszeiten meiner Ärztin verpennt. Heute zum Glück Feiertag.
Eigentlich hatte ich vor morgen wieder arbeiten zu gehen, aber irgendwie schauts schlecht damit aus. Ich hab weiterhin Kopfweh, fühle mich müde und matt (kein Wunder...), der leichte Schnupfen wäre eigentlich nicht erwähnenswert, aber wenn wir grad dabei sind... und immer wieder mal Bauchweh oder Übelkeit.
Das ist jetzt nicht wirklich eine Krankheit oder ein bestimmtes Bild, sondern einfach nur ein Signal meines Körpers, dass er nicht mehr 2 Wochen auf Erholung warten will, wenn mein Urlaub beginnen würde.
Ich verstehe ihn ja. Aber auf der anderen Seite hätte er damit auch einfach noch zwei Wochen warten können. Dann hätte er eh die geforderte Pause bekommen und ich müsste mich jetzt nicht so schlecht fühlen. Eine Frechheit wie eigensinnig dieser Körper manchmal ist. Könnte ruhig auch mal an mich denken!
Heute hatte ich mir Mittags meine Lieblings-Schwestern zum Essen eingeladen. (Die Biologin und ihre Schwester, die Kunst-Studentin). Nachdem die Mädels weg waren hatte ich eine halbe Stunde Pause bis der Held deutscher Sagen zum Thud-Spielen gekommen ist. Der ist dann um 1830 zum Eishockeymatchschauen aufgebrochen.
Somit war ich eigentlich eh den ganzen Tag unterhalten und gefordert.
Trotzdem hänge ich jetzt mit dem Unwillen eines Kranken hier rum, den es einfach nur unfuckt krank zu sein.
Warum oh Körper tust Du mir das an?
- BM out -
Es hat Montag Abend begonnen und zieht sich seit dem dahin.
Di hab ich meinen Turnus verlegt, damit ich mich erholen kann, aber das reichte nicht. Gestern hab ich mich dann krank gemeldet, und die Ordinationszeiten meiner Ärztin verpennt. Heute zum Glück Feiertag.
Eigentlich hatte ich vor morgen wieder arbeiten zu gehen, aber irgendwie schauts schlecht damit aus. Ich hab weiterhin Kopfweh, fühle mich müde und matt (kein Wunder...), der leichte Schnupfen wäre eigentlich nicht erwähnenswert, aber wenn wir grad dabei sind... und immer wieder mal Bauchweh oder Übelkeit.
Das ist jetzt nicht wirklich eine Krankheit oder ein bestimmtes Bild, sondern einfach nur ein Signal meines Körpers, dass er nicht mehr 2 Wochen auf Erholung warten will, wenn mein Urlaub beginnen würde.
Ich verstehe ihn ja. Aber auf der anderen Seite hätte er damit auch einfach noch zwei Wochen warten können. Dann hätte er eh die geforderte Pause bekommen und ich müsste mich jetzt nicht so schlecht fühlen. Eine Frechheit wie eigensinnig dieser Körper manchmal ist. Könnte ruhig auch mal an mich denken!
Heute hatte ich mir Mittags meine Lieblings-Schwestern zum Essen eingeladen. (Die Biologin und ihre Schwester, die Kunst-Studentin). Nachdem die Mädels weg waren hatte ich eine halbe Stunde Pause bis der Held deutscher Sagen zum Thud-Spielen gekommen ist. Der ist dann um 1830 zum Eishockeymatchschauen aufgebrochen.
Somit war ich eigentlich eh den ganzen Tag unterhalten und gefordert.
Trotzdem hänge ich jetzt mit dem Unwillen eines Kranken hier rum, den es einfach nur unfuckt krank zu sein.
Warum oh Körper tust Du mir das an?
- BM out -
Black_Mage - am Donnerstag, 6. Januar 2005, 22:15
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Als ich nun in den neuen Daten-Eingeweiden meines PCs so rumgekramt habe, bin ich über einen Ordner mit Bildern gestossen, die ich anno dazumals in meiner Klasse gemacht hatte.
Durch die fabelhaften Bilder inspiriert wollte ich mir die alte Klassen-HP wieder anschauen, die ich da errichtet hatte. Da gab es eine Fotosafari ins "wilde und unerforschte Habitat 4KT" oder so... war mir jedenfalls recht gut gelungen gewesen.
Also will ich die Seite aufrufen..aber sie ist weg. von Geocities gelöscht, weil ich mich zulangen icht mehr eingeloggt hatte. Selbstverständlich. aber irgendwie macht mich das jetzt traurig...die Fotos hab ich zwar noch, aber die genialen Kommentare sind weg.
Witzige Erkenntnis:
Beim anschauen dieses Bildes, habe ich instinktiv versucht mich an den Geruch der Frau zurück zu erinnern...ich war eine zeitlang süchtig nach ihr und ihrem Geruch. Ye good ol' times...
Durch die fabelhaften Bilder inspiriert wollte ich mir die alte Klassen-HP wieder anschauen, die ich da errichtet hatte. Da gab es eine Fotosafari ins "wilde und unerforschte Habitat 4KT" oder so... war mir jedenfalls recht gut gelungen gewesen.
Also will ich die Seite aufrufen..aber sie ist weg. von Geocities gelöscht, weil ich mich zulangen icht mehr eingeloggt hatte. Selbstverständlich. aber irgendwie macht mich das jetzt traurig...die Fotos hab ich zwar noch, aber die genialen Kommentare sind weg.
Witzige Erkenntnis:
Beim anschauen dieses Bildes, habe ich instinktiv versucht mich an den Geruch der Frau zurück zu erinnern...ich war eine zeitlang süchtig nach ihr und ihrem Geruch. Ye good ol' times...
Black_Mage - am Donnerstag, 6. Januar 2005, 00:17
Scheintod gewahrt - Schein wahren
Hab diesen Text gerade wieder entdeckt. Die Re-Organisation meiner Festplatten wirkt also :)
Den Text habe ich im Juni 2003 verfasst, ist also schon eine Weile her, aber er hat eigentlich an seiner Aktualität nicht wirklich verloren. Auf der anderen Seite, kommt es mir heute nicht mehr so sehr vor, als würden wir uns voneinander wegbewegen...
Ungeschönt und unverändert - hier das Original:
Wir waren Freunde.
Wir waren einfach nur eine Gruppe Burschen, die sich aus unterschiedlich langen und unterschiedlich engen, in verschiedenen Alterstufen entstandenen, Freundschaften definierte. Und ob es nun stimmt oder nicht, war es für mich so, als wäre ich der Knotenpunkt dahinter. Derjeniger der sie alle zu dieser gesamten Freundschaft verknüpft hatte. Wir hatten noch eine Dependance, einen weiteren Freund, der oft in unserer Runde weilte, aber er war nur hinzugekommen, nicht in diesen Knoten eingewachsen, wie die anderen.
Die Definition unserer Gruppe erschloss sich fast ausschliesslich aus unserer gemeinsamen Vergangenheit. Wenn wir zusammen waren, war Vergangenes und teilweise Vergessenes wichtiger als unsere aktuellen Schicksale - manchmal wunderte ich mich darüber wie wenig ich teilweise über ihren momenten Lebenszustand wusste.
Jeder hatte so seinen eigenen kleinen Tick, seinen Wahn, etwas das seine Rolle der Gruppe personifizierte - doch alle hatten wir es gemein, dass wir versuchten unsereren eigenen kleinen Sinn des Lebens zu finden und zu definieren. Bei manchen war es offensichtlicher und direkter als bei anderen, und nicht jeder bot gleichviel Angriffsfläche wie der andere, aber all dies änderte nichts an dem Respekt für einander, den wir ohne Zweifel empfanden. Von einem verlorenen Jünger der Runde und seinen Lamperln, zu unserem Miniput-liebenden warum-auch-immer-Studenten, dem DVD's sammelnden Filmfreund, einem ewigen Träumer und dem, der sich selbst das Ego stützt ...bis der Reigen nun bei mir endet. Eine Definition muss wohl nachgereicht werden, angeblich gibt es nichts das bei meinem Fern-sein den Haken bietet an dem sich das Gespräch aufhängt. Möge man es glauben oder auch nicht.
Wir waren fünf junge Männer, so normal und krank wie wohl alle anderen ... alle noch am Aufbruch ins Leben. Der eine weiter als der andere - je nach Würfelglück.
Die Schatten der Zukunft verdrängten wir mit den Erinnerungen an die gute alte Zeit, der letzten 10 Jahre. Den Erinnerungen an Lehrer und Mitschüler, Frauen und andere Prüfungen. Das immer größer werdende und näher kommende Zerwürfnis der Runde geht im sinnieren über die angeblichen Chancen die man nicht genutzt hat und dem wortgetreuen wiederholen jahre-alter Dialoge unter und verloren.
Mit jedem Zug, jedem Schritt, jedem Wurf der Würfel ist es einer mehr der seinen Sinn des Lebens definiert, den Weg findet und ihm folgt - und was von ihm bleibt ist die Erinnerung an den nächtlichen Besuch eines Kebabstandes, die kühlen englischen Nächte neben einem McDrive und der verzweifelten Annäherungsversuche in überfüllten Tanztempeln.
Wir waren Freunde - und sind es immer noch.
- BM out -
Den Text habe ich im Juni 2003 verfasst, ist also schon eine Weile her, aber er hat eigentlich an seiner Aktualität nicht wirklich verloren. Auf der anderen Seite, kommt es mir heute nicht mehr so sehr vor, als würden wir uns voneinander wegbewegen...
Ungeschönt und unverändert - hier das Original:
Wir waren Freunde.
Wir waren einfach nur eine Gruppe Burschen, die sich aus unterschiedlich langen und unterschiedlich engen, in verschiedenen Alterstufen entstandenen, Freundschaften definierte. Und ob es nun stimmt oder nicht, war es für mich so, als wäre ich der Knotenpunkt dahinter. Derjeniger der sie alle zu dieser gesamten Freundschaft verknüpft hatte. Wir hatten noch eine Dependance, einen weiteren Freund, der oft in unserer Runde weilte, aber er war nur hinzugekommen, nicht in diesen Knoten eingewachsen, wie die anderen.
Die Definition unserer Gruppe erschloss sich fast ausschliesslich aus unserer gemeinsamen Vergangenheit. Wenn wir zusammen waren, war Vergangenes und teilweise Vergessenes wichtiger als unsere aktuellen Schicksale - manchmal wunderte ich mich darüber wie wenig ich teilweise über ihren momenten Lebenszustand wusste.
Jeder hatte so seinen eigenen kleinen Tick, seinen Wahn, etwas das seine Rolle der Gruppe personifizierte - doch alle hatten wir es gemein, dass wir versuchten unsereren eigenen kleinen Sinn des Lebens zu finden und zu definieren. Bei manchen war es offensichtlicher und direkter als bei anderen, und nicht jeder bot gleichviel Angriffsfläche wie der andere, aber all dies änderte nichts an dem Respekt für einander, den wir ohne Zweifel empfanden. Von einem verlorenen Jünger der Runde und seinen Lamperln, zu unserem Miniput-liebenden warum-auch-immer-Studenten, dem DVD's sammelnden Filmfreund, einem ewigen Träumer und dem, der sich selbst das Ego stützt ...bis der Reigen nun bei mir endet. Eine Definition muss wohl nachgereicht werden, angeblich gibt es nichts das bei meinem Fern-sein den Haken bietet an dem sich das Gespräch aufhängt. Möge man es glauben oder auch nicht.
Wir waren fünf junge Männer, so normal und krank wie wohl alle anderen ... alle noch am Aufbruch ins Leben. Der eine weiter als der andere - je nach Würfelglück.
Die Schatten der Zukunft verdrängten wir mit den Erinnerungen an die gute alte Zeit, der letzten 10 Jahre. Den Erinnerungen an Lehrer und Mitschüler, Frauen und andere Prüfungen. Das immer größer werdende und näher kommende Zerwürfnis der Runde geht im sinnieren über die angeblichen Chancen die man nicht genutzt hat und dem wortgetreuen wiederholen jahre-alter Dialoge unter und verloren.
Mit jedem Zug, jedem Schritt, jedem Wurf der Würfel ist es einer mehr der seinen Sinn des Lebens definiert, den Weg findet und ihm folgt - und was von ihm bleibt ist die Erinnerung an den nächtlichen Besuch eines Kebabstandes, die kühlen englischen Nächte neben einem McDrive und der verzweifelten Annäherungsversuche in überfüllten Tanztempeln.
Wir waren Freunde - und sind es immer noch.
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 5. Januar 2005, 23:19
Scheintod gewahrt - Schein wahren
So. Hab den Japan-Urlaub für April jetzt gerade gebucht. Und dieses eigenartige Gefühl, dieses unruhige "bist du sicher was du da machst BM?"-Gefühl sitzt noch immer in meinem Hinterkopf. leicht den Fuss unruhig wippend und mich schief angrinsend. Selten dass ich so unsicher bin was meine Entscheidungen angeht...
Aber jetzt gibts eh kein zurück mehr. Ha!
Aber jetzt gibts eh kein zurück mehr. Ha!
Black_Mage - am Mittwoch, 5. Januar 2005, 12:05
Scheintod gewahrt - Schein wahren